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E-Mail «nicht zustellbar»: Virusgefahr

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E-Mail «nicht zustellbar»: Virusgefahr

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Eingestellt von
Dieter
am 09.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Viren-Mails tarnen sich oft als nicht zustellbare elektronische Post. Klickt der Empfänger auf den Anhang, um mehr über die angeblich geschriebene und nicht zugestellte Mail zu erfahren, installiert er beispielsweise ungewollt einen Wurm.

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3 Kommentare

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Kommentare zu E-Mail «nicht zustellbar»: Virusgefahr

 

DieterDieteram 09.02.09via Lausitzer Rundschau


da unterschätzt Du die menschliche Neugier nicht nur absolut, sondern total :-)

Gunther LemmichGunther Lemmicham 09.02.09via Lausitzer Rundschau


Ganz einfach:
wer keine e-mail erwartet braucht sie auch nicht zu öffnen

DieterDieteram 09.02.09via Lausitzer Rundschau


Die Kriminellen, Spammer und Cracker verpacken diese Schadsoftware längst in zip-Dateien, wo dann gepackt eine jpg.exe-Datei drin ist - und schon allein durch die zip-Datei im Anhang sind viele Virenscanner bei der e-Mail-Überprüfung überfordert.
Außerdem kommen die e-Mails nicht so primitiv daher wie im Artikel geschildert, sondern zumeist als scheinbar versehentlich falsch adressierte e-Mail einer reizvollen jungen Dame, die nun erotische Urlaubsfotos an ihre Freunde verschickt ...


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