Kommentare zu Die Beachclub-Gegner machen mobil
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@ HAHAHA- Es geht doch hier zum Glück wirklich nicht um das befürworten oder ablehnen von Menschenaufgrund ihrer sozialen Herkunft, sondern: "Das Ufer ist ein wertvoller öffentlicher Raum und darf nicht privatisiert werden".
Wir Anwohner sind geschlossen gegen die Errichtung solcher Open-Air Freizeit Clubs (verharmlost: Beach Clubs) .
Wir Anwohner sind sowohl Appartmentbesitzer als auch alteingessene Familien mit Kindern,sowohl Hafenstr.-Aktivisten als auch Hartz IV-Empfänger, Lehrer , Arbeiter oder Rockmusiker - einfach nur : St.Paulianer!
Die Diskussion hier führt am eigentlichen Punkt vorbei, denn zu allererst soll hier öfftl. Raum privatiert werden, damit eine Firma daraus Profit schlagen kann. Überall wo Beachclubs waren, (ent-)stehen hässliche Klötze. Hier soll nun auch noch mit das letzte Stück Elbküste der Allgemeinheit genommen werden, und die Toleranz der Türsteher hört spätestens bei Menschen mit bunten Haaren und Familien mit 5 Kleinkindern auf. Ausserdem vergessen wohl die meisten, dass hier zum ersten mal beachclubs in einem reinen Wohngebiet entstehen sollen. Auf die Idee, die beachclubs nach Blankeneses oder nach Falkenstein zu setzen, kommt erst gar keiner in den Ämtern. Da liegt schon Sand, aber auch die CDU!
@ HOHOHO: Oh, jetzt fühle ich mich wirklich schlecht. Wenn ich im Sommer auf meinem (zugegebenermaßen für die Alster etwas großen) Boot sitze (in der Gesellschaft von Nicht-Asozialen) und Jahrgangs-Champagner trinke, während ich im Sonnernuntergang herumdümple, werde ich an Ihren so ebenso geistreichen wie bissigen Kommentar denken. Wie war das nochmal mit dem Neid und den Besitzlosen (die gerne anderen alles versauen) Hm...
Ich ging als Hamburger da ganz gerne mal runter, günstiges Essen, draussen in der Sonnne sitzen. Schickimicki hab ich da nicht viel gesehen - eher viele Mütter mit Kindern. Die 3 Clubs bedienen völlig unterschiedliches Klientel.
Wenn man keine Ahnung hat...
@hahaha: nein, alles falsch. sie werden gar nicht erst AUFGEBAUT, weil DIE ANWOHNER das nicht wollen. ansonsten geben sie mir ihre adresse und ich baue ihnen eine kläranlage für dixie klos vor die haustür.
@wellnessmasseur: wenn sich die beachclubs, wie von dali erwähnt, sinnvoll über die stadt verteilen würde, wären ihre argumente ja o.k. aber der platz ist einer der letzten öffentlichen zugänge und die drei clubs sind nunmal auf einem haufen angesiedelt..und waren es auch zuvor. ich war in zweien von ihnen und es stimmt alles, was sie anführen. vom lago bay abgesehen. darauf trifft leider alles negative was hier in den kommentaren angeführt wird zu.dieser platz vor der hafenstrasse ist dafür eine schlechte wah, erst recht in der ballung von 4! clubs.
Da Sie sich ja nur ungerne hier an dem Thema beteiligen, ein Lesetip zur Nacht:
LINK
"Zum Glück gibt`s auf der Alster keine Hunde..."
Doch, und manche tun so, als könnten sie segeln... Die Alster ist (Ebenso wie der Fischmarkt) für alle da, und nicht nur für egozentrische Schmalspurkapitäne.
Super wenn die Security nur wegen Waffen da ist. Dann kann ich ja bestimmt (wie am Elbufer ohne Beachclub) mit meinen Freunden vorbeikommen, Klappstühle, Bier und Grill mitbringen. Da bleibt übrigends hinterher auch keinerlei Müll übrig.
Inhaltlich aus meiner Sicht richtig ist es zu fordern, dass diese Flächen vom Grundsatz her öffentliche Flächen bleiben müssen - ein Strand für alle, das wärs ja wohl. Ein Beachclub ist irgendwo auch in Ordnung, aber ne ganze Meile davon geht ja wohl gar nicht klar, bzw. läuft ganz klar gegen die Interessen der Anwohner und darüber hinaus.
Aber: Am Ende kommt Vattenfall und diskutiert auch nicht lange, sondern baut über mehrere Jahre und für 200 Mio, los. Der Platz ist als Tunnelkopf und Logistik-Stützpunkt für die Moorburgtrasse unverrückbar. D.H. dort vor Ort, Spundwände, 40m tiefe Baugrube, Sattelschlepper, die Trassenelemente für die Elbquerung anfahren usw. und eben eben weder Beachc
Es kommt ja immer besser. Baut die BCs ab, weil "EGAL" da mit seinem Hund spazieren gehen möchte ... Die 1000 Leute die abends dort den Sonnenuntergang genießen, sollten darauf Rücksicht nehmen und gefälligst zuhause oder am Kiosk (!) ihr Bier trinken. Gehts noch? Zum Glück gibt`s auf der Alster keine Hunde...
@WellnessMasseur
4 solche strandclubs auf 300 metern wer soll das aushalten.
und ob eintritt frei oder nicht spielt keine rolle ich möchte weiter mit meinem hund da spazieren gehen
und das geht dann nicht mehr und da ist es egal ob das bier 3 kostet,übrigens am kiosk 1.
wenn die anwohner und jetzigen nutzer(fischmarkt)sagen wir wollen das nicht,die betreiber aber daraf scheißen sollte sie jetzt schon ihre türsteher verdoppeln oder wie im schanzenpark dauerbewachung von der polizei fordern.die werden sich freuen die ganze nacht ständig vor der hafenstraße mit einem großaufgebot den ganzen sommer vor ort zu sein.
im freihafen sind soviele grundstücke frei bzw ungenutz zieht dahin
@AUCH ANWOHNER: Nein, ich bin froh, dass ich in einer solchen Gegend nicht wohnen muss. Wär ja noch schöner. Aber was ist Dein Problem mit Automarken die irgendwo Parken? Hamburg ist eine Millionenstadt. Leider schwer zu vermeiden dass es da auch Assis gibt (Gibt es mittlerweile sogar auch auf der Alster, i. d. R. mit Tretbooten und lärmenden Drachenbooten bewaffnet). Und wo der Fortschritt ist, für 0.- in einem Liegestuhl im Sand zu sitzen, Musik zu hören etc.? Vorher gab es da einen verdammten PARKPLATZ und sonst nichts. Ich ziehe da den Liegestuhl vor. Oh Mann, auf was für eine schwachsinnige "Diskussion" ich mich wieder einlasse ...
Keine Ahnung ob du gegenüber wohnst, aber der Schickimicki-Faktor ist leider wirklich da. Wobei man Betreibern wie StrandPauli allerdings zugestehen muss, das sie versuchen das abzumildern. Aber das klappt nur bedingt. Sieh dir an, was da im Sommer los ist, welche Autos/Typen dir da in 2.Reihe die Einfahrt zuparken etc.
Und wo soll der Fortschritt sein, das man da fuer 0 Euro rumsitzen darf? Das kann man an der Elbe ohne Beach-Clubs bisher auch. Für die Anwohner ist da _null_ Vorteil.
Die Getränge sind übrigens günstiger als in manchen Restaurants oder Disotheken.Zudem ist der Eintritt frei für Alle, nur sollte man keine Waffen mit sich führen,und nur dafür ist die Security gedacht, um die Sicherheit der Menschen zu wahren.Hamburg ist auch durch die Beach-Clubs eine Touristenmetropole.Man kann einfach am Strand liegen, ohne was trinken zu müssen oder essen zu müssen, wo gitb es sowas ?? Zudem, kann man sich für einen super günstigen Preis von 6 Euro massieren lassen. Hat nichts mehr mit Schicki-Micki zu tun, sondern daß es vielen Menschen eine gute Alternative bietet !!
Liebe Leser,
ich bind er Wellness-Masseur aus dem HCBC.Hier sind manche Kommentare absolut daneben, zudem hört es sich so an,als ob einige vond en Komentatoren nicht persönlich in einem Beach-Club vor Ort gewesen sind.
Bevor am bisherigen Beach-Ort die Clubs waren, davor war dort nichts, absolut gar nichts, nur leere Parkplätze.Nachdem einie mutige junge Männer mit deren Teams für viele Hamburger einen tollen Ort geschaffen haben, um mal nicht unbedingt nach Mallorca zu fliegen, sondern einfach mal in Hamburg zu entspannen, kann ich diese Diskussion nicht verstehen.
Den Beach Clubs aufgrund des (nicht vorhandenen) Schicki-Micki-Faktors zu verteufeln ist absolut lächerlich. Dann müsste man auch den Neuen Wall etc. sperren. In den BCs gibt es umsonst (!) Liegestühle, Drinks zu heutzutage üblichen Durchschnittspreisen, Bratwurst (!) etc. Ich bin zwar nicht oft dort, aber von "Verzehrzwang" kann NICHT die Rede sein. Wenn man möchte kann man dort einen ganzen Nachmittag für 0.- oder (für 3.- mit einem Bier) den nachmittag verbringen. Das ist ja wohl ok. Bin gespannt, ob das im geplanten neuen Kreuzfahrt-Terminal auch geht... Ich bin so froh, dass ich bald wieder auf der Alster auf meinem Segelboot sitze und mir diesen ganzen Mumpitz nicht geben muss.
Du bist doch nur neidisch. Warum eigentlich immer so verbittert?
Ich wohne zwar in Eppendorf, aber ich halte die Beachclubs für völlig unnötig und überflüssig. Die sind doch nur für Besucher aus Pinneberg gedacht, die am Wochenende mal die Sau rauslassen wollen, aber überall sonstwo an den Türstehern scheitern ... oder kein Geld haben, an die Ostsee zu fahren. Ich kann die Anwohner absolut verstehen, dass sie keine Lust auf irgendein Disneyland haben, das ihnen selbst am wenigsten nützt.
Da wird sich dann auch ganz schnell rausstellen, dass das mit Klassenkampf nichts zu tun hat, sondern mit Lärm, Dreck und ignoranten Touristenmassen in Wohngebieten.