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Warnung vor »Obamas Vietnam«

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Warnung vor »Obamas Vietnam«

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An der Afghanistan-Politik Washingtons werden in den USA Zweifel laut

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16 Kommentare

Kommentare zu Warnung vor »Obamas Vietnam«

 

EhowebEhowebam 11.02.09


Dem MrSpock sei noch erwidert: Deine verständlichen Worte sind aber noch aus der Welt von gestern, die hoffentlich bald überwunden wird. Hier ist der neue Grundsatz:
KEINE GEWALT
ZUERST SEHEN UND DENKEN
DANN HANDELN UND HELFEN
ÜBERALL
www.antiterror-im-web.de

SilberrueckenSilberrueckenam 10.02.09


Hi. MrSpock, Bezug auf Deine letzte Bemerkung, Dich würde auch keiner vermissen. Aber einen guten Tip von mir. Ich habe heute eine Beitrag über 1860 gelesen. In dieses Forum passt Du wunderbar hinein. Würde ich allen hier versammelten mal empfehlen. Ihr werdet merken, dass alle bösen Buben und Mägdelein in unserem Forum Klosterschüler/innen sind gegen dortiges Niveau.

MrSpockMrSpockam 10.02.09


Soll ich mal antworten?
Scheiß auf die paar Millionen Afghanen. Handelswege blockieren, keine Hilfen mehr (auch sogenannte Humanitäre). Lass sie verrecken. Niemand wird sie vermissen.

Only-the-catOnly-the-catam 10.02.09


Alternativ zum Einsatz am Hindukusch wäre natürlich die Aufnahme aller Personen die sich in Affghanistan von den dort etwas extremer veranlagten Menschen bedroht sehen. Das wären dann so in etwa 70 % aller Frauen, Kinder, Homosexuelle ... .

Wie wäre es, wenn wir um diesen Krieg in Afghanistan im Guten zu beenden hier Sachsen, Berlin oder Hessen in andere Bundesländer umsiedeln und das Bundesland dann den Menschen on dort zur Verfügung stellen. Das wäre zumindest konsequent.

EhowebEhowebam 10.02.09


Ja, einen ersten Schritt hat Obama getan. Er sagte bei seiner Vereidigung: "Wir reichen jedem die Hand, der seine Faust öffnet." Es ist mir aufgefallen, dass dieses Zitat am Tag nach der Amtseinführung Obamas nirgends erwähnt wurde. Wenn Obama entsprechende friedenspolitische Schritte tut, müssen wir alle ihn unterstützen. www.antiterror-im-web.de

EhowebEhowebam 10.02.09


Die Politiker regieren über die Köpfe des Volkes hinweg, und wenn ein Politiker auf das Volk hört und dessen Wünsche umsetzen will, wird er von diesen "Demokraten" gleich als Populist verschrien. Ich selbst kann da nur wieder auf mein 2004 erschienenes Buch "Tagebuch des Terrors" verweisen, wo ich nach den Gegenangriffs-Drohungen eines Taliban-Botschafters im Oktober 2001 zusammenfasste:"Wäre es nicht besser gewesen,und hätte man nicht eine gründlichere und nachhaltigere Lösung erreicht, wenn "Freund und Feind" sich beharrlich mit Geduld an den "Runden Tisch" gesetzt hätten?" www.antiterror-im-wb.de

CamposCamposam 10.02.09


Bei der Aufstockung wird Deutschland dabei sein müssen. Unser Außenminister hat der neuen
USA-Regierung zu viel Servilität erwiesen, um das noch verhindern zu können. Angekündigt war
das bereits in Obamas Berliner Rede. Aber die Zuhörer waren ja meist trunken vor Begeisterung über
messianische Botschaften.

SilberrueckenSilberrueckenam 10.02.09


Wenn ich dass könnte, wäre ich jetzt in einer Position, in der ich antworten lassen könnte. So muss ich es sebst tun. Leider kann ich Deinen frommen Wunsch nicht erfüllen. Ich weiß bloß eins, man kann kein Land über 30 oder 40 Jahre mit fremden Soldaten in die Glückseligkeit begleiten. Das wird niemals funktionieren.
Che hat mit dem Export der Revolution in Südamerika Schiffbruch erlitten und die Amis mit ihren Verbündeten
(oder sollte man besser Askaris sagen) werden das auch nicht schaffen. Wenn ich mir aber den Artikel über unseren ehemaligen Außenminister und sein Wirken für eine amerikanische Heuschrecke lese und an die Konferenz auf dem Petersberg denke mit der Inthronisation des Weicheies Karsai dann ist mir klar, dass gar kein Ausweg gesucht wird. Erst bomben, dann kommen die Finanzspritzen, man hat Einfluß auf der Drehscheibe im Mittleren Osten, Herz was begehrst Du meh?

opentruthopentrutham 10.02.09


Ja, lieber Silberrücken, wenn du meinst!
Mach mal nen Vorschlag, wie man das anfangen könnte. Vielleicht bist du schlauer, als alle andren Strategen?

SilberrueckenSilberrueckenam 10.02.09


@ opentruth, und Du glaubst dass das 60-70tausend GIs schaffen können? Ich bin überzeugt, dass dieser Weg nur in ein neues Post-Vietnamesisches Desaster führt. Die Geschichte hat gezeigt, dass man bei solchen Maßnahmen nicht mit der....das Schwein mit den Rüssel in den vollen Trog schubsen... Erfolg haben kann. Ich finde, dort unter bedarf es eines völlig neuen Ansatzes um die regionalen Probleme zu lösen.

KottonKottonam 10.02.09


Du träumst mit offenen Augen....
Die Hoffnung stirbt bekanntlicher weise zuletzt!

SchwabenteufelSchwabenteufelam 10.02.09


cat,beleidige hier bitte nicht die Neanderthaler,die standen kulturell einige Stufen höher als diese geisteskranken Talibanfundamentalisten

Only-the-catOnly-the-catam 10.02.09


Und was wird dann aus Afghanistan, wie schnell werden wieder jene Zustände dort zur Normalität die man beseitigen wollte? Ich fürchte du hast schon vergessen dass ohne den Schutz westlicher Truppen Frauen und Mädchen die eine Schulbildung anstreben der Willkühr und dem Hass fanatischer Irrer ausgeliefert sein werden die nichts mehr fürchten als Frauen die ihnen was Bildung betrifft ebenbürtig oder gar überlegen sein könnten.

Annegret, in Afghanistan ist das was du und ich hier in der westlichen Welt für uns als völlig normal ansehen - lesen und schreiben zu können - ein Vorrecht der Männer, Frauen sind dort nahezu rechtlos und jetzt forderst du den einzigen Schutz den Frauen dort vor dem Hass dieser Neanderthaler haben abzuziehen.

opentruthopentrutham 10.02.09


Jahtelange Indoktrination durch GWB hat in jedem zweiten US-Bürger eine Angst vor Terroristen wachsen lassen.
Es ist bekannt, dass Pakistan Atomwaffen besitzt und es ist bekannt, dassPakistan eine muslimische Bevölkerung hat, in der fundamentalistische und Anti-USA Bestrebungen vorhanden sind.
Somit ist liegt es im Interesse der USA, in Pakistan eine westlich orientierte Regierung zu subventionieren, die gegen Fundamentalisten und Anhänger im eigenen Land vorgeht; gleichzeitig macht es Sinn die Taliban und Al Kaida in Afghanistan weiterhin zu verfolgen, da diese über Pakistan, an Mittel für ihren Kampf herankommen wollen. Die Taliban haben in den westlichen Gebirgen Pakistans, beiderseits der Grenze, eine beachtliche Anhängerschaft. Damit sich diese nicht in Richtung Osten ausbreitet und irgendwann eventuell Zugriff auf Pakistans Waffenarsenal erhält, muss das Gebiet von diesen leuten gesäubert werden. Logisch, oder?

peep-peeppeep-peepam 10.02.09


Ich glaube an obama und hoffe das er es besser macht als bush

annegret47annegret47am 10.02.09


Ich finde es sehr gut, dass Truppen endlich abgezogen werden, aber dann in Afghanistan wieder aufstocken? Das ist überhaupt nicht gut. Auch da sollte Obama abziehen lassen.


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