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Keine Niederlage

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Keine Niederlage

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Eingestellt von
Dieter
am 10.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Eigentlich gibt es nach gescheiterten Initiativen fast ausschließlich Verlierer. Diesmal ist es jedoch anders.

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33 Kommentare

Kommentare zu Keine Niederlage

 

Stern2006Stern2006am 22.05.09via Lausitzer Rundschau


Mogadischu

::am 21.05.09via Lausitzer Rundschau


LR-Online behält sich das Recht vor, jeden Nutzer auf die Einhaltung dieser Verhaltensregeln zu überprüfen. Bei Verstoß oder begründetem Verdacht eines Verstoßes, können entsprechende Inhalte von der Webseite entfernt oder auch rechtliche Schritte gegen den Nutzer unternommen werden.

..am 21.05.09via Lausitzer Rundschau


LR-Online behält sich das Recht vor, jeden Nutzer auf die Einhaltung dieser Verhaltensregeln zu überprüfen. Bei Verstoß oder begründetem Verdacht eines Verstoßes, können entsprechende Inhalte von der Webseite entfernt oder auch rechtliche Schritte gegen den Nutzer unternommen werden.

MarcoMarcoam 21.05.09via Lausitzer Rundschau


Verlierer gibt es schon: die Lausitz.

Stern2006Stern2006am 20.05.09via Lausitzer Rundschau


Den ersten Satz verstehe ich auch nicht, Dieterle. Aber das Foto ist wirklich hünsch. Würd ich am liebsten gleich ausschneiden. (DiSchu geht gor nich) Dieter? Wo sind diSchuh?

Jürgen KassinJürgen Kassinam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


Also ich stehe zu meiner Vita. Ich habe Journalistik studiert, war 15 Jahre Betriebszeitungsredakteur in Jänschwalde, danach per Parteiauftrag rund zwei Jahre bei der Bezirksleitung und danach wurde ich von der Herausgeberin als stellvertretender Chefredakteur berufen. In Wendezeiten dann basisdemokratisch von der Redaktion gewählt.
Marketingchef wurde ich auf Empfehlung der Saarbrücker Zeitung, der ja die LR gehört. Das war ich 15 Jahre, nicht gerade typisch für die deutsche Presselandschaft

dischudischuam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


Danke für den Tipp.
Ich kann leider mit "Krassi" gar nichts anfangen

VernunftVernunftam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


Herr Schulz versucht, den Riss in der Gesellschaft zu kitten. Das geht aber nicht mit flacher Argumentation à la "Alles wieder gut, weiter so."
Viele haben wahrscheinlich erst jetzt am Ende das Volksbegehren bewusst wahrgenommen.
Weitsichtige Bürger hätten es auch als Druckmittel benutzen können, der einseitigen Pro-Kohlekonzern-Politik Einhalt zu gebieten, statt gleich der Kohle als Ganzem. Als Druckmittel für mehr Nutzen aus der Kohle für uns Lausitzer, statt nur Nutzen für den Konzern...

wie-fuchswie-fuchsam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


respekt an dieter schulz! einfach fakten aufgezählt und das kapitel volksbegehren so wie es ist und ausgegangen ist zusammengefasst.

tja, man kann auch in einer niederlage grösse zeigen. gesehen hab ich die bisjetzt nicht.

dass die botschaften nicht ankamen, liegt an den botschaften, nicht an den bürgern!

wie-fuchswie-fuchsam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


lass es dischu :)
Krassi wollte hier nen pups lassen und hat sich mit seinem kommentar virtuell in die hose gesch.... wie einige die hier was von schwarz-braun labern, wobei genau solche kommentare aus dieser intoleranten zeit stammen könnten...

dischudischuam 10.02.09via Lausitzer Rundschau


Irrtum!
Ich habe auch erst heute diese Namens-Ähnlichkeit entdeckt und war etwas erschrocken, weil ich vorher Herrn Dieter Schulz in meinem ersten Kommentar zu diesem Thema so klar zugestiimt habe. Zu der Zustimmung stehe ich aber trotzdem.
Gern bin ich bereit, meine Identität preiszugeben, um einen falschen Verdacht abzuwenden. Geben Sie mir ggf. Ihre Tel.-Nr. oder Email-Adr. und uich melde mich zurück.

KrassiKrassiam 10.02.09via Lausitzer Rundschau


dischu (alias Dieter Schulz?) gehörst wohl auch zu den Wendehälsen, die heute noch in den Chefetagen der LR sitzen?

dischudischuam 10.02.09via Lausitzer Rundschau


Ich geb's auf. Jetzt kommt wieder bloß heiße Luft.
Tschüß dann!

Barbara III.Barbara III.am 10.02.09via Lausitzer Rundschau


@dischu

Das wußte ich wirklich nicht, daß eine andere Meinung Gezänk ist und was an dieser Diskussion hier interessant oder gar sachlich gewesen sein soll, das können Sie mir wahrscheinlich nicht mal erklären.

Sie hätten es auch selbst merken können, dischu, denn hätte die Diskussion wirklich Substanz gehabt, dann hätte Dieter Schulz sich sicher an der Diskussion auch weiter beteiligt.

dischudischuam 10.02.09via Lausitzer Rundschau


Was glauben Sie, warum ich keine Klatschzeitungen lese?
Sie fangen schon wieder an, den bisher recht interessanten Disput zu torpedieren mit Ihrem ewigen Gezänk.

Barbara IV.Barbara IV.am 10.02.09via Lausitzer Rundschau


Cottbuser, zu deiner Aufklärung: Jürgen K. war als Mitarbeiter der SED-Bezirksleitung verantwortlich für die Durchsetzung der Parteibeschlüsse in den 38 Betriebszeitungen, nach der Wende war er Marketing-Chef bei der LR.

Barbara III.Barbara III.am 10.02.09via Lausitzer Rundschau


@ dischu

Lassen Sie doch jeden schreiben, was er oder sie will, Tratsch entspannt, was denken Sie warum so viele Tratschzeitungen sich so gut verkaufen?

dischudischuam 10.02.09via Lausitzer Rundschau


Liebe Genossen,
ich darf euch doch wohl so anreden, denn in euren ehemaligen Positionen musste mal sicherlich Mitglied der SED sein, wollt ihr eure Interna nicht lieber auf einem sozialistischen Treff besprechen?
Denn das interessiert außer euch wirlich keine Sau mehr.

cottbusercottbuseram 10.02.09via Lausitzer Rundschau


Hallo K.
das wird jetzt aber ziemlich persönlich, was du hier schreibst. Jürgen K. war niemals dein "Parteichef".
Das war dein Parteisekretär in dem Betrieb, wo du Betriebszeitungsredakteur warst. Jürgen K. - der jahrelang beste Betriebszeitungsredakteur des Bezirkes Cottbus, hatte die Aufgabe, das Niveau der
damals 38 Betriebszeitungen im Energiebezirk zu erhöhen und die Redakteure zu qualifizieren. Das ist ihm bei nicht wenigen gelungen, denn die sind noch heute erfolgreich im Geschäft.

KKam 10.02.09


Also Jürgen, Du liest wohl nicht jeden Tag Deine LR? Seite 1, da wo manchmal "Am Rande" überm Text steht, steht auch "Lauseplatz". Mußte mal richtig hingucken.
Viele Grüße! Als Du mein "Partei"-Chef warst, war ich Betriebszeitungsredakteur.


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