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Schaffner werfen 15-Jährigen aus S-Bahn

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Schaffner werfen 15-Jährigen aus S-Bahn

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realo
am 09.02.09in Politik via abendzeitung.de

Erneut haben Mitarbeiter der Deutschen Bahn einem Jugendlichen die Weiterfahrt verweigert: Mischa kam nicht zum Praktikum, das über seine Ausbildung entscheidet. Das Problem: Er hat seine Kundenkarte verloren, verfuhr sich und wurde zwei Mal innerhalb einer Stunde kontrolliert. Am Ostbahnhof setzten ihn Schaffner vor die Tür. Ein Anruf bei der Mutter hätte alles geklärt. Wurde aber nicht gestattet.

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17 Kommentare

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Kommentare zu Schaffner werfen 15-Jährigen aus S-Bahn

 

olafolafam 09.02.09via Abendzeitung


Wissen sie was eigentlich schlimm ist, dass wegen einem Blindgänger, soviel Arbeitszeit auf Kosten der Steuerzahler draufgeht, nach meiner Meinung bekommt er keinen Ausbildungsvertrag, da er ja über die Zeitung noch versucht seine Fehler den Rechtschaffenden in die Schuhe zu schieben, hätte er seinem Ausbilder gesagt, da ist was beschissen gelaufen, hätte der Ausbilder bestimmt gesagt OK, aber sein Fehlverhalten über die Presse noch zu rechtfertigen, bedeutet ungeeignet für eine Ausbildung, fehle passieren jeden, aber sie den anderen zuschieben haut in einer Ausbildung nicht hin.
Fahrschein verloren, falsche Richtung gefahren, kein Geld auf dem Handy, kein Geld dabei,
4 Fehler auf einmal.

OlafOlafam 09.02.09via Abendzeitung


Entschuldigen sie Bitte, ein 15 jähriger ist kein Kind mehr, und möchte einen Entschuldigen sie Bitte, ein 15 jähriger ist kein Kind mehr, und möchte einen Arbeitsplatz,
wir sind 1966 mit 14 Jahren in die Lehre gekommen und mussten wissen, in welche Richtung wir Fahren, und ich hätte meinem Lehrmeister auch schlecht erklären können ich habe mein Werkzeug verloren.
Mit 15 Jahren ist schon eine Eigenverantwortung zu verlangen, in 3 Jahren ist er Volljährig.
Übrigens die Bahn bittet einen begleit Service an für Kinder, muss nur rechtzeitig angemeldet werden.
Die Kontrolleure machen nur ihre Arbeit, die Eltern haben versagt, und auch die Schule- und die Lehrer da das Praktikum von den Schulen ausgeht, und dafür sollen die anderen Schuld sein, die ihre Arbeit machen, es gibt auch noch die Polizei am Ostbahnhof.

olafolafam 09.02.09via Abendzeitung


Entschuldigen sie Bitte, ein 15 jähriger ist kein Kind mehr, und möchte einen Arbeitsplatz,
wir sind 1966 mit 14 Jahren in die Lehre gekommen und mussten wissen, in welche Richtung ich Fahren und ich hätte meinem Lehrmeister auch schlecht erklären können ich habe mein Werkzeug verloren.
Mit 15 Jahren ist schon eine Eigenverantwortung zu verlangen, in 3 Jahren ist er Volljährig.
Übrigens die Bahn bittet einen begleit Service an für Kinder, muss nur rechtzeitig angemeldet werden.
Die Kontrolleure machen nur ihre Arbeit, die Eltern haben versagt, und dafür sollen die anderen schuld sein, es gibt auch noch die Polizei am Ostbhnhof.

GustavGustavam 09.02.09via Abendzeitung


Ist es nicht die Aufgabe der Eltern ihre Kinder zu überprüfen, bevor sie das Haus verlassen,
ob sie alles dabei haben, oder sie zumindest zum Ausbildungsplatz zu begleiten

FrankeFrankeam 09.02.09via Abendzeitung


Anweisung von Mehdorn:

Keine Minderjährigen aus dem Zug zu werfen. Was passiert alle 2-3 Wochen?

Seine Mitarbeiter werfen regelmäßig Minderjährige aus dem Zug bzw. der S-Bahn.

D.h. entweder er hat diese Anweisung an sein fahrendes Personal nie gegeben oder
seine Mitarbeiter sabotieren ihren eigenen Chef.

Beides wäre ein Grund zum Rücktritt Herr Mehdorn - der Geduldsfaden des Steuerzahlers (ihres Eigentümers sozusagen) ist jetzt gerissen. Ziehen Sie von sich aus die Konsequenzen ohne Gesichtsverlust. Ich finde es immer peinlich, wenn die Aufsichtsräte bzw. Politiker einen vorzeitigen Rücktritt erzwingen müssen. Diese peinliche Situation wollen Sie sich und der Öffentlichkeit bzw. Ihren Mitarbeitern doch ersparen.

TomcatTomcatam 09.02.09via Abendzeitung


Die Bahn investiert offenbar doch nicht in bessere Personalausbildung. Vielleicht sollte der gegenwärtige Vorstand endlich durch verantwortungsvolle Manager ersetzt werden, die sich ordnungsgemäß um die Belange der Fahrgäste kümmern. Mehdorn dürfte diese Behandlung von Fahrgästen egal sein solange seine Überversorgung gesichert ist.

medanlumpurmedanlumpuram 09.02.09via Abendzeitung


der junge Mann hat natürllich schon eine Miitschuld. Aber die Offensive gegenüber dem Personal hat H. Mehdorn wiederum nicht verstanden. Mit welchen Strafen droht dieser widerliche Mensch seinen Kontrollorgahnen? Ein Kontrollschaffner hat alle Möglichkleiten, wenn er will, oder es ist ihm verboten. So sieht es zur Zeit aus.
Mehdorn muss weg!

olafolafam 09.02.09via Abendzeitung


Fahrschein verloren, falsche Richtung gefahren, kein Geld auf dem Handy, kein Geld dabei, nach dem Besuch bei der Großmütter, hätte er sich ja die 5 Euro borgen können, und wäre dann gegen 10 oder 11 Uhr bei seinem Praktikum gewesen und von der Großmutter aus hätte er auch seinen Ausbilder anrufen können, würden sie so einem einen Ausbildungsvertrag geben. Schuld sind immer die Anderen

MünchnerOrig80MünchnerOrig80am 09.02.09via Abendzeitung


Jeder Mensch muss lernen, dass man seine sieben Sachen beieinander haben muss.
Wenn er das schon nicht gelernt hat, was möchte er nun herumheulen?
Er hatte Gelegenheit und nun alles auf andere zu schimpfen. Es gibt auch Telefonzellen !!

genaugenauam 09.02.09via Abendzeitung


@VWolfsteiner, wenn der Herr mal richtig lesen könnt dann müsste er wissen, dass sein Zielbahnhof schon erreicht war! Hatte sich ja Verfahren, richtig. d.h. logisch für ne neue Schwarzfahrt wieder 40,- €, das kleine einmal eins. :)

VWolfsteinerVWolfsteineram 09.02.09via Abendzeitung


Vielleicht sollten Sie sich mal Ihre eigenen Beförderungsbestimmungen anschaun. Da könnten Sie nachlesen, dass die 40 Euro ein BeförderungsENTGELT für die angefangen Fahrt bis zum Zielbahnhof darstellen. Deswegen müssen die Kontrolleure nach dem Zielbahnhof fragen (das hätte dem Opfer der o.g. Story auch noch geholfen). Der Fahrgast war also berechtigt mit dem schon erhaltenen Zettel zum Zielbahnhof zu fahren.
Die Bahn ist kein Wohltätigkeitsverein - da haben Sie allerdings Recht - sie ist eine soziale Zumutung.

DBVerachterDBVerachteram 09.02.09via Abendzeitung


"Verkehrsbetriebe sind kein Wohltätigkeitsverein"....typisch Bahnmitarbeiter, stimmt es ist ein Sch.....verein! Hauptsache so ein frustrierter Kontrolleur hat seinen Lebensfrust mal wieder an nem Kind ausgelassen.....

fudschifudschiam 09.02.09via Abendzeitung


Die Info "Seine Ausbildungs-Kundenkarte hat er kurz zuvor verloren" wurde im Artikel nicht komplett erläutert. Wenn er davon wusste ist er selbst schuld! Muss ja ein Zufall sein wenns am gleichen Tag passiert wäre.

EugenEugenam 09.02.09via Abendzeitung


Kommt jetzt ab sofort bei jedem erwischten Schwarzfahrer ein Betroffenheitsbericht in der Zeitung?

DB-MitarbeiterDB-Mitarbeiteram 09.02.09via Abendzeitung


Lesen Sie sich mal die Beförderungsbedingungen der Bahn oder anderer Verkehrsunternehmen durch. Speziell den Absatz, welche Personen von der Beförderung auszuschliessen sind. Da müsste Ihnen auffallen, dass die Kontrolleure oftmals noch viel zu kulant sind. Verkehrsbetriebe sind kein Wohltätigkeitsverein.

InsiderInsideram 09.02.09via Abendzeitung


Wahrscheinlich setzt die Bahn bereits wie andere städtische Verkehrsunternehmen (U-Bahn Tram Bus) dafür nicht geschulte Ein-Euro-Jobber ein die von den Arbeitsagenturen und Argen dafür abgestellt werden, damit sie dort aus den
Statistiken draußen sind.

Recherchiert mal dazu, ganz heißes Thema (Es sind in Deuschland 10Tausende)

realorealoam 09.02.09via Abendzeitung


die bahn will an die börse.ohne solche kontrolleure wird das nix.
außerdem glaube ich an eine interne weisung so zu verfahren ...von ganz oben.


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