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Aachen zählt viel mehr Kirchenaustritte

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Aachen zählt viel mehr Kirchenaustritte

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Eingestellt von
GutSo
am 09.02.09in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Dass dieser Kelch an der Kaiserstadt vorübergeht, scheint ausgeschlossen: Die Austrittszahlen im Bistum steigen rasant, immer mehr Steuerzahler kehren der Kirche den Rücken. Allein das Amtsgericht Aachen registrierte 2008 exakt 1616 Kirchenaustritte - 384 mehr als im Vorjahr.

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9 Kommentare

Kommentare zu Aachen zählt viel mehr Kirchenaustritte

 

GutSoGutSoam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Man muss natürlich ehrlicherweise zugeben: Bei einer Gesamtzahl von 2 Millionen Katholiken im bistum sind 1616 Austritte Peantus.
Und genau darauf ruht sich die arrogante Amtskirche momentan noch aus.

Würde mir auch wünschen dass das schneller geht, aber es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis die Kirche die Austrittszahlen signifikant zu spüren bekommt.

Aber das gemeine zahlende Kirchenvolk will sich wohl auch an der Nase rumführen lassen.

PetraPetraam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


ENDLICH ENDLICH bekommen Mussinghoff und seine nennen wir sie mal "Anhänger" die Quittung.
Wenn wir nicht noch Verantwortung für zwei Kinder hätten, wären wir auch schon längst ausgetreten.

Dieses inkompetente anmaßende Gequatsche auch hier in Düren haben wir alle so satt.
Die glauben auch noch das was sie einem da frech ins Gesicht lügen...
Hoffentlich steigt die Zahl der Leute die austreten NOCH VIEL weiter an.

von Wilmavon Wilmaam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Auf dem Foto ist unschwer die Kirche St.Fronleichnam zu erkennen.War dies etwa Zufall oder Absicht,ich persönlich höre leider sehr oft,
gerade aus dieser Pfarre ,dies ist nicht mehr meine Kirche,warum bemüht man sich nicht mehr um seine Mitglieder.Diese Pfarre sollte ihre noch verbleibende Christen eine Heimat geben, vielleicht wie die Leute es von Früher her kannten. Kleine Gemeinschaften bringt Vertrauen und mehr Menschlichkeit sowie wieder Kontakte zur Nachbarschaft.Mehr Seelsorger und weniger Darstellung nach Außen weniger Profitorientierung wäre da von Nöten.

Stoßgebet:Stoßgebet:am 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn doch in dem Ausmaß des Glaubensverlusts wenigstens der Verstand wieder zur Geltung käme ...!

Stoßgebet:Stoßgebet:am 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn in dem Ausmaße dieses Glaubensverlusts doch nur wieder der Verstand zur Geltung käme ...!

EhrenamtlerEhrenamtleram 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


An seinen Taten sollst Du ihn erkennen
Dies sagt über Herrn Mussinghoff und seine Gesinnung alles aus.. Zitat..
Ungemach droht
Hinter den Kulissen des Generalvikariats droht Ungemach. Auch im Kirchensteuerrat bahnt sich ein Machtkampf an. Mussinghoff bestand beim jüngsten Treffen darauf, dass dem Bischof in einer neuen Satzung ein Letztentscheidungsrecht bei Meinungsverschiedenheiten zusteht. Der Kirchensteuerrat hingegen - Wächter über hunderte Millionen Euro und unschätzbare diözesane Vermögenswerte - fürchtet schwindenden Einfluss. Um diesen Konflikt zu regeln, gab Mussinghoff ein Gutachten in Auftrag.
Dieser Bischof ist der Untergang für das Bistum Aachen. Wir sind die Kirche !!

Marc IehseMarc Iehseam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Mit der öffentlichen Kritik am "Gottesvertreter auf Erden" durch christliche Geistige und Einmischung der Politik hat sich das weltliche Christentum für mich als Karnevalsgesellschaft entpuppt.

Der Papst wird ja förmlich zur Witzfigur gemacht.

Das ist das gleiche Rumgezicke wie bei jedem Sparclub in der Kneipe um die Ecke.

mc812mc812am 09.02.09via Aachener Zeitungsverlag


die kirche ist ein überholtes programm: man bezahl, man bekommt nichts ausser die hoffnung und wartet ewig auf den messias. ich empfehle jedem mal bei goolge-video den film zeitgeist zu schauen. ihr werdet alles mit anderen augen sehen...

GutSoGutSoam 09.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Es wird Zeit, dass Mussinghoff & Co.merken, wer ihm letztendlich seine Brötchen zahlt.

Die Aktionen von Benedetto Ratzinger sind sowieso an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Er holt diejenigen ins Boot zurück, die keinen Cent zur Kirche beitragen und handelt bewusst gegen die, die den ganzen Laden finanzieren.

Er hätte ja gleichtzeitig auch mal Eugen Drewermann eien Dialog anbieten können. Aber zu glauben, ohne Konsequenzen gegen diejenigen zu handeln, die ihm den Reichtum der Kirche erst ermöglichen, ist töricht und unverschämt.
Soll Ratzinger sich seine Steuern von den Piusbrüdern holen.


Auf Kosten der Gemeinde leben, die man diktatorisch unterjocht, diese Zeiten werden früher oder später vorbei sein. Dann können Heinz und Josef mal gucken, ob der Mensch in erster Linie vom Brot oder vom Wort Gottes lebt.

Die Marschrichtung ist klar: Die Kirche wird aussterben.


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