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Bundestagsgutachter gegen Sperrung von Kinderpornografie

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Bundestagsgutachter gegen Sperrung von Kinderpornografie

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Ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages hat erhebliche technische und rechtliche Bedenken gegenüber der, von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU), geplanten Sperrung von Internetinhalten. Damit wird auch die Kritik der Kinderschutzorganisation CareChild bestätigt.

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10 Kommentare

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Kommentare zu Bundestagsgutachter gegen Sperrung von Kinderpornografie

 

Only-the-catOnly-the-catam 09.02.09


Schön wenn man Stammtischparolen zu klopfen weis die sich als einfache Lösungsvorschläge toll lesen aber in Wirklichkeit keine Probleme lösen sondern diese nur dorthin verlagern helfen wo sie im Grund keiner haben will: auf die Strasse, die Spielplätze und in die Häuser.

Zum einen verraten sich viele Pedos beim Besuch solcher Seiten durch ihre IPs was nach dem Abschalten oder Austrocknen solcher Quellen wegfallen wird und zum anderen werden sie wohl verstärkt wieder über echte Kinder herfallen und dann werden Leute wie du wieder hergehen und nach noch härterem und noch viel härterem Durchgreifen schreien.

Durch immer extremere Definitionen was alles unter Kipo fällt oder fallen könnte und populistische Maßnahmen lösen wir keine Probleme dieser Art sondern sorgen maximal für eine Verschärfung der Problematik indem wir diese kranke Szene noch gefährlicher und unbeherrschbarer machen und das sollte im Interesse von niemandem sein.

KranichheinerKranichheineram 09.02.09


wer gegen die abschaltung solcher seiten ist, hat wohl selber interesse an solchen dingen. Nur das abschalten alleine genügt nicht, es müssen auch die einsteller aufgespürt werden, nur das wird schwierig, aber unumgänglich.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 09.02.09


Um von ihren Untaten abzulenken, schaffen Politiker in diesem Moment in der Bundesrepublik immer neue Strafbestände im Sexualstrafrecht. Man macht verschärfte Gesetze scheinbar gegen „Kinderschänder“ – in Wirklichkeit gegen solche, die absolut nichts mit sexuellen Übergriffen auf Kinder zu tun haben.

Mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 4. November 2008 ( hier: LINK ) sind die wesentlichen Neuerungen dieses absurden Gesetzes nun Wirklichkeit in Deutschland geworden. Wie jeder weiss, hat keine Zeitung, kein Fernsehen, über die Verabschiedung berichtet. Man kann ohne Übertreibung sagen, es wurde heimlich durchgezogen. Dies vor allem, weil den einschlägigen Politikern natürlich klar war, was sie da beschlossen.

Nachzulesen hier:
LINK

Only-the-catOnly-the-catam 09.02.09


Eine Seite die man abschaltet kann nicht mehr angesteuert werden. Somit hinterlassen fragwürdige Interessenten auch keine Spuren ihrer Anwesenheit mehr dort, Spuren die für die Ermittler in Sachen Kipo von Wichtigkeit sein können.

Der Glaube durch wegschalten das Problem aus der Welt zu bekommen ist Irrsinn, man verlagert das Problem nur an andere Plätze und im schlimmsten Fall ins reale Leben wo diverse kranke Zeitbomben dann evtl. für viel Elend sorgen. Die Problematik als solche ist schliesslich nicht neu sondern hat schon immer stattgefunden und in Zeiten härtester Sittengesetze stets auch die meisten Opfer gesehen.

toteleichetoteleicheam 09.02.09


Jetzt hab ich erst recht draufgeklickt.

WebbiKielWebbiKielam 09.02.09


Ups....der o. g. Link sollte als Beispiel gelten...ich habe gerade gesehen, dass es ein Link ist....SORRY!!! NICHT ANKLICKEN, bitte. Es ist zwar nichts anstößiges, scheinbar irgendwelche Nachricht in englischer Sprache.

WebbiKielWebbiKielam 09.02.09


Im gewissen Maße würde ich es ja befürworten aber mal ehrlich, wenn die Politiker damit anfangen würden, würden sie auch gleich wieder voll durchziehen und alles etsprechend zensieren und kontrollieren, vermute ich. Klar, diese Art an Pornos und diese Art an Abscheulichkeit muss ein Ende haben...aber das bekommt man nicht in den Griff weil zu viele der Politiker, Richter und sonstige Perverslinge in diesen Kreisen rummachen. Wäre es nicht so, würde dieses Geschäft nicht so gut funktionieren. Nehmen wir doch nur mal diese Beispiele, wo denn entsprechende Bilder auf den PCs gewisser Politiker auftauchten. Außerdem sind viele, wenn nicht sogar alle, diese Seiten auf Servern, wo das deutsche Recht keinerlei Beeinflussung hat, da dort andere Gesetze gelten. So kann man nicht einfach bei www.xxxx.com eine Sperre einsetzen, dazu bedarf es der Zustimmung des Landes...und da sehe ich ja wieder mal politische Behinderungen.

carechildcarechildam 09.02.09


Wir auch. Aber genau das würde man durch eine vermeintliche Sperrung nicht erreichen. Eher im Gegenteil.

marek56marek56am 09.02.09


Ich glaube kaum, dass es vorrangig um die Sperrung von Ki-pos geht, sondern darum, das Netz überhaupt filtern zu können, wie man will. Das nennt man dann auch Zensur. Da meldet sich China gerade bei mir: Willkommen im Club, Deutschland.

TäterTäteram 09.02.09


Ich bin für alles was Kinderpornographie stoppt oder sie wenigstens einschränkt


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