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DRK-Prozess: Verteidiger vermutet «böses» Spiel

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DRK-Prozess: Verteidiger vermutet «böses» Spiel

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Bl
am 09.02.09in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Sind die Terminkalender eines DRK-Geschäftsführers, der wegen Untreue angeklagt ist, vor Gericht relevant? Könnte sein, zumal dem Mann auch fingierte Beratungsgeschäfte vorgeworfen werden - und daher Terminvermerke von Belang sein könnten. Kein Wunder also, dass der Anwalt dieses Mannes das Fehlen der Kalender als Beweismittel bemängelt. Schließlich könnten sie seinen Mandanten entlasten.

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15 Kommentare

Kommentare zu DRK-Prozess: Verteidiger vermutet «böses» Spiel

 

KGFKGFam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich kann nur jedem Geschäftsführer raten, von wichtigen Dateien und Unterlagen Kopien zu ziehen und sicher zu verwahren. Aus eigener Erfahrung weiß ich , dass nichts vergänglicher ist als die "Gnade" eines Vorstands.

unbekanntunbekanntam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Der Mann hat doch Dreck am Stecken!!!
Dafuer soll er gerade stehen!
Ein Geschäftsführer setzt sich ein für sein Unternehmen und seine Mitarbeiter - so wie es zur Zeit der Fall ist!!!

ist doch egalist doch egalam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Ein Panda wäre schon mehr als ok, wenn es nicht wieder ein Sondermodel mit absoluten Motortuning wäre. Ich hoffe das auch der Maserati, den der gewisse Herr gefahren hat mal wirklich zur Sprache kommt, genauso wie den bstellten Lamborghini. Wieviel musste das DRK denn für die Storno zahlen ???

MänneMänneam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


H. hat den Fehler gemacht,zur Freude von Peter T. und Günter N.,nicht Audi A6 zu fahren.
Wäre dem so gewesen dann käme die Führung in Kreis und Landesverband in Erklärungsnot.

ChefanimateurChefanimateuram 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Welche Ethik denn? Ach, Du meinst bestimmt die, die von Politik, Kirche und Wirtschaft vorgelebt wird?

Dann hätte er sich nicht nur die Corvette sondern noch eine Yacht, Privatflieger, Privatfahrer und ein dickes Konto zulegen müssen.

Het er aber nicht.

Wirtschaftsethink - dass ich nicht lache!

Heinz WäscherHeinz Wäscheram 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


An alle, die hier die Dienstwagen-Nr. mit der Corvette als nicht weiter schlimm abstempeln:

Schon mal was von Wirtschaftsethik und Corporate Responsibility gehört???

Ehem. DRK-lerEhem. DRK-leram 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Zu klären ist:

- muss jeder Geschäftsführer einen Wohlfahrtsverbandes einen Dienstwagen haben?
Ja? Dann nicht meckern über die Größe.
Die Anzahl ist allerdings bedenklich, aber strafbar?

-kann es sein, dass man was gefunden hat und das dann aufgebauscht hat, da man einen der beiden GF ehedem loswerden wollte/musste?

- Dieses ist ein unwürdiges Possenspiel, was dazu dient die Glaubwürdigkeit eines korrupten Systems wieder herzustellen.

Moral gibt es in der Geschäftswelt nicht mehr, egal ob DRK, Diakonie, Johanniter, Malteser oder Caritas draufsteht. Es zählen Zahlen und dabei sollte man es belassen. Die Scheinheiligkeit ist unehrlich und peinlich. Der Mann ist seinen Job los und dabei sollte man es belassen.

Rochus K.Rochus K.am 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Okay, okay; aber was ist mit Ex-Vorständler Lothar Krapohl ?!

Rochus K.Rochus K.am 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Okay, okay; aber was ist mit Ex-Vorständler Lothar Krapohl ?!

SogutSogutam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Schauspieler nach Hollywood, Verbrecher in Knast, Ehre der Instituiion und unzähliger Erhenämtler retten.

dealerdealeram 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Spätestens jetzt sollte darüber nachgedacht werden ob bei diesen,mit Verlaub,oberflächlichen Ermittlungen nicht noch mehr entlastendes "verschwunden" ist.Es kann doch wohl nicht sein das gewählte Vorstände,die Kontrollgremien der Geschäftsführung sein sollten,plötzlich nichts gewusst haben wollen.Das stinkt ganz gewaltig.

ex 14.2ex 14.2am 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Tja Leute so isses wohl! Ich habe Herrn H. vor Jahren als Geschäftsführer des DRK kennen und vor allem schätzen gelernt. Und zwar als einen hauptamtlich Verantwortlichen, der sein Leben nach dem DRK ausrichtete. Er war kein Priester und nach Feierabend Privatmann, der die Vorzüge der Verantwortung und damit verbundenen monetären Verhältnisse zu schätzen wusste. Ja und? Würde ich genauso machen. Vielleicht ist der Neid ein erheblicher Faktor in dieser Farce. Ich denke er hat seine "Neigungen" nicht öffentlich ausgelebt sondern lieber sonntags um 6:30 Uhr zwischen Aachen und Düsseldorf. Das ist quasi Sport. Ausgleich. Andere fahren A6 Kombi mit fetter Maschine und machen dicke Touren mit der ganzen Familie. Auf "Spendengelderkosten". Ist doch alles lächerlich. Wenn jemand die Verantwortung trägt soll er auch dafür belohnt werden. Wenn aber da Volk darüber urteilt, wie entlohnt wird, dann hat man spätestens in der nächsten Generation nur noch Pfeifen in den GF-Büros sitzen. Und davon hat man jetzt schon genug. Und das war Gerhard H. nicht. Ganz bestimmt nicht. Auch wenn es jetzt so dargestellt wird. Der Mann hatte seinen KV im Griff.

ReaktionReaktionam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Lasst den guten Mann doch seine Corvette fahren, mein Gott.

Der Verteidigung werden Akten vorenthalten und der Redaktion der AZ fällt nichts besseres ein als die Bildzensur aufzuheben.

Andere schieben sich das tausendfache in Bar in die Taschen rein. Hier wurden 2 Fahrzeuge geleased, die zusammen im Monat vielleicht 750,- Euro ausmachen.

Da hat jeder Einzelhändler mehr Schwund aufzuweisen.

W.PalmW.Palmam 09.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Hatte da beim DRK überhaupt noch jemand die Übersicht über die vielen Dienstwagen?? Kein Wunder, dass die Autoindustrie jetzt leidet! Aber jetzt weiß wenigstens jeder Spender, wie das DRK seine Spendengelder verschleudert.

BlümchenBlümchenam 09.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Versteh' ich nicht. Corvette war nicht ok, Fiat Panda auch nicht.Was hätte der arme Kerl nur machen sollen? Audi fahren? Wie Günni? Oder Peter T.?
Bitte um Stellungnahmen.


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