2.67

Co-Trainer foult Geschäftsführer: Kündigung

x 1
 
 
Co-Trainer foult Geschäftsführer: Kündigung

Beitrag melden

Eingestellt von
ne
am 10.02.09in Unterhaltung via az-web.de

Jülich. «Wenn sich Herr Kirstein entschuldigt, wird aus der fristlosen Kündigung eine Abmahnung.» Was aus dem Munde des Juristen Michael Lingnau wie eine Begebenheit aus dem Berufsleben klingt, ist die Folge eines Foulspiels, das sich beim Training der Jülicher «Zehner» abspielte.

Auf az-web.de weiterlesen

7 Kommentare

Kommentare zu Co-Trainer foult Geschäftsführer: Kündigung

 

Carmen H.Carmen H.am 12.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Die ganze "Co-Trainerschaft" wird durch ein Foul in Frage gestellt? Da steckt doch mehr dahinter?!
Will da vielleicht jemand seine "Machtposition" mißbrauchen ? Wer das nötig hat, ist zu bedauern!

ghgham 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Dem kann ich nur zustimmen . Der Geschäftsführer sollte sich um seine Arbeit kümmern anstatt mitzutrainieren . Im übrigen ist er ja wohl auch kein Kind von traurigkeit was foulen betrifft .

GeorgGeorgam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Traurig was aus dem Verein geworden ist.
Und dieser Vorstand will alles besser machen , einfach nur Lachhaft .Der Verein kann froh sein über diese beiden Trainer .

ZbZbam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


haben wir denn schon den 1 April. Lächerlich.
Dieser Verein ist nur noch peinlich.

noch-jülichernoch-jülicheram 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Typisch Jülicher Kindergarten!
Der Mannschaft kann ich nur raten, Ar... in der Hose zu beweisen. Klar, man kann einem Vorstand nicht ohne Weiteres ein Ultimatum stellen. Aber geschlossen aus Protest den Spielbetrieb einzustellen - das wäre einer echten "Mann"schaft durchaus würdig.
Unwürdig und unmannschaftlich dagegen die Argumentation eines Jülicher Rechtsanwaltes.
Und der Geschäftsführer sollte sich erneut dem Begriff "Sportlichkeit" widmen und darüber sinnieren.

JÜLIJÜLIam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Schmeißt den selbstherrlichen Geschäftsführer raus. Wer auf diese Art eine fristlose K. ausspricht sollte diese vor dem Arbeitsgericht um die Ohren kriegen. Die Mannschaft- steht sie hinter dem Co, sollte aufbegehren.

ne öcherne öcheram 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn die Mannschaft nen Ar... in der Hose hat, und nicht nur auf die Kohle aus ist, blockieren sie den Spielbetrieb. Irgendwie hat der Vorgang doch was aus dem Kindergarten, oder?"!


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren