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«Tod in der Eifel» schlägt den AKV

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«Tod in der Eifel» schlägt den AKV

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Jecker Jeck
am 10.02.09in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Die gute Nachricht: Die Aachener Region war am Montag-abend im Deutschen Fernsehen mit 12,76 Millionen Zuschauern und großem Abstand Marktführer. Die schlechte: Der Aachener Karnevalsverein (AKV) wurde in der ARD unter dem gleichzeitig ausgestrahlten ZDF-Krimi «Tod in der Eifel» arg gerupft.

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27 Kommentare

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Kommentare zu «Tod in der Eifel» schlägt den AKV

 

G.P.G.P.am 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Besser kann man es gar nicht ausdrücken humorfrei wars wirklich schon immer....
und langweilige A, B und C Promi Sendungen gibts ja auch genug.

U.PeschU.Pescham 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Schon zu meinen Studienzeiten in Berlin vor 35 Jahren verursachte diese humorfreie krampfige Veranstaltung bei uns "Öchern" einen Entschuldigungsreflex dem Rest der WG und dem sonstigen Umfeld gegenüber. Daran hat sich prinzipiell bis heute nichts geändert. Und bis heute ist es eigentlich ein Rätsel, was die A-, B- und C-Promis veranlaßt, ohne Not vor laufenden Fernsehkameras fadeste Witzchen aufzusagen, die fern eines guten Geschmacks sind, den man der einen oder dem anderen doch durchaus zutrauen möchte. Eine gute Werbung für die schöne Stadt Aachen war die Sendung jedenfalls noch nie, für den Karneval erst recht nicht. Drum lasset uns froh sein, wenn die Quote in den Keller geht und uns damit viel Peinlichkeit erspart.

Öcher JongeÖcher Jongeam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Meiner Meinung nach war der Zusammenschnitt sehr schlecht, Die Auftritte von diesem Luigi war das schlechteste was die Sitzung zu bieten hatte!!

Aber für mich gibt es noch ein Riesen Problem!! Horst Wollgarten ist einfach kein Mann für die Bühne. Deshalb sollte der AKV sich mal überlegen nicht einen anderen Moderator einzusetzen! Ein Moderator sollte unterhaltsam durch Programm führen, und nicht mit selbst Lob glänzen, wen man doch alles nach Aachen geholt hat.

Öcher JeckÖcher Jeckam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Es gab allerdings einen Politiker auf der Bühne, der sich mal wieder sehr gut verkauft hat. Unser OB. Jürgen Linden versteht es zu solchen Anlässen, die Leute zu begeistern. Der kann es halt, was er ja schließlich auch an Fettdonnerstag immer wieder beweist, wenn er mit de Trumm durch Aachen zieht. Doch das war bestimmt auch zu viel Öcher Karneval, oder?

zuschauer2zuschauer2am 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Wie man and den Beiträge sieht "Nichts ist ernster als Karneval"
Alaaf
Und viel Spass in der ernsten Zeit

Öcher JeckÖcher Jeckam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Das schlimmste ist wikrlich diese Hofberichterstattung seitens des Aachener Zetungsverlags. Diese Sitzung ist schlecht, vor allem im Vergleich zu manch anderen Sitzungen in Aachen. Da reicht es nicht aus, noch ein paar Scheinwerfer mehr hinzuhängen und das Bühnenbild bombastsich zu gestalten. Es bleibt schlecht. Warum schreibt das keiner? Klar, die meisten AKV-Mitglieder sind Webepartner der Zeitungen, da drückt man doch gerne mal ein Auge zu. Wenn an Karneval die Reichen und Mächtigen die Meinung vorgeben, dann liegt hier aber eine große Schieflage vor! An Karneval geht es nicht um Pomp & Circumstance sondern genau ums Gegenteil!
Herr Wollgarten hat für sich erkannt, dass man im nächsten Jahr noch mehr auf Prominenz setzen muss und weniger auf Karneval. Super Idee: Dann ist das Ganze dann auch gar keine Karnevalsveranstaltung mehr und die Leute schalten wieder ein. Anschließen kommt eine Sondersenundung mit Nina Ruge über die schönsten Kleider des Abends und der schöne Printen-Hermann erscheint mit Paris Hilton und Mutter Beimer im Arm auf der After-Show-Party. Und das schlimmst ist: Das fände der AKV auch noch super!

Und kann man mal gegen diese Schleichhwerbung vorgehen!? Lambertz wurde wieder erwähnt und Jürgen Beckers fügt schon wieder die Firma von Herrn Hunold in seinen Vortrag ein.

Ich finde das alles nur noch traurig...
Lang lebe Strunx, lang lebe die Tropi-Garde, lang lebe der Bäckerball, lang lebe die Penn-Sitzung, um nur ein paar bessere Beispiele zu ne

KikerikritikerKikerikritikeram 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Naja, in jeder Sendung gibt es Höhen und Tiefen und fast immer irgndwie Mord und Toschlag und andere Grausamkeiten zu sehen. Und war die Quote, Deutschland weit gesehenh, wirklich so schlecht ? Von 16 Bundesländern haben wahrsheinlich nur die Einwohner von sechs dieser Länder mit karneval überhaupt zu tun- Mein vorschlag für nächstes jahr: Die Meckerer hier sollten sich freiwillig melden für einige Auftritte einer solchen Sendung. Das wäre mal was Neues. Sicher, das GG, Art. 5, erlaubt seine Meinung zu sagen, mir aber auch. Ich hoffe, dass meinem Vorschlag stattgegeben wird und mir deshalb eine kostenlose Eintrittskarte überreicht wird. Und übrigens: Mit der Flitsche kann man abstimmen. Und wenn man das evtl.getan hat, weil einem dieses Programm nicht gefallen hat, dann frage ich mich, wieso man dies dann so negativ hier beurteilen kann.

KräheKräheam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Es ist doch hinlänglich bekannt, dass AKV nichts mit gemeinem Humor zu tun hat. Wer weiß, was da hinter den Kulissen abgeht, dem müsste das Wort Karneval im Hals stecken bleiben. Pures Imponiergehabe, Machtstreben und Filz. Und was die Leute im Parkett betrifft, die alles soooo super fanden und vor allem dann besonders klatschten, wenn die Kamera auf sie gerichtet war (wie es ein Schreiber hier feststellte), da fällt mir der Spruch ein: "Dem Volke mit sich selbst imponieren...." (Johann Wolfgang von G.). Der wusste es schon vor dem AKV.......

W.PalmW.Palmam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Gut finde ich, dass auch die ganze penetrante, kritiklose Hofberichterstattung im Vorfeld nichts genutzt hat, die Zuschauer haben bei der miesen Qualität der Sendung mit der Fernbedienung abgestimmt...oder erst gar nicht eingeschaltet!!

TolerantTolerantam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Nun seid doch alle mal nicht so streng mit die arme Leut´ ! Die armen, armen "Jecken" im Saal (die alles andere als das sein wollen) wollten doch mal endlich nur unter sich sein. Fernab vom Mob, von den Asis, vom gemeinen Pack, weg von der Plebs. Endlich mal wieder über Auto, PS, Geld und anderem reden, ohne dass man schief angesehen wird. Man will mal unter denen sein, die auch viel arbeiten und was leisten für die Gesellschaft. Und jetzt kommen die Hartz-IV-Empfänger und lästern über diese Veranstaltung. Das haben die armen doch nicht verdient. Nur - warum müssen diese elitären Säcke und ihre hohlen Dämchen damit auch noch ins Fernsehen ? Ja, ist doch klar ! Für alle AKV-Symphatisanten, die es nicht gemerkt haben: das war Ironie.....

karnevalistinkarnevalistinam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich gehöre ebenfalls zur Zielgruppe derer, die nicht wie gewünscht geguckt haben - aber wen wundert das denn? Was muss man eigentlich noch alles veranstalten, um Herrn Wollgarten verständlich zu machen, dass er ein grottenschlechter Moderator ist? Eingeschlafene Füße sind dagegen ein echter Hit... Dirk von Petzold als Lennet Kann war schon immer gruselig - andererseits kann man dann mal schnell aufs Klo. Lennet Kann war schlaksig und enbeholfen, wird von ihm aber immer zuckend gezeigt - ein einziger Krampf, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich kenne keinen, dem das gefällt. Woher kommen seit Jahren diese unsäglichen Lobhudeleien? Muss ich denn jedem reichen Geschäftsmann den Bart kraulen, der meint, die Bühne braucht ihn? Nein, sie braucht weder von Petzold noch Wollgarten (den am allerwenigsten). Ich gebe vielen Vorrednern Recht, das Ganze war zu wenig Karneval. Aber trotzdem waren viele gute Leute dabei, die die Sitzung gerettet haben. Und den kleinen Mann mit Hut fand ich übrigens prima! Schließlich ist er ja bekennende Rampensau und hat sich höchst sympathisch auf die Schippe genommen. Die Ritter waren gut, Gloria ebenso, Mario ein SuperMario! Ihr wollt die junge Zielgruppe? Dann bezieht sie stärker in die Gestaltung des Abends ein. Zeigt mehr Karneval. Seid mutig! Schickt Herrn Wollgarten den ganzen Februar in Urlaub...

der nörglerder nörgleram 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich hatte vor hier einen Roman zu schreiben um mit meinem Eindrücken zu beglücken .Aber Homo Eifelensis und Arved sprechen mir aus der Seele.Wenn ich schon im Alltag das entwürdigende Gehabe mancher Wichtigtuer und Möchtegern Prominenten ertragen muss,dann schaue ich mir das nicht auch noch vor Ort oder im TV an.Es ist entwürdigend wie sie in die Linse schielen, ob man sie denn auch ja nicht übersieht, wenn sie sich neben x oder y schieben um auf die Platte zu kommen.

G.H.G.H.am 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Volle Zustimmung für "Krähe". genauso sehe ich es auch. Die Aachener Provinz-Schickeria feiert sich selbst, sitzt in Abendkleid und Smoking im Saal.
Die Moderation ist außerdem dermaßen langweilig und schwerfällig, dass es einen graust!! Apropos Alter: Ich bin 53, mein Mann ist 58 und wir finden die Sendung absolut humorfrei, langatmig und vorgestrig. Da gefällt uns die STRUNX-Sitzung wesentlich besser: 4 Stunden Witz, Humor und Stimmung - das ist Karneval pur!! Aber es muss ja auch nicht alles ins Fernsehen.

Klaus KrügerKlaus Krügeram 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


nach der Programmvorschau hatte ich eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahr erwartet , doch mein Allgemeineindruck war Mittelmass .
Nur Mario Adorf und Jürgen Beckers waren gut , sonst Mittelmass .

KräheKräheam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Dem "Zuschauer" kann ich nur zustimmen. Auch ich habe mich nach ein paar Minuten entsetzt abgewendet. Es wird moniert, dass das alles mit Karneval nichts zu tun hätte. DAS SOLL ES JA AUCH NICHT ! Dafür ist die im Saal befindliche Pseudo-Schickeria doch viel zu "edel". Man will unter sich sein - möglichst sein braungebranntes und -verbranntes Hirn (gilt vor allem für die vorwiegend blonde Damenwelt) 2 Tage später nochmal im TV sehen. Es war banal bis zum Abwinken, was sich diese Pseudo-Karnevalisten da abgerungen haben. Jede elitäre Klientel darf feiern - aber bitte unter sich ! Das muss man nicht im TV zeigen.

zuschauer2zuschauer2am 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Es reicht doch auch wenn diese Sitzung im 3.Prog. übertragen wird.
Die Moderation der Sitzung war übrigens fürchterlich
da langweilen sich jüngere Menschen natürlich zu Tode.

ZuschauerZuschaueram 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Es gibt eine ganz einfache Lösung:
Macht daraus eine Karnevalssitzung!

Denn das, was ich am Montag Abend auschnittweise gesehen habe, hatte mit KARNEVAL nichts, aber auch GAR NICHTS zu tun.

Mir als Aachener ist es peinlich, wenn man an anderer Stelle "Kölle Alaaf" sieht ... DAS ist Karneval. Und nicht dieses langweilige B-Promi-Unterhaltungsprogramm aus Aachen.

Naja. Wenigstens ist der kleine Mann mit dem albernen Hut nächstes Jahr nicht mehr dabei ...

Mona NackMona Nackam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Es jedem recht zu machen, kann doch nicht das Ziel sein. Nur muss man sich offensichtlich entscheiden: wen will man ansprechen! Was spricht gegen die > 50jährigen? Es werden immer mehr!- Ich habe sowohl den Abend vor Ort genossen als auch den TV-Zusammenschnitt gesehen. Im Eurogress hatten wir alle viel Spass, die straffe Organisation hielt uns bei Laune, es wurde geschunkelt, gesungen und den überraschenden Wortbeiträgen gelauscht.- Darum war ich auf die Zusammenfassung im Fernsehen gespannt, und ich muss sagen, ich hätte mich (fast) genauso entschieden. Was dort fehlte, wurde durch die Berichterstattung der AZ nachgeliefert, herzlichen Dank!- Die resultierende Quote finde ich ansprechend, schließlich interessiert Karneval und allgemein Brauchtum nicht jeden.- Die Laudatorin hat die Aufgabe pfiffig gemeistert, Adorf hat zu den aktuellen politischen Ereignissen humorig verpackt Stellung bezogen. Was will man mehr?- Der Präsident könnte, um die Sitzung professioneller und ohne Knubbelen zu leiten, seinen Text auswendig lernen, dann gewänne er Sicherheit und würde flexibler, schlagfertiger und souveräner auftreten - aber das waren dafür die anderen um ihn herum. - Ich denke, es war eine dem Anlass gerechte Veranstaltung, eine Möglichkeit, Aachen im Wettbewerb der Städte positiv im Gedächtnis zu halten, eine neue, zusätzliche Richtung bei der Auswahl des zu Lobhudelnden. Ich drücke den Öcher Verhandlungsführern die Daumen für die Sponsoren- und TV-Verhandlungen - Oche Alaaf!

Homo EifelensisHomo Eifelensisam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Meine Einschätzung zur Sitzung (so weit möglich), zur Quote und zum AKV.
1. Wenn sich die Zeitung nicht in solch unangebrachten Lubhudeleien in der Montagausgabe verloren hätte, wäre die Quote noch niedriger gewesen.
2. Dass die Quote um 21.48 Uhr hochgegangen ist, lag nicht am "wunderbaren Ordensritter" (auch wenn der tatsächlich der einzige Lichtblick war), sondern daran, dass der Eifelkrimi zu Ende war. Und der Quotensprung um 20.38 Uhr hatte auch nichts mit dem Inhalt zu tun, sondern mit der Werbepause bei Jauch, die viele Leute nutzen, um aufs Klo zu gehen. Böse Zungen könnten behaupten, der AKV war die bessere Verdauungshilfe.
3. Warum, Herr Kutsch, ist es eine "schlechte Nachricht", dass den Eifelkrimi, einen guten und dichten Kriminalfilm, mehr Leute sehen wollten, ca. drei mal so viele Leute mehr als Aachen Einwohner hat?
4. Die Begrüßungsorgie, ein unsäglicher Sitzungspräsident und Sachen wie der Lennet Kann mögen beim Pfarrkarneval in Walheim ankommen - aber in Roetgen, Würselen, Eschweiler oder Breinig, geschweige denn in ganz Deutschland interessiert das niemanden mehr. Da hätte es übrigens auch nichts genutzt, wenn dieser völlig abgenutzte Haudrauf-Humor von Josef, Jupp und Jüppchen nicht dem Schnitt zum Opfer gefallen wäre.
(Fortsetzung folgt)

Homo EifelensisHomo Eifelensisam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


5. Das Peinlichste an der Sendung aber sind diese peinlichen Möchtegern-Promis (sehr treffend weiter unten schon von Arved beschrieben), und vor allem die begleitenden Damen, die gelangweilt an den Tischen Schampus saufen und immer dann herzhaft lachen, wenn die Kamera auf sie schwenkt.
6. Die Folgerung des AKV, noch weniger Karneval in die Sendung zu stecken, ist vollkommen daneben. Das Problem ist doch, dass die AKV-Sitzung nicht wirklich Karneval ist, weil nur auf der Bühne die armen Kostümierten stehen, das Publikum aber in Abendgarderobe auf der Reihe sitzt. Der AKV sollte sich mal die Kölner Sitzungen ansehen. So geht Karneval.
7. Dass die Quote noch unter der von "Düsseldorf Helau" liegt sollte den WDR veranlassen, die AKV-Sitzung als Zusammenschnitt in oder statt der Lokalzeit Aachen zu zeigen. Das reicht vollkommen. Wer mehr sehen will, kann ja versuchen, über den Öcher Klüngel Karten für die Sitzung zu bekommen.
8. Analog dazu: Die Zeitung könnte sich weitgehend auf die Berichterstattung im Aachener Lokalteil beschränken. Der Öcher Karneval interessiert außerhalb der Stadtgrenzen Aachens niemanden mehr.
Nix für ungut, dies soll kosntruktive Kritik sein.
Verschneite Grüße aus der Eifel!


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