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Kommentiert: Der «Aufstand» gehört zur Kampagne

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Kommentiert: Der «Aufstand» gehört zur Kampagne

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Respekt !
am 10.02.09in Unterhaltung via az-web.de

Januar-Training zur Vorbereitung aufs erste Rückrundenspiel: Hans Meyer lässt sein beliebtes innermannschaftliches Testspiel als 16 gegen 16 ausführen. «Ölf» gegen »ölf» ist nicht mehr möglich, da es der Trainer aus Menschenrechtsgründen nicht gewagt hat, für die vier unabdingbar nötigen Neuzugänge Platz zu schaffen.

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31 Kommentare

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Kommentare zu Kommentiert: Der «Aufstand» gehört zur Kampagne

 

Manfred TheuerManfred Theueram 17.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Trainer in Gladbach - ist nie einfach.
Aber Meyer - mit seiner Art, passt einfach nicht mehr in die heutige Zeit. Umdenken ist für ihn anscheinend nicht möglich. Sein Wort ist Gesetz- Anpassen oder Gehen.
Arme Borussia

FlorianFlorianam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Vielen Dank! Endlich mal jemand der sich traut Kritik an der Berichterstattung anderer Blätter zu äußern!
Bitte weiter so sachlich!

hüllehülleam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Wieder ein vollkommen astreiner Kommentar der Tatsachen und Wahrheiten beinhaltet.Danke Herr Schneiders.Ich frage mich aber immer wieder wieviel Hass&Dummheit noch aus der Birne von diesen Hetzer Hornung den Weg auf's vergeudete Papier findet.Sollte er bis drei zählen können dann glaubt er selbst nicht an das was er da von sich gibt.
LG aus Eisleben

SpandauerSpandaueram 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Schönen Dank Herr Schneider! Es freut mich das es noch Journalisten gibt die nicht nur versuchen Storys zu produzieren und Menschen verleumden.
Hier ist doch ganz klar zu erkennen um was es geht:
Nur um Hans Meyer ins schlecht Licht zu stellen.

LG aus Berlin

DauerborusseDauerborusseam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Guter Artikel; hebt sich wohltuend von der Hass-Kampagne der BLÖD...äääBILD-Zeit und und des EXPRESS ab. Erstaunlich wie ruhig Hans Meyer bleibt. Ich hätte auf die Schmierfinken (Hornung!)
ganz anders reagiert.

DLDLam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Jedem, den die Stimmungsmache gegen den Strich geht und sie nicht länger akzeptiern will, sollte mal hier vorbeischauen:
www.always-resist.de

DLDLam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr gut, endlich steht wieder die sachliche Berichterstattung im Vordergrund statt der Stimmungsmache einiger Boulevardblätter. Es geht nicht darum, die schlechten Leistungen der Hinrunde zu beschönigen, sondern um die Vermeidung von Hetzkampagnen gegen Meyer oder gegen das Säen von Zwiespalt. Leider schlucken viele diese dennoch und tragen sie anschließend ins Stadion. Herbeireden vom besiegelten Abstieg oder Königs/Meyer - Raus - Statements sind kontraproduktiv.

GuidoGuidoam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Normalerweise schreibe ich keinen Kommentare, und lese auch keine BiZ schon lange nicht mehr und das bewußt. Ich finde es nur sehr schade das so eine Presse überhaupt beachtung findet. Ich bin sicher nicht zufrieden mit der Situation in Gladbach sportlich gesehen. Trotzdem kann man im Moment eine Kampangne gegen den Trainer am wenigsten gebrauchen. Wieder Trainer auswechseln , HALLO ???
Schlimm ist wie gesagt diese Verdreherei von einigen sogenannten "seriösen" Blättern angenommen wird...

BosseBosseam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


B orussen
I gnoriert
L ieber
D iesen Müll

UlfUlfam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Klasse Kommentar! Die widerliche Bild-Kampagne ist nicht auszuhalten. Schön, dass es auch andere Beispiele gibt!

LeoLeoam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Lieber Hans Meyer, ich wünsche ihnen weiterhin ihren tollen Realitätssinn im Umgang mit Medien wie der 'B...' Aus allem was ich zu lesen imstande war, klingt ein vollkommen in sich ruhender, erfahrener Mann heraus! Ich würde mir nichts sehnlicher wünschen, als dass sie mit MG den Klassenerhalt schaffen! Das wäre wohl ihr größter Sieg!

HDHDam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Superkommentar. Endlich nähert sich einer der Wahrheit. Die Sportredaktionen der bekannten Hetzblätter sollten bei der AZ in die Lehre gehen. So verstehe ich fairen Sportjournalismus. Zum Verhältnis Meyer zu Marin kann ich nur sagen, dass ich ein großer Fan von Marin bin. Es hilft ihm aber nicht, wenn er nach einem schlechten Spiel wie gehen Hoffenheim vollkommen berechtigt ausgewechselt wird und dann der Bundestrainer ihm zujubelt, dass er ein starkes Spiel gemacht hätte. Hier vermisse ich die Solidarität unter Trainern. Das hätte der Löw mal nach einer Auswechslung eines gewissen Spielers in München aussagen sollen.

BosseBosseam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich wäre für ein Stadionverbot der Bildzeitung, Presseboykot der Spielr gegen die BILD wir Fans sollten gegen die Bild mit unseren Plakaten wehren. die Bildreporter sind doch keine Journalisten, das sind Looser diebei keiner anderen Zeitung was werden können....

MartinMartinam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Ach Michael, wie viel "Geld schiebt Herr Königs denn ein"?
Es wird immer beschämender wie unreflektiert jeglicher Schund aus dem Boulevard aufgesogen und weiterverbreitet wird.

Vielen Dank für Ihren Kommentar Herr Schneiders.

sven-ffmsven-ffmam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Danke für diesen Kommentar!
Wieder mal eine Kampagne des Boulevard gegen Meyer, wie schlimm muss es um die Auflage von Bild und Express stehen?

SaterfrankSaterfrankam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Einfach nur DANKE!!
Dieser Artikel beschreibt die Wirklichkeit!
Die Kampagne der Bild gegen Hans Meyer hat an seinem ersten Arbeitstag im letzten Jahr begonnen, und wird erst Aufhöhren, wenn man Ihn aus M´gladbach vertrieben hat, wie schon bei seinem ersten Trainerjob bei uns.Die Bild wird erst zufrieden sein, wenn einer Ihrer beiden "Schauspieler" in Gladbach dabei ist.Schöne grüße an Effe & Lothar.

Mathias FinckMathias Finckam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Ungewöhnliche Meinungsäußerung eines kompetenten Sportjournalisten. Tut richtig gut in Zeiten, wo die Bildzeitung aus Kommerzgründen Hoffenheim und Wolfsburg hochschreibt. Bleiben Sie weiter so mutig. Hans und die Jungs werden am Ende Vierzehnter.

Für immer Borussia, guts Nächtli aus der Schweiz!

WalterWalteram 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Wie im Fernsehen.
Aufsehen erregen ist alles.
Da bekommen die Leute vorher Sekt,damit sie locker sind und die grössten Jubler können sich 50 Euro abholen nach der Sendung.
Wie weit sind wir schon gesunken???
Aber man kann auch was dagegen tun.
Entweder ein grosses Transparent ausrollen
BILD=Brandstifter.
Oder vor dem Stadion offiziell,natürlich mit Feuerwehrunterstützung damit nichts passiert,
demonstrativ ein paar Tausend Schmuddelblätter verbrennen.
Nur traurig das man sie dazu auch noch kaufen muss.
Nun ja es gibt noch gute Sportredakteure,wenn auch immer weniger.
Gruss Walter

JojoJojoam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Also ehrlich gesagt, verstehe ich euch nicht! Was seht ihr denn für Verbesserungen bei der Borussia. Das SPiel in Stuttgart war grauenhaft. Keine richtigen Aktionen, nur Angsthasenfussball. Also wenn man sich so defensiv aufstellt, wie wir es in Stuttgart getan haben, dann holen wir nie Punkte. Hans Meyer war die falsche Entscheidung. Er hat für den Teamspirit wichtige Spieler abgesägt und die Art und Weise war falsch. Meiner Meinung nach, ist Hans Meyer mit der Einstellung "Ich bin der König" nach Gladbach maschiert und hat alles nur noch schlimmer gemacht.

Hoffentlich führt diese Kampagne dazu, dass wir ihne ndlich wieder los werden.

MichaelMichaelam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Schön dass hier der Herr Hoeness aus München erwähnt wird, den mag ich zwar nicht, aber der würde es nicht zulassen, dass der Trainer dauerhaft in der Presse demontiert wird. Und der Herr Königs, wo ist den hier ein Führungsstil zu erkennen? Wenn in einem Betrieb/Unternhemen in unserer Republik Führungskräfte demontiert werden und die Geschäftsleitung schaut zu, dann darf sich die Frage gestellt, werden welche Interessen hier vertreten werden? Für das Geld dass der Herr Königs einschiebt denke ich kann ich etwas Rückgrat und Unterstützung der "Mitarbeiter" erwarten. Sollte dies bei der Borussia nicht der Fall sein oder als unnötig angesehen werden, dann bitte den Vorstand komplett in die Bankenwelt transferieren, da bekommt Inkompetenz durchaus auch mal die hier wohl gewünscht Krone aufgesetzt.


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