Wir unsere Jugend zu wenig gefordert?
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9 KommentareKommentare zu Wir unsere Jugend zu wenig gefordert?
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Party, Spass woll´n wir haben, Gelegenheitsjob - wenn es dann wirklich mal sein muß ! Nur was erwarten diese Jugendlichen mal für eine Altersversorgung ? " Altersversorgung ? Ich lebe heute ; bis ich auf Rente gehe, ist sowieso kein Geld mehr da ; warum soll ich arbeiten und einzahlen, damit andere gut leben können ?? "
Wenn ich dagegen im Krankenhaus die jungen Assistenzärzte Mitte 20 sehe, die sich voll Elan und Hingabe um ihre Patienten kümmern, oft 10 und mehr Stunden am Stück für vergleichsweise wenig Entlohnung für langes Studium, sehe ich, dass o.g. Schmarotzer in unserer Gesellschaft nicht alles sind .
Wir unsere Jugend zu wenig gefordert?
nein sage ich, mehr kurse im komasaufen sollte es geben.
schließlich weiß man dann wo sich die jugendlichen überwiegend treffen.
im krankenhaus.
Ich arbeite beruflich mit vielen Jugendlichen, muß aber sagen das der Größteteil nicht so ist wie hier beschrieben. Die Mehrheit ist fleißig, diszipliniert und zuverlässig. Wer nicht so ist fliegt raus. Das wird denen von Anfag an gesagt, da trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Es gibt Verständnis aber keinen Kuschlkram. Ich sage immer: Du darft hinfallen, aber nicht liegen bleiben.
Wir waren auch alles andere als heilig.
Aber wir wurden folgendermaßen erzogen:
Wenn man fortgehen und saufen kann, kann mach auch arbeiten.
Also blau machen, so was hats einfach nicht gegeben.
Heutzutage geht die Jugend nur zur Schule oder zur Arbeit, wenn sie Lust und Laune haben.
Da läuft in der "modernen Erziehung" etwas richtig falsch.
auch wir, die wir kinder großgezogen haben, hatten vor jahren mit problemen wie drogen,schule,null bock,
frisuren,klamotten, ausbildung zum beruf mit unseren kindern zu kämpfen. nur: wir waren uns der verantwortung als eltern bewußt: mit einander sprechen, lernen,schularbeiten besprechen, klamotten einkaufen nach finanz. möglichkeiten,mit den lehrern mittel und wege suchen, motivieren durch gemeinsame
aktivitäten,wie sport,urlaub,im haus ,im garten, also fördern und fordern.
heute: ein hoher prozentsatz migranten vergiften mit null-bock ,mit gewalt auch in schulen,mit leistungsverweigerung die entwicklung der deutschen bzw. integrationswilligen schüler. lehrer entwickeln sich rückwärts, und ....später fängt das sozialenetz alle müßiggänger auf. warum eigentlich ? auch der jugend
muß erklärt werden, daß es keine leistungen ohne eine gegenleistung geben kann---gerade nicht in den familien, in denen hartz 4 zum hauptberuf und zur besten ausbildungsstelle wird-
Die brauchen keine Hiilfe, die sind bereits Profis.
kann man unserer jugend eigentlich noch helfen?
das problem ist,viele jugendliche sehen keine hoffnung für sich und neigen schnell zu dummehiten,,aber das ist keine entschuldigung.ich finde es wird genug geld für die jugend ausgegeben,es kommt drauf an wie man alles einsetzt und etwas vermittelt
ja das glaube ich