2.84Tohuwabohu: Aachens Linke völlig zerstritten
Eingestellt vonGerd
am 08.02.09in Unterhaltung via an-online.de Aachen. Völlig aus dem Ruder gelaufen ist die Mitgliederversammlung der Aachener Linkspartei. Knapp 80 Mitglieder hatten sich am Samstag in den Kurparkterrassen zusammengefunden, um ihre Kandidaten für den nächsten Rat zu nominieren. Bevor es dazu kam, sorgte jedoch eine chaotische und am Ende völlig ergebnislose Programmdebatte dafür, dass noch vor dem ersten Wahlgang knapp die Hälfte der Beteiligten erregt und verärgert den Saal verließ.Auf an-online.de weiterlesen
Kommentare zu Tohuwabohu: Aachens Linke völlig zerstritten
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Klaro den ich das was ich schreib. aber mal davon abgesehen sollten beide Kretiker meines Deutesches doch selber die Schulbank noch mal drücken.
Denn eine Wortgewandtheit kann ich bei euch nun wirklich nicht erkennen.
Lernt erst lebst euch zu Atikulieren (Äusern)
bevor Ihre andere die dies besser können zu verurteilen oder gar als Sonderschüler hinzustellen.
Aus welcher Zeit stammt das denn? Die Arbeiterklasse in der BRD ist zu allem Möglichen bereit, sogar die FDP zu wählen- aber mit Sicherheit nicht zur Revolution! Wer glaubt, sich mit leninistischen Parolen selbst zum revolutionäres Sprachrohr der Arbeiterinnen und Arbeitern ernennen zu können, wird genau so scheitern, wie alle bisherigen Sozialismusmodelle (Lateinamerika mal ausgeschlossen, aber die SAV hätte in Venezuela wohl kaum eine Chance!). Der Kapitalismus zerlegt sich gerade selbst, DIE LINKE leider auch.
an Josef, 1, war das eine Wahlversammlung der Stadt Aachen, die ca. 200 Mitglieder haben, der ganze Kreisverband hat ca. 400 Mitglieder. Also von 200 Mitgliedern waren erst mal 80 Anwesend, das sind 40%, nach dem Verlassen der einen Gruppe waren noch ca. 50 anwesend, das sind 25%. Auf der Wahlversammlung für die StädteRegion waren von 400 Mitgliedern nur 80 Anwesend, das sind gerade einmal 20% und diese Wahlversammlung wurde als normale Wahlversammlung gestaltet, weil die so genannten Reformisten dort in der Mehrzahl waren und ihre Kandidaten in den vordersten Reihen bringen konnten, sie haben gejubelt und applaudiert. Jetzt war es umgedreht, die so genannten Rebellen waren in der Mehrheit und dann sind die Reformisten, nachdem sie gesehen haben, dass sie hier nicht gewinnen konnten, erst einmal mit ihrem Verhalten die von ihnen auserkorenen Gegenseite, die sie fälschlicher Weise als SAV bezeichnet hatten, undemokratisch angegriffen haben und dann die Versammlung erst einmal vertagen wollten, damit sie sich sicher waren, dass ihre Freunde in der Mehrzahl dann erscheinen könnten. Wo bitte ist hier die Demokratie, die in dieser Partei so groß geschrieben wird? Man sollte zu der Mehrheitsentscheidung stehen und nicht weglaufen, das ist nun mal nicht demokratisch.
1. für eine Programmdebatte sollten die Entwürfe lange vorher den Mitgliedern bekannt sein, nur das ist guter demokratischer Stil, der von beiden Seiten nicht eingehalten wird,
2. gemischte Liste? wohl eher eine Liste der gemischten Gefühle,
Treude - stimmt gegen das "Linksprogramm",
Schnitzler - weder Fisch noch Fleisch,
Haase - grün,
der Rest - farblos,
wie heißt es so schön - viele Köche verderben den Brei, besonders dann wenn sie die Zutaten nicht kennen und nicht kochen können. Das wäre allerdings mit Müller und Dunker auch nicht besser.
Fazit: trotz dringenden Handlungsbedarfes=Veränderung auch auf kommunaler Ebene, ist DIESE Linke nicht wählbar.
1. für eine Programmdebatte sollten die Entwürfe lange vorher den Mitgliedern bekannt sein, nur das ist guter demokratischer Stil, der von beiden Seiten nicht eingehalten wird,
2. gemischte Liste? wohl eher eine Liste der gemischten Gefühle,
Treude - stimmt gegen das "Linksprogramm",
Schnitzler - weder Fisch noch Fleisch,
Haase - grün,
der Rest - farblos,
wie heißt es so schön - viele Köche verderben den Brei, besonders dann wenn sie die Zutaten nicht kennen und nicht kochen können. Das wäre allerdings mit Müller und Dunker auch nicht besser.
Fazit: trotz dringenden Handlungsbedarfes=Veränderung auch auf kommunaler Ebene, ist DIESE Linke nicht wählbar.
@Josef dat war mir klar das du so reden würdest aber ich bin der Meinung das genau diese 40 Leute mehr machen werden als alle anderen des Reformistischen Flügels der eh nur reden u net handeln kann u sich sogar von SPD und GRÜNE links überholen lässt ich bin der Dorn aus Stolberg
naja um mal zu sagen Troskisten????????? Marxisten bitte schön denn Marx, Lenin ect. lektüren zeigen eindeutig auf das Reformismuss keine lösung zum Kapital dastellt, sondern ein versuch ist den Tieger denn mann nicht töten kann zu reiten aber es geht hier bei nicht um Töten sonder den sturtz der Kapitalisten die die Arbeiterklasse seit bestehen nur ausbeutet um selber im nicht verdienten Luxus zu schwimmen und das muss Mit der Linken geändert werden. Denn nur eine Antikapitalistische Partei kann Menschen in der Not zu seite stehen doch die die was anderes vorhaben wie z.B. Erfolg hier zu haben kann ich nur sagen geuht zurück wo ihr wart denn solche leute sind nicht für Linke bewegungen denn diese werden uns immer verraten.
Man wird die "Sieger" von heute, das gilt auch für die "Realos" in Düren, an der Qualität ihres Programmes und ihrer parlamentarischen Arbeit messen- Zweifel incl.!
Das Programm
Von ca. siebzig anwesenden und stimmberechtigten Mitgliedern gingen während der Programmdebatte keine zwanzig. Zwanzig Mitglieder, die ihre Felle davon schwimmen sahen, als sie erkennen mussten, dass der Aachener Stadtverband der Linkspartei ein Programm haben möchte, dass sich weit von SPD und Grünen abhebt; ein Programm das über ausschließlich kommunalpolitische Belange hinausgeht und die herrschende Politik und den Kapitalismus im ganzen ablehnt. Ob es die langfristigen Perspektiven eines Nulltarifs im öffentlichen Nah- und Fernverkehr auch in Aachen, der Verteilung der Arbeit auf alle durch radikale Arbeitszeitverkürzung (30 St.) oder die Enteignung und Weiterführung der von Schließung bedrohter Betriebe ist, ... derlei notwendige und sehr wohl umsetzbare Forderungen lehnt eine Minderheit der Linken in Aachen ab.
Zur demokratischen Geflogenheit einer Linkspartei gehört allerdings Mehrheitsverhältnisse anzuerkennen, auch wenn sie zu einer radikaleren Antwort auf eine radikale Krise und zu in diesem Sinne konsequenteren KandidatInnen führt, als einem das lieb ist.
Die nun gewählte Liste der Plätze 1-6 ist sehr wohl eine gemischte Liste, die verschiedene Kräfte in der linken repräsentiert und das Programm wird - angesichts der schweren Debatte am Samstag - auch weiterhin diskutiert werden.
Es sei bereits jeder eingeladen, der am Aufbau einer sozialistischen Alternative zu den etablierten Parteien und ihrer Politik Teil haben möchte! Bis dahin!
Ich war am Samstag auch dort!
Die Mitglieder, die weggingen, sind auch zum Teil selber schuld!
Die Gruppe mit der Führung von A. Müller und seine Freunde haben es gesehen, dass am diesem Tag ein Platz in der vorderen Listenplatzen zu garantieren nicht möglich ist weil die Mehrheit A.Müller und seine Freunde nicht wollten!
Also es musst sofort was passieren!
Wie aus heiterem himmel, waren A. Müller und seine Freunde mit dem ablauf nicht zufrieden und haben ganzer Zeit versucht zu stören!!!
Und das haben sie geschafft! A. Müller und seine Freunde wollten die Versammlung vertagen um eventuell Ihren Wiederwahl zu Garantieren!!
denn an diesem Tag war es unmöglich das A. Müller und seine Freunde zu dem Gewinner zu zählen!!!
Ich war an diesem Tag ganz mit Neutrale Gedanken anwesend, da ich nicht stimm berechtigt war!!!
An diesem Tag waren die Mitglieder, die Mehrheit hatte eigentlich bereit mit den anderen zusammen zu arbeiten!!
Es war so traurig dass der Darius auch noch ganze Gerätschafft mitgenommen hatte und seinen Deckel nicht bezahlt hatte (der Bruno hat es bezahlt!)
Wieso waren zu wenige Mitglieder noch Anwesend????
Ich habe immerhin 40 bis 50 Mitglieder gezählt, immerhin von 80!!!
Noch was M. Engelhart ist durch die Mitglieder zum Versammlungsleitung gewählt worden, wie es sich auch gehört! Er wurde vorgeschlagen und gewählt!!!
Die Versammlung verlief so, wie es sein sollte, nämlich sehr Demokratisch!!!
Nochmal, Ich als Neutraler
Ich war am Samstag auch dort!
Die Mitglieder, die weggingen, sind auch zum Teil selber schuld!
Die Gruppe mit der Führung von A. Müller und seine Freunde haben es gesehen, dass am diesem Tag ein Platz in der vorderen Listenplatzen zu garantieren nicht möglich ist weil die Mehrheit A.Müller und seine Freunde nicht wollten!
Also es musst sofort was passieren!
Wie aus heiterem himmel, waren A. Müller und seine Freunde mit dem ablauf nicht zufrieden und haben ganzer Zeit versucht zu stören!!!
Und das haben sie geschafft! A. Müller und seine Freunde wollten die Versammlung vertagen um eventuell Ihren Wiederwahl zu Garantieren!!
denn an diesem Tag war es unmöglich das A. Müller und seine Freunde zu dem Gewinner zu zählen!!!
Ich war an diesem Tag ganz mit Neutrale Gedanken anwesend, da ich nicht stimm berechtigt war!!!
An diesem Tag waren die Mitglieder, die Mehrheit hatte eigentlich bereit mit den anderen zusammen zu arbeiten!!
Es war so traurig dass der Darius auch noch ganze Gerätschafft mitgenommen hatte und seinen Deckel nicht bezahlt hatte (der Bruno hat es bezahlt!)
Wieso waren zu wenige Mitglieder noch Anwesend????
Ich habe immerhin 40 bis 50 Mitglieder gezählt, immerhin von 80!!!
Noch was M. Engelhart ist durch die Mitglieder zum Versammlungsleitung gewählt worden, wie es sich auch gehört! Er wurde vorgeschlagen und gewählt!!!
Die Versammlung verlief so, wie es sein sollte, nämlich sehr Demokratisch!!!
Nochmal, Ich als Neutraler Beobachter kann nur sag
Naja da kann ich nur Lachen den der wahre Grund der Aktion ist das Linke die zur Tat schreiten wollen und nicht nur Reden wollen nicht in der Linken erwünscht sind.
Ich, Aselefetch Menges, glaube dass Man über eine Nacht nicht LINKE werden kann. Denn, LINKE sind nach Marx, Engels Lenin, und die folger des Idiologie befolgen:
Mit dem namen Marx verbunden ist die Entwicklung der spontanen Bewegung der Arbeiter gegen das Joch des Kapitals zum bewußten Klassenkampf für den Stürz des Kapitalismus und für die revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaft auf sozialistischer Grundlage, (SAV weltweit).
Die wissenschaftliche Leistung von Marx hat nicht ihresgleichen in der jahrhundertlangen Geschichte der Gesellschaftstheorien. Der damalige, Junge Marx wurde mit Prometheus Verglieschen der, wie es in der Antiken Mythologie heißt, den Menschen Wissen vermittelt, sie die Handwerke gelehrt, ihnen das Feuer gebracht hat, um sie vor Hunger, Kälte und Finisternis zu bewahren. (Siehe Kaiserplatz AC ohne weit weg zu fahren, wie Hunger, Kälte und Finisternis die Menschen überweltigen!!) Die Gestalt des Prometheus verkörperte den schöpferischen Genius der Menschheit, den unbändigen Willen, für Fortschritt, Freiheit und Glück zu kämpfen. Indem marx die Entwicklungsgesetze der Gesselschaft entdeckte, zeigte er den Werktätigen zum erstenmal, wie sie sich real von der sozialen Unterdruckung befreien, wie sie die Bedingungen für ein wircklich menschliches Leben, für w
Mir ist immer noch unverständlich, warum hier ständig nur von der SAV die Rede ist. Von den am Samstag gewählten sechs Kandidaten sind nur zwei dort Mitglied. Wieso also wird hier von einem "Trotzkistischen Flügel" gesprochen?
Parteischädigend hingegen finde ich es, wenn eine Minderheit versucht die Mehrheit zu erpressen udn aus lauter Gekränktheit über die eigene Abstimmungsniederlage nicht einmal davor zurückschreckt, Negativpresse gegen die Partei -in der man ja gemeinsam ist- zu riskieren.
Im Übrigen ist mir gesagt worden, dass der Herr Dunker bei seinem politischen Selbstmord, beim Verlassen des Saals sogar die Zeche geprellt hat. Seine GenossInnen mussten seinen Deckel zahlen...
(was ja sehr solidarisch ist!...)
Die Linke ist selbst schuld an dem Desaster.
Längst hätte es einen Unvereinbarkeitsbeschluß geben
müssen, der Leute, die einer anderen Partei angehören
von der Mitgliedschaft ausschließt. Die SAV versucht
von Anfang an, die Linke zu majorisieren. Die sollen
doch ihre Kindergartenpolitik in ihrem eigenen Verein
machen! Wir sind nicht kurz nach dem 1. Weltkrieg, und
das Wiederkäuen von Uralt-Rezepten hilft uns heute
wahrhaftig nicht weiter. Historisch ist das alles sehr interessant, aber der heutige Wähler wird dadurch eher erschreckt als gewonnen. Die Menschen wollen eine Perspektive, kein Gezänk. Liebe SAV, tretet ab und verschwindet im Mülleimer der Geschichte, vielleicht
interessiert sich irgendein historisches oder
soziologisches Seminar für euch.
@Tyros: Zur Tat schreiten, dass wollten die Nazis auch und haben ja eine Menge erreicht. Hoffentlich sitzt Du nicht an irgendwelchen Schalthebeln ...
@Linke: Die Grünen haben sich zu Beginn auch mehr gefetzt als das es Ergebnisse gab, allerdings hat man alles "ausdiskutiert", keiner ist weggelaufen. Bevor die Reformer oder die Revoluzzer zu sehr auf den Putz hauen, sollten sie sich mal fragen, wie sie mehr als 40 Personen zur Mitgliederversammlung bekommen, solange sie das nicht schaffen haben alle Beteiligten kleine Brötchen zu backen und - sosehr es die Reformer freut und die Revoluzzer auch ärgert - und sich über die beachtlichen Erfolge und Einflussnahmen allein durch Hinweise und Information im Stadtrat zu freuen. Forderungen sind doch in jedem Fall zu diesem Zeitpunkt völlig lächerlich! Wenn Ihr diese Lächerlichkeit erst nach der Wahl merkt ist es zu spät!!!!
Tyros!!
Sitz!
Und still jetzt!
Tyros!!
Sitz!
Und still jetzt!
Tyros!!
Sitz!
Und still jetzt!
da kann sich diese trotzkistische totalitäre sekte ja freuen
Drausen tobt die Pseudomarktwirtschaft ihren letzten Kampf und in Aachen sabotieren sich die
Linken selber. Das erschwert die Wählbarkeit dieser Partei sehr.