Pleite-Bank: Island verweigert deutschen Kaupthing-Kunden Entschädigung
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Kommentare zu Pleite-Bank: Island verweigert deutschen Kaupthing-Kunden Entschädigung
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Sollten die Zinsjäger doch vom isländischen Staat entschädigt werden, dann werden sie faktisch vom
deutschen Staat entschädigt werden. Der gibt dann nämlich Island einen Kredit in dieser Höhe.
Eine Forderung, die er sofort als uneinbringlich abbuchen kann. Als Belohnung für Leute, die
zahlreiche Warnungen vor Geldanlaen in Island aus lauter Gier in den Wind geschlagen haben. Wozu hochrangige Beamte mit hohen nach Island getragenen Geldsummen gehören...
@nicole27
JA, es ist kurzfristig gedacht. Langfristig werde ich meine Meinung bestimmt ändern.
Da geb ich Dir recht,als es Ihnen noch besser ging haben Sie nur hochnäsig auf die EU runtergeblickt,jetzt wo sie pleite sind ist die EU und der Euro plötzlich gut genug
Sie wollen in die EU kommen, weil sie damit ihren Staatsbankrott "sozialisieren " und "europäisieren" wollen.
Damit allerdings stehen sie nicht allein.
Es ist nicht sicher, dass die Anleger ihr Geld nicht zurückbekommen. Der Zwangsverwalter der
Bank behauptet das Gegenteil. Der Staatpräsident Islands scheint nichts zu sagen zu haben, wenn es
um isländische Banken geht. Wer sein Geld dort angelegt und sich nicht vergewissert hat, wie sicher
dort die Banken sind, der hat aus Gier um ein Prozent mehr sein Geld riskiert. An sich seine Sache.
Da war auch der geistige Vater des "Gesundheitsfonds" dabei und einige höhere Berliner Beamte.
Leider auch einige Rentner, die was für ihre Enkel zurücklegen wollten. Die bedauere ich. Alle anderen nicht.
Nur deswegen sollten sie nicht in die EU kommen? Vielleicht etwas kurzfristig gedacht.
Und Island kommt evtl. in die EU - das wäre der "Hammer".
Wer soviel Kohle hatte bei einer isländischen Bank zu spekulieren, den trifft der Verlust sicherlich nicht hart.
Derjenige hatte sicherlich auch in Luxembourg, Schweiz oder Lichtenstein noch einiges angelegt, was nicht verloren ist. Schlimmer geht es doch dem kleinen Rentner, der für seine Altersvorsorge, bei den Inlandsbanken, in Aktienfonds anlegte und jetzt in seinem Depot nicht mal mehr die Hälfte seiner Einlage hat.
Ach komm. Dass die Anleger erstmal fordern ist nicht überraschend, sondern ganz normal. Man will ja behalten, was einem gehört. Die Finanzkrise als neue Geldordnung.