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UBS: 2008 war das schlimmste Jahr der Geschichte

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UBS: 2008 war das schlimmste Jahr der Geschichte

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Für 2008 schreibt die UBS einen Gesamtverlust von 19,7 Milliarden Franken; allein im letzten Quartal waren es 8,1 Mrd., bei 85,8 Mrd. abgeflossenen Kundengeldern. Die Grossbank zahlt 1,8 Mrd. Boni aus und baut weitere 2000 Stellen ab.

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4 Kommentare

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Kommentare zu UBS: 2008 war das schlimmste Jahr der Geschichte

 

scofieIdscofieIdam 11.02.09


Die wenigsten Banken gehen kaputt, aber sie lassen sich definitiv an den Rande eines Ruins treiben. Aufgrund ihrer Bedeutung für die Nationen werden sie aber stets vom Staat und damit Steuerzahler aufgefangen. Aber zu welchem Preis?

overLineoverLineam 10.02.09


"Wenn ein schweizer Banker aus dem Fenster springt, springen Sie hinterher, es gibt was zu verdienen !"

....so umwarb die UBS mit Hochglanzprospekten noch Anfang 2008 die Anleger !

peep-peeppeep-peepam 10.02.09


Wenn man schlecht wirtschaftet und alles auf 1 karte setzt dann passiert sowas eben

decafdecafam 10.02.09


Viele Banken und Firmen gehen an der Krise kaputt. Aber handelt es sich hier auch um die Mehrzahl?


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