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Piusbruderschaft: Auf Kreuzzug gegen den Unglauben

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Piusbruderschaft: Auf Kreuzzug gegen den Unglauben

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Eingestellt von
Laien-Theo
am 08.02.09in Politik via volksfreund.de

Unter Ausschluss von Journalisten hat der Deutschland-Chef der ultratraditionellen Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger, am Samstagnachmittag in Trier über das Verhältnis der umstrittenen Vereinigung zum Vatikan referiert. Von einem Einlenken der Piusbruderschaft war dabei keine Rede. Dafür hagelte es neue Attacken gegen den „Unglauben in der Kirche“.

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16 Kommentare

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Kommentare zu Piusbruderschaft: Auf Kreuzzug gegen den Unglauben

 

NachdenkerNachdenkeram 10.02.09via Trierischer Volksfreund


Fantastisch, was diese Splittergruppe an Gratis-PR bekommt.
Als hätten wir sonst keine Probleme.
Die Politik verplempert Milliarden an faule Banken, die Wirtschaft geht den Bach runter, die Mittelschicht bröselt weg, 2 Millionen Kinder gehen in die Suppenküche und wir beschäftigen uns mit Teilen einer Gruppe ohne demokratisches Mandat, die uns erzählen will, was wir zu tun und zu lassen haben???

monamonaam 10.02.09via Trierischer Volksfreund


Da wundert sich der Pater Schmidberger das der Jugend der Glaubenswisse fehlt? Nicht nur die Piusbrüder sondern auch die Vertreter der Katholischen Kirche sind nicht mehr zeitgemäß. Ihre Ansichten stimmen ja nicht einmal mit unserem Grundgesetz überein. Kein Mensch soll benachteiligt werden,aber die Kirche darf Homosexuelle verurteilen. Geschiedene werden exkommuniziert,weil sie ja wohl schwere Schuld auf sich geladen haben. Ich bin eigentlich ein gläubiger Mensch, kann aber die Ansichten der katholischen Kirche nicht mehr teilen und werde mich hüten meinen Kindern so etwas mit auf den Weg zu geben. Was soll das ganze Gerede über die Piusbrüder, die sind vieleicht noch etwas schlimmer, aber die Unterschiede sind wirklich verschwindend klein. Käme Jesus in der heutigen Zeit noch mal auf Welt, ich glaube er würde viele Kirchenoberhäupten mal zeigen was Glaube wirklich ist.

Piotr TworkowskPiotr Tworkowskam 10.02.09via Trierischer Volksfreund


Na,wer hat hier gelogen?Wieviel Nazies hat die Kirche die Flucht ins Ausland geholfen!!! Ich glaube nur noch der Ortohdocsen Kirche.Was macht ihr mit der Kirchensteuer???Ihr segnet die Waffen mit den überall die Menschen Getötet werden.Jesus hat nie Geld oder den zehnt von den Menschen gefordert.Er hätte euch alle aus euren Tempeln rausgeschmissen!!! Verlogen seid ihr.Nur noch auf Gewinn aus. Jesus Christus Sohn Gottes verzeih uns,und hilf uns.Warum seit ihr alle so verlogen,egall op Katho,oder Evangeli.Auch die Juden,ihr tötet heute noch 2009!! Macht eure Augen auf und seht das übel!!!MFG Piotr

gtgtam 09.02.09via Trierischer Volksfreund


Nach eigentlich nicht erlaubten Bischofsweihen dürfte logischerweise demnächst diese "Bruderschaft" ihren eigenen Papst wählen !?!?

BITBITam 09.02.09via Trierischer Volksfreund


Quatsch!

Bendikt XVIBendikt XVIam 09.02.09via Trierischer Volksfreund


Ich finde diese Bruderschaft führt dazu das noch mehr Leute die Kirche verlassen werden.

Es ist Zeit diese Bruderschaft akls Terroristische Vereiningung
einzustufen, weil diese den Glaubenfreiheit in Europa bedroht.

Was ist wenn diese Bruderschaft einen Kreuzzug antritt und dabei Europa in einen Brügerkrieg verwickelt, wer kann gewährleisten das andere religonsgemeinschaften friedlich neben einander Leben können wenn die Pius Bruderschaft einen Kardianl oder Papst stellt.

BITBITam 09.02.09via Trierischer Volksfreund


Klasse Reklame für diese bisher ziemlich unbekannte Bruderschaft!

BrutsBrutsam 09.02.09via Trierischer Volksfreund


Nachtrag 2

Hermann Münzel, würde im Grabe rotieren wenn er die Entwicklung der Kirche noch mitbekommen würde

BrutusBrutusam 09.02.09via Trierischer Volksfreund


Nachtrag: Die FAZ hat es auf den Punkt gebracht mit ihrem Kommentar

BrutusBrutusam 09.02.09via Trierischer Volksfreund


Diese Verlogenheit dieses fundamentalistischen Männerbundes ist unglaublich , ich frage mich wieviele Homosexuelle und Väter unehelicher Kinder sich in diesem Verein verstecken, wahrscheinlich plädiert die Piusbruderschaft insgeheim für die Wiedereinführung der Inquisition und den Gebrauch des Scheiterhaufens

Chr. GünschmannChr. Günschmannam 08.02.09via Trierischer Volksfreund


Zitat: "Franz Schmidberger lehnt ebenso eine religiöse Neutralität des Staates ab und plädiert für eine christliche Gesellschaftsordnung, in welcher beispielsweise die Todesstrafe gälte, keine zivile Ehescheidung vorgesehen sei, (...) den vorehelichen und außerehelichen Beziehungen der Kampf angesagt werde und der Vertrieb von empfängnisverhütenden Mitteln verboten werde, ebenso wie Zinsspekulation, Großbanken, Abtreibung, Gotteslästerung, Homosexualität und Pornographie.

aus: Civitas. Zeitschrift für das christliche Gemeinwesen 2007, 43-47 (hg. von Rafael Hüntelmann, Civitas-Institut, Postfach 15 41, 63133 Heusenstamm).

Wie sollte man sich als Christ bei solchen Ansichten, bzw. angesichts der Tatsache, dass dieser Mann einer Gemeinschaft angehört, deren Mitglieder den Holocaust leugnen (!) nicht angewidert abwenden ?

142lupusalpha142lupusalphaam 08.02.09via Trierischer Volksfreund


Faz, böse FAZ:

"Aber der Pater wusste ganz genau, warum er ausgerechnet nach Trier ging, um einen Vortrag vor kaum vierzig meist älteren Zuhörern zu halten, die sich am Stadtrand in einer schäbigen Hinterhofkapelle versammelt hatten.
Reise ins Herz katholischer Finsternis

Trier ist für die Kirche keine Stadt wie jede andere. Der Trierer Dom ist der älteste Bischofssitz Deutschlands und die älteste Kathedrale nördlich der Alpen. Trier war Residenzstadt Kaiser Konstantins und eine Zeitlang Regierungssitz des Weströmischen Reiches. Wie die Erzbischöfe von Main..."

LINK

Chr. GünschmannChr. Günschmannam 08.02.09via Trierischer Volksfreund


(...) "Franz Schmidberger lehnt ebenso eine religiöse Neutralität des Staates ab und plädiert für eine christliche Gesellschaftsordnung, in welcher beispielsweise die Todesstrafe gälte, keine zivile Ehescheidung vorgesehen sei, eine Unauflöslichkeit der Ehe als einer ihrer Grundpfeiler bestehe, den vorehelichen und außerehelichen Beziehungen der Kampf angesagt werde und der Vertrieb von empfängnisverhütenden Mitteln verboten werde, ebenso wie Zinsspekulation, Großbanken, Abtreibung, Gotteslästerung, Homosexualität und Pornographie.

(Quelle: Wikipedia, bzw. dort: Grundsätze einer christlichen Gesellschaftsordnung, in: Civitas. Zeitschrift für das christliche Gemeinwesen 2007).

Muss man da noch etwas hinzufügen ?
Alleine die Zugehörigkeit zu einer den unaussprechlich schlimmen Holocaust leugnenden Gemeinschaft müsste für jeden Christen Grund genug sein, sich von dieser fundamentalistischen Gemeinschaft entsetzt abzuwenden !

RalfRalfam 08.02.09via Trierischer Volksfreund


Worauf begründen die Pius-Brüder eigentlich ihr vermeintliches Recht, alleine zu interpretieren, wie Glaube praktiziert wird? Und was haben sie zu verbergen, dass sie Journalisten ausladen? Vielleicht sollte sich der Verfassungsschutz mal in so eine Vortrag setzen. Die angeblichen Falsch-Darstellungen der "Massenmedien" sind ja wohl nur vorgeschoben. Denn wie kann man Holocaust-Leugnungen, Antisemitismus und Islam-Feindlichkeit aus dem Zusammenhang heraus nehmen? Wenn man so etwas sagt, dann ist es egal, wie die Frage gestellt war und was man zwei Sätze vorher oder nachher gesagt hat. Da gibt es einfach nichts mehr zu interpretieren oder in einen Kontext zu stellen. Das ist einfach nicht zu akzeptieren. Und deshalb gehören diese Leute grundsätzlich nicht in die katholische Kirche! Das hätte sich der Papst vielleicht mal überlegen sollen, bevor er seinen Rechtsaußen-Schmusekurs gestartet hat. Denn alles, was jetzt über die Pius-Brüder veröffentlicht wird, war schon lange bekannt. Und auch der Vatikan muss das alles gewusst haben.

ÖkumenikerÖkumenikeram 08.02.09via Trierischer Volksfreund


Gut, dass der TV trotz "Verbotes" über die Veranstaltung berichtet!

Laien-TheoLaien-Theoam 08.02.09via Trierischer Volksfreund


Es sind genau diese Unbelehrbaren, die unsere Kirche kaputt machen. Auch die katholische Kirche hat und muss sich wandeln. Das schmälert den Glauben mitnichten.


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