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Herbe Niederlage für Brandenburger Tagebaugegner

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Herbe Niederlage für Brandenburger Tagebaugegner

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Eingestellt von
Herr Meier
am 10.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Das Volksbegehren gegen neue Braunkohletagebaue in Brandenburg ist klar gescheitert. Statt der nötigen mindestens 80 000 Unterschriften seien nach vorläufiger Auszählung nur 25 168 gültige Stimmen abgegeben worden. Das teilte Landesabstimmungsleiter Bruno Küpper am Montagabend in Potsdam mit.

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38 Kommentare

Kommentare zu Herbe Niederlage für Brandenburger Tagebaugegner

 

wie-fuchswie-fuchsam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


die einen befürchten versteppung, den anderen sinds auf einmal zuviel wasserflächen ... man dreht sichs passend wie man es gerade braucht... wie eine "geschundene" lausitz aussehen kann sieht man hier ...
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zuviel wasser ? ok , dann hier noch...

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nur einige Beispiele...

wie-fuchswie-fuchsam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


die holländer liegen jetzt schon 3m unter meeresspiegel :-).
genau wegen solcher al gore-parolen über meeresanstieg, welche selbst der ipcc mittlerweile zurückgenommen hat, oder greenpeace ihre versteppung und taifun werbung haben sie keine unterschriften bekommen. ängste und schlechtes gewissen erzeugen und alle zahlen bereitwillig steuern oder spenden gelder (seit 2000 jährl. ca. 40 millionen euro an greenpeace)! medien verdienen mit. es heisst nicht umsonst "bad news is good news" .

wie-fuchswie-fuchsam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


vielleicht sollten die milliarden beträge die in Kyoto zur CO2 reduzierung beschlossen wurden und zu einer rechnerischen abkühlung von nicht messbaren 0,0007 grad führt lieber für dämme an der nordsee verwendet werden. so kostet es der deutschen wirtschaft 100e milliarden euro für eine sache die eh kommt wenn die natur es will. fast alle kyoto-staaten sind verschuldet. schön wenn man an jeder invest. mit 19% steuern, so in deutschl.) mitverdient.

Peter MannPeter Mannam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


Wie lange noch sollen Menschen wegen der Braunkohle umgesiedelt werden? Wie gross ist der Landbedarf der Tagebaue für die nächsten fünzig Jahre ? Der Verlust von Agrar-und Forstflächen ist schon enorm. Der Klimakiller Braunkohle sorgt für Umweltbelastungen, welche durch die jetzige Technik nur reduziert werden kann, aber niemals ganz verhindert wird. Was kommt nach der Auskohlung ? Wie viel Wasserflächen braucht die Niederlausitz noch ? Arme geschundene Niederlausitz!

dischudischuam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


Na, Schlaumeier, hat's dir die Sprache verschlagen?
Die Sache mit der Basisdem. ist mit Sicherheit nicht die einzige Geistesschwäche bei dir.
Beispiel:
Stell dir vor, ab Morgen gibt es nur noch alternativen Strom in Deutschland. Was passiert?
1. Die Strompreise steigen um das 2-3-fache.
2. Die Franzosen verbrennen mehr Plut., die Polen mehr Kohle.
3. Die Deutschen kaufen Strom nur noch im Ausland, die Ausl. lachen über die dämlichen D. und der Umwelt ist nicht gedient.

dischudischuam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


@Altruist
Ja, du Schlaumeier, habe ich gerade gemacht, weil du mich doch etwas verunsichert hast.
Lt. Wikipedia ist Basisdemokratie eine Form der direkten Demokratie. Hier gelten Volksentscheid und Volksbegehren als Methoden der direkten Demokratie.
Willst du die Quelle noch genauer haben oder schaffst du das schon allein?

KrautjunkerKrautjunkeram 11.02.09via Lausitzer Rundschau


Schau nach Schweden. Atomkraft ist die Zukunft.

AltruistAltruistam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


@ dischu:
unter Basisdemokratie versteht man was völlig anderes... du solltest vll mal ein Lexikon konsultieren.
Aber bitte keine Wörter benutzen deren Bedeutung du nich kennst!

AltruistAltruistam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


und noch viel wichtiger: wovon wollen sie bzw. ihre Kinder "leben", wenn sie ihr Abendbrot mit 16 Mio. Niederländern teilen müssen, deren Land 3m tief unter Wasser steht?

AltruistAltruistam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


...aber ihr seit natürlich völlig unvoreingenommen... selbstverständlich! solche statements sind doch nich glaubhaft...

Barbara III.Barbara III.am 10.02.09via Lausitzer Rundschau


Na genau, Arbeit ist Leben.

Warum schreiben Sie nicht gleich: Arbeit macht frei, "Krabat"?

wie-fuchswie-fuchsam 10.02.09via Lausitzer Rundschau


welche hürden ? welche bedingungen ? glaubst du nicht das jemand der wirklich glaubt das taifune durch brandenburg ziehen werden, wie greenpeace es uns glauben machen will, es nicht schafft in 4 mon. 1 tag mit der passenden öffnungszeit findet ? selbst auswärts arbeitenden müsste das mögl. sein. alten leuten wurde shuttleservice angeboten, zusätzliche stellen eingerichtet. zum pass für die reise in den süden beantragen oder wöchentliche einkäufe werden vielmals längere strecken in kauf genommen.

wie-fuchswie-fuchsam 10.02.09via Lausitzer Rundschau


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wie-wolfwie-wolfam 10.02.09via Lausitzer Rundschau


ich finde 25.000 unterschriften schon recht beachtlich unter den bedingungen. die hürden ausserhalb der parlamentarischen demokratie per volksentscheid mitzuwirken sind von den gründermüttern und -vätern des GG schon recht hoch gesetzt worden. leider.

dischudischuam 10.02.09via Lausitzer Rundschau


Ich denke mal, der Beitrag von wie-wolf war eher ironisch gemeint.
Aber: Haben sich die Grünen tatsächlich nicht entblödet, so etwas in Neuruppin anzubieter? Oder war das auch Ironie?

wie-fuchswie-fuchsam 10.02.09via Lausitzer Rundschau


...oder wie bei einer aktion der grünen in neuruppin wo den bürgern eine teilnahme an einer verlosung für elektronikgeräten in aussicht gestellt wurde, sofern sie im meldeamt unterschreiben...

ich glaube nicht das vattenfall sonderfahrten organisieren würde :-) das hat in unserer stadt bei der unterschriftenjagd als service von "die linke" nicht geklappt... :-P

wie-wolfwie-wolfam 10.02.09via Lausitzer Rundschau


ob bei einem volksbegehren "pro neue tagebaue" 80.000 stimmen zusammengekommen wären?
natürlich!
vattenfall hätte wahrscheinlich sonderfahrten mit kaffee und kuchen zu den meldestellen organisiert.

Tante EmmaTante Emmaam 10.02.09via Lausitzer Rundschau


He ,ihr Schreiberlinge ,schmeißt euch nicht gegenseitig vor wer was nicht geschaft hat oder warum, statt dessen solltet ihr euch hinsetzen und tüfteln an der Energie der Zukunft.Schreien ,das was abgeschafft werden soll, kann jeder, Taten meine Freunde,Taten.Dann würdet ihr zeigen das ihr was auf der Kirsche habt und nicht bloß nachschreit was andere vorsagen, immer erst fragen ob sie betroffene sind oder Leute aus der Stadt,bei denen kommt Strom ja eh bloß aus der Steckdose-woher sonst!

von osterrotvon osterrotam 10.02.09via Lausitzer Rundschau


Lieber krautjunker dieser vergleich hingt wohl aber erheblich , ist Wohl das letzte dieser Kommentar schämen sie sich . diese Leute von damals für diese kampanie zu verwenden .

onlineleseronlineleseram 10.02.09via Lausitzer Rundschau


Was soll das denn, womit wollen die "Gegner" der Braunkohle Grundlastkraftwerke am Leben erhalten? Mit Sonne und Wind? Da geht es ohne Braunkohle und Kernenergie noch nicht. Der gesunde Menschenverstand sollte gefragt sein.Wer hier gegen die Braunkohle ist, vertritt lausitzfeindliche Interessen


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