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„Schluss mit dem Raubbau“

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„Schluss mit dem Raubbau“

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Eingestellt von
Gerd Lesche
am 09.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Bis heute können die Brandenburger ihre Unterschrift gegen die Ausweitung der Braunkohletagebaue bei ihren zuständigen Meldeämtern abgeben. Hiermit wurde das Volksbegehren „Keine neuen Tagebaue“ durch Eintragung in die amtlichen Listen mit Namen, Vornamen, dem Geburtsdatum, der Anschrift, der eigenhändigen Unterschrift und dem Datum der Unterschriftsleistung unterstützt. So gingen in Finsterwalde bis Sonnabend insgesamt 143 Wahlberechtigte mit einem gültigen Ausweis (Personalausweis, Reisepass oder Führerschein) ins Schloss zum zuständigen Meldeamt.

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5 Kommentare

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Kommentare zu „Schluss mit dem Raubbau“

 

BergmannBergmannam 09.02.09via Lausitzer Rundschau


selbst Schellnhuber ist für die CCS Technik !

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Gunther LemmichGunther Lemmicham 09.02.09via Lausitzer Rundschau


Weiter so, Deutschland darf nicht autark werden!
Dank an Herrn Wirges...

DieterDieteram 09.02.09via Lausitzer Rundschau


Es fehlt den Menschen an Vernunft. Warum muss die Nacht taghell erleuchtet sein?, fragte er sich beim Unterschreiben.
*
Der Zitierte verkörpert selbst Unvernunft und Dummheit zugleich. Das nächtliche Überangebot an Elektroenergie kann man nur durch Pumpspeicherwerke sinnvoll nutzen. Aber auch deren Bau verhindern Menschen wie er selbst einer ist: unvernünftig und dumm.

DieterDieteram 09.02.09via Lausitzer Rundschau


Er hatte vor einem Jahr ein Referat eines Professors vom Potsdamer Institut für Klimaforschung gehört. Da sei von der Versteppung der Lausitz gesprochen worden, von sehr heißen Sommern und fehlenden Niederschlägen infolge der Tagebaue.
*
"infolge der Tagebaue" ist eine dicke fette Lüge, die der Vortragende auch garnicht gesagt hat. Der Vortrag stammt vom 27.03.2007 und wurde von Hans-Joachim Schellnhuber, Wissenschaftler vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung gehalten.

Gerd LescheGerd Lescheam 09.02.09via Lausitzer Rundschau


Finanzamt Finsterwalde: nach den mir vorliegenden
Unterlagen ist Herrn Vorsteher Nyland seit längerem
bekannt, dass von der Stadt Bad Liebenwerda Bestäti-
gungen über Zuwendungen nach § 10b EStG für Straße-
nanliegergebühren seit vielen Jahren zu Unrecht ausge-
stellt wurden. Damit wurden nicht nur die Finanzverwal-
tung sondern auch die Anlieger betrogen. Die unrecht-
mäßig einbehaltenen Spendenbeträge sind umgehend
durch die Stadt Bad L. zu erstatten.


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