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DRK-Prozess: Nun taucht sogar ein Kleinwagen auf

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DRK-Prozess: Nun taucht sogar ein Kleinwagen auf

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Eingestellt von
Bart
am 09.02.09in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Um die Unversehrtheit seines 450-PS-Dienstwagens, seiner Chervrolet-Corvette, in der kalten Jahreszeit nicht aufs Spiel zu setzen, fuhr Ex-DRK-Geschäftsführer Gerhard H. (58) im Winter sogar manchmal einen Fiat Panda.

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15 Kommentare

Kommentare zu DRK-Prozess: Nun taucht sogar ein Kleinwagen auf

 

RochusRochusam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Tausenddank an Fabiola!
Fehlt hier eigentlich nur noch die Vita des Prof. Lothar Krapohl (und vielleicht sein Terminkalender :-] )

FabiolaFabiolaam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Das mehr als klägliche Auftreten des Georg N.vor Gericht lässt nur den Schluss zu,der hat mehr zu verbergen als bisher angenommen.
Seine Haupttätigkeit,seht selbst
Leiter der Intensivfortbildung Soziale Gruppenarbeit/Social Groupwork am IBS
Supervisor DGSv
Lehrender Supervisior (SG)
Leiter für Gruppendynamik GPP
Groupworker AASWG
NLP-Master
Organisationsberater
hauptberuflich Leiter des Referats kirchliche Jugendarbeit im Kirchenkreis Jülich
Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Niederrhein.
Mehr braucht man dazu schreiben,oder....

SchnauzSchnauzam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Und für die Jugendarbeit im Kirchenkreis Jülich ist er wohl auch noch zuständig. Kirchen sind ja bekannt dafür, in bestimmten Dingen blind zu sein. Naja - inzwischen ist er eh unkündbar.

Frank N. SteinFrank N. Steinam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Sache stinkt zum Himmel. Vor allem das Verhalten des Georg N., der bekanntlich als Supervisor und Groupworker-Ausbilder arbeitet, ist nicht hinnehmbar und kann nur als moralisch verkommen bezeichnet werden.

dr. frostdr. frostam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


also die sache mit den winterreifen für die corvette gibt dem ganzen doch jetzt eine ganz neue wendung. so langsam kommt schwung in die sache. ;-) (moment, muss mal gerade neues popcorn holen)

MPLMPLam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich kann mich auch noch an Weihnachten erinnern wo uns H. ins Büro zitiert hat, "Uns geht es schlecht wenn alle auf 50% Weihnachtsgeld verzichten muss niemand entlassen werden." Und was stand zwei wochen später auf dem Hof ? Ein Nagelneuer 5er BMW mit Vollausstattung, als Dienstwagen .......
H. ist es schuld das wir unsere Jobs verloren haben.....

HalterHalteram 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Also über Krapohl hält die Hand offenbar die Cattolica, sprich die Kath. Fachhochschule mit Prof. Roggendorf.

Rochus K.Rochus K.am 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Kein einziger der damaligen Geschäftsführer z.B. der (AG der) Wohlfahrtsverbände wußte von nichts !

Rochus K.Rochus K.am 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Kein einziger der damaligen Geschäftsführer z.B. der (AG der) Wohlfahrtsverbände wußte von nichts !

RichardRichardam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Bewährungsstrafe sowieso, die Preise für Betrug und Untreue sind seit den Grossverfahren gegen Ackermann und andere väöllig am Boden, bei solchen Kleinigkeiten, wie ein Corvette, tja, nicht das der Herwartz nochwas raus kriegt.
;-)

RichardRichardam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


ja, Rochus, was ist mit dem geben und nehmen, aucgh bei dir?

MileMileam 09.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Herwartz hat nicht nur die Dienstwagen für sich genutzt, nein seine Familie durften natürlich auch nicht fehlen. Damals gab es einen Kleinwagen für die Tochter. Auf DRK versteht sich. Mein damaliger Arbeitgeber hat selber seiner Zeit mindestens drei "Dienstwagen" an Herwartz/Nebel verkauft, wobei es dort schon eine Corvette gab. Ich vermute, dass die jetzt genannte Corvette nicht die Erste ist. Das ist nur die Spitze des Eisbergs, was dort verhandelt wird. Und die Scheinheiligkeit wiedert mich an.

Rochus K.Rochus K.am 09.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Ja und was ist nu mit Lothar Krapohl, werte Journalistik?!

SchnauzSchnauzam 09.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Interessant - jetzt also kommt Herr Nebel auch mal aus dem Dunst. Ich frage mich schon lange, wer da wieder mal schützend seine Hand über wen hält.
Die Klüngelei im sozialen Bereich nimmt ja anscheinend kölsche Ausmaße an.
Eigentlich sollte man jetzt möglichst schnell in das entstandene Vakuum vordringen - da sollte was zu holen sein :-)
Aber wahrscheinlich sind wir wieder mal zu spät dran und die Nachfolger von Herwartz und Nebel haben die Pfründe schon längst verteilt.

BartBartam 09.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Mach es so wie der ehemalige oberste Geldbriefträger der Nation. Einfach sagen: "Ich hab den grössten Fehler meines Lebens begangen". Dann wird der Richter sicherlich weich und man kommt - wie vorgemacht - durch falsche Reue mit einer Bewährungsstrafe davon. Das hinter diesem Tun aber kriminelle Energie steckt fällt dann unter den Tisch äääh Anklagebank. Immerhin ist der Angeklagte geständig. Vielleicht kann man ja einen Deal aushandeln :-)


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