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Ein Notar im Zwielicht

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Ein Notar im Zwielicht

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Eingestellt von
Leser
am 09.02.09in Politik via mopo.de

Anklage wegen Falschbeurkundung / Wieder ist ein Osmani dabei

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7 Kommentare

Kommentare zu Ein Notar im Zwielicht

 

so soso soam 16.02.09via Hamburger Morgenpost


interessant die Kommentare hier zu lesen ;-) Fühlt sich eine ehrenwerte Branche hier auf den Schlips getreten und reagiert hysterisch. Hahahahahahahaha

MopoLeserMopoLeseram 11.02.09via Hamburger Morgenpost


Sehr geehrter Herr Hirschbiegel;

Ihre Berichterstattung lässt doch sehr zu wünschen übrig und ist sehr einseitig.

Es scheint sehr einfach für Sie zu sein den Notar als schuldigen hinzustellen. Ein Notar setzt, soweit ich weiß, lediglich nur den Willen der Parteien um und belehrt und erklärt. Wenn der ansonsten gutgläubige Apotheker etwas geahnt hat, warum hat er dann die Beurkundung nicht abgebrochen; niemand kann ihn als erwachsenen Menschen und al einen studierten Apotheker, zwingen einen Kaufvertrag zu unterschreiben, wenn er dies nicht will oder er der Meinung ist, dass dieser nicht optimal für ihn ist und seine Wünsche nicht berücksichtigt werden. Hier hätte ich mir Ihnen gewüns

LeserLeseram 10.02.09via Hamburger Morgenpost


Wenn nicht mal mehr die Zeitung von gut und böse, wahr oder falsch unterscheiden kann, wie soll es dann der Leser können??!

Sie wollen meinungsbildend sein und ruinieren damit Existenzen, weil der einfache Leser Ihren falschen Anschuldigungen glaubt, denn eine neutrale und sachliche Berichterstattung ist dies ja wohl nicht!

ANONYMANONYMam 10.02.09via Hamburger Morgenpost


Dieser Artikel ist kriminell!!!

AnonymAnonymam 10.02.09via Hamburger Morgenpost


Der Iniator dieses Artikels sollte sich mal leise fragen, wie es ihm gefallen würde, als unbescholtener Bürger - wenn er es denn auch ist, könnte ja sein, er hat Osmani auch mal die Hand geschüttelt -, auf die Strasse gezerrt und mit Dreck beworfen zu werden.

Und Herr Hirschbiegel sollte meiner Meinung nach in die Trivialliteratur wechseln.

anonymanonymam 09.02.09via Hamburger Morgenpost


So eine gequirlte Scheisse, kann man ja gar nicht lesen. Keine Ahnung vom Fach und dann so einen Quark schreiben. Derjenige, der dem Journalisten für diesen schlechten Bericht auch noch Geld gezahlt hat, sollte echt bestraft werden. Dr. Commichau ist und bleibt ein seriöser und exzellenter Notar und ein toller Mensch!!!!!

LeserLeseram 09.02.09via Hamburger Morgenpost


Also mich wundert garnichts mehr. Wer mit der Osmani-Sippe Geschäfte tätigt, der ist entweder selbst kriminell oder hat das Bedürfnis, betrogen zu werden. Unsere Rechtsorgane sind doch auch käuflich, jeder hat seinen Preis und diesen zu zahlen, ist für Gestalten, wie die Osmanis es sind, ein leichtes. In unserer Gesellschaft ist es leider mittlerweile wie in einem bekannten Sprichwort: Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken...


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