Keine Niederlage
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Mogadischu
LR-Online behält sich das Recht vor, jeden Nutzer auf die Einhaltung dieser Verhaltensregeln zu überprüfen. Bei Verstoß oder begründetem Verdacht eines Verstoßes, können entsprechende Inhalte von der Webseite entfernt oder auch rechtliche Schritte gegen den Nutzer unternommen werden.
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Verlierer gibt es schon: die Lausitz.
Den ersten Satz verstehe ich auch nicht, Dieterle. Aber das Foto ist wirklich hünsch. Würd ich am liebsten gleich ausschneiden. (DiSchu geht gor nich) Dieter? Wo sind diSchuh?
Also ich stehe zu meiner Vita. Ich habe Journalistik studiert, war 15 Jahre Betriebszeitungsredakteur in Jänschwalde, danach per Parteiauftrag rund zwei Jahre bei der Bezirksleitung und danach wurde ich von der Herausgeberin als stellvertretender Chefredakteur berufen. In Wendezeiten dann basisdemokratisch von der Redaktion gewählt.
Marketingchef wurde ich auf Empfehlung der Saarbrücker Zeitung, der ja die LR gehört. Das war ich 15 Jahre, nicht gerade typisch für die deutsche Presselandschaft
Danke für den Tipp.
Ich kann leider mit "Krassi" gar nichts anfangen
Herr Schulz versucht, den Riss in der Gesellschaft zu kitten. Das geht aber nicht mit flacher Argumentation à la "Alles wieder gut, weiter so."
Viele haben wahrscheinlich erst jetzt am Ende das Volksbegehren bewusst wahrgenommen.
Weitsichtige Bürger hätten es auch als Druckmittel benutzen können, der einseitigen Pro-Kohlekonzern-Politik Einhalt zu gebieten, statt gleich der Kohle als Ganzem. Als Druckmittel für mehr Nutzen aus der Kohle für uns Lausitzer, statt nur Nutzen für den Konzern...
respekt an dieter schulz! einfach fakten aufgezählt und das kapitel volksbegehren so wie es ist und ausgegangen ist zusammengefasst.
tja, man kann auch in einer niederlage grösse zeigen. gesehen hab ich die bisjetzt nicht.
dass die botschaften nicht ankamen, liegt an den botschaften, nicht an den bürgern!
lass es dischu :)
Krassi wollte hier nen pups lassen und hat sich mit seinem kommentar virtuell in die hose gesch.... wie einige die hier was von schwarz-braun labern, wobei genau solche kommentare aus dieser intoleranten zeit stammen könnten...
Irrtum!
Ich habe auch erst heute diese Namens-Ähnlichkeit entdeckt und war etwas erschrocken, weil ich vorher Herrn Dieter Schulz in meinem ersten Kommentar zu diesem Thema so klar zugestiimt habe. Zu der Zustimmung stehe ich aber trotzdem.
Gern bin ich bereit, meine Identität preiszugeben, um einen falschen Verdacht abzuwenden. Geben Sie mir ggf. Ihre Tel.-Nr. oder Email-Adr. und uich melde mich zurück.
dischu (alias Dieter Schulz?) gehörst wohl auch zu den Wendehälsen, die heute noch in den Chefetagen der LR sitzen?
Ich geb's auf. Jetzt kommt wieder bloß heiße Luft.
Tschüß dann!
@dischu
Das wußte ich wirklich nicht, daß eine andere Meinung Gezänk ist und was an dieser Diskussion hier interessant oder gar sachlich gewesen sein soll, das können Sie mir wahrscheinlich nicht mal erklären.
Sie hätten es auch selbst merken können, dischu, denn hätte die Diskussion wirklich Substanz gehabt, dann hätte Dieter Schulz sich sicher an der Diskussion auch weiter beteiligt.
Was glauben Sie, warum ich keine Klatschzeitungen lese?
Sie fangen schon wieder an, den bisher recht interessanten Disput zu torpedieren mit Ihrem ewigen Gezänk.
Cottbuser, zu deiner Aufklärung: Jürgen K. war als Mitarbeiter der SED-Bezirksleitung verantwortlich für die Durchsetzung der Parteibeschlüsse in den 38 Betriebszeitungen, nach der Wende war er Marketing-Chef bei der LR.
@ dischu
Lassen Sie doch jeden schreiben, was er oder sie will, Tratsch entspannt, was denken Sie warum so viele Tratschzeitungen sich so gut verkaufen?
Liebe Genossen,
ich darf euch doch wohl so anreden, denn in euren ehemaligen Positionen musste mal sicherlich Mitglied der SED sein, wollt ihr eure Interna nicht lieber auf einem sozialistischen Treff besprechen?
Denn das interessiert außer euch wirlich keine Sau mehr.
Hallo K.
das wird jetzt aber ziemlich persönlich, was du hier schreibst. Jürgen K. war niemals dein "Parteichef".
Das war dein Parteisekretär in dem Betrieb, wo du Betriebszeitungsredakteur warst. Jürgen K. - der jahrelang beste Betriebszeitungsredakteur des Bezirkes Cottbus, hatte die Aufgabe, das Niveau der
damals 38 Betriebszeitungen im Energiebezirk zu erhöhen und die Redakteure zu qualifizieren. Das ist ihm bei nicht wenigen gelungen, denn die sind noch heute erfolgreich im Geschäft.
Also Jürgen, Du liest wohl nicht jeden Tag Deine LR? Seite 1, da wo manchmal "Am Rande" überm Text steht, steht auch "Lauseplatz". Mußte mal richtig hingucken.
Viele Grüße! Als Du mein "Partei"-Chef warst, war ich Betriebszeitungsredakteur.