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Artikel CSI Deutschland präsentiert: Mark A. Gabriel - Ein ehemaliger Al-Azhar-Prof

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CSI Deutschland präsentiert: Mark A. Gabriel - Ein ehemaliger Al-Azhar-Prof
Pressekonferenz und Expertengespräch

am 19. Februar 2009 von 19.00 bis 21.00 Uhr


 


CSI-Deutschland ist es gelungen, mit Mark A. Gabriel einen der wichtigsten Experten aus dem Zentrum islamischer Gelehrsamkeit, der weltberühmten 1000 Jahre alten Al-Azhar-Universität in Kairo nach Berlin zu holen.


Dazu die pakistanische Menschenrechtsanwältin Aneeqa Maria Akhtar von der Organisation CLAAS, die von IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) unterstützt wird. Sie wurde wegen der Verteidigung christlicher Konvertiten von Islamisten bedroht wurde und musste aus Pakistan fliehen.


 


Veranstaltungsort:


Hotel „Estrel“, Sonnenallee 225, 12057 Berlin-Neukölln


 


Anmeldung an: Thomas Gross:


thomas.gross@csi-de.de


telefonisch unter  089-547676-16


 


Mark A. Gabriel war Professor für Islamische Geschichte an der einflussreichsten, 1000 Jahre alten Al-Azhar-Universität (Zentrum der islamischen Gelehrsamkeit und oberste Rechtsinstanz für 1 Mrd. Sunniten weltweit) in Kairo und Imam in Gizeh. Mit 28 Jahren war er einer der jüngsten Dozenten, den die Uni je hatte. Er wurde wegen kritischer Fragen zum Islam verhaftet und musste aus Ägypten fliehen. Er konvertierte zum Christentum, lebt heute in den USA und ist er für die Sicherheitsbehörden als Islamexperte tätig.


Mark A. Gabriel ist Autor mehrerer Bücher, setzt sich mit dem Spannungsfeld zwischen Islam und Moderne auseinander und untersucht die Wurzeln des modernen islamistischen Terrorismus. Er ist der einzige ehemalige Al-Azhar-Professor weltweit, der authentisch über die dort gelehrten Glaubensinhalte berichten kann.


 


 


Aneeqa Maria Akhtar, eine der jüngsten und erfolgreichsten Rechtsanwältinnen christlichen Glaubens in Pakistan, die für die Menschenrechtsorganisation CLASS christliche Konvertiten vor pakistanischen Gericht vertreten hat. Dafür wurde sie von muslimischen Extremisten mit dem Tode bedroht und musste 2008 aus Pakistan fliehen. Sie arbeitet jetzt für die IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) und hält Fach-Vorträge über die Situation in Pakistan.


 


 


 


 


 


CSI Hintergrund:
Vor 30 Jahren gingen in der Schweiz 15?000 Christen auf die Straße.
Anlass dazu gab ihnen ein Baptist aus der damaligen Sowjetunion, der wegen seines Glaubens mehrfach inhaftiert worden war. Mit Gottesdiensten und Schweigemärschen demonstrierten sie in Zürich und Bern für all die Menschen, die wegen ihrer religiösen Überzeugung unterdrückt wurden. Die Spenden, die für die Deckung ihrer Unkosten zusammenkamen, überstiegen bei weitem den Bedarf, so dass der Zürcher Pfarrer Hansjürg Stückelberger am 15. April 1977 CSI gründete. CSI steht für "Christian Solidarity international".

CSI ist eine überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation für verfolgte Christen und andere Opfer von Unterdrückung, für notleidende Kinder und Katastrophenopfer.


 


 


CSI-Deutschland Gem. GmbH


Valpichlerstr. 82a


80686 München


Tel:  089-547676-14


Fax: 089-589975-51


 


GF: Ingrid Seigis


 


Öffentlichkeitsarbeit


Thomas. P. Gross


 


Thomas.gross@csi-de.de


 


www.csi-de.de


www.irakhilfe.org


www.hungerhilfe-sudan.de


www.kinderhilfe-aegypten.de


www.kinderhilfe-nicaragua.de


www.kinderhilfe-rumaenien.de


www.menschenrechtsverletzungen.de


 


1 Kommentar

Kommentare zu CSI Deutschland präsentiert: Mark A. Gabriel - Ein ehemaliger Al-Azhar-Prof

 

peep-peeppeep-peepam 11.02.09


Echt cool, wenn das mal im Fernsehn laufen würde, würde ich es anschauen


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