2.63

«Tod in der Eifel» schlägt den AKV

x 1
 
 
«Tod in der Eifel» schlägt den AKV

Beitrag melden

Eingestellt von
ne
am 10.02.09in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Die gute Nachricht: Die Aachener Region war am Montag-abend im Deutschen Fernsehen mit 12,76 Millionen Zuschauern und großem Abstand Marktführer. Die schlechte: Der Aachener Karnevalsverein (AKV) wurde in der ARD unter dem gleichzeitig ausgestrahlten ZDF-Krimi «Tod in der Eifel» arg gerupft.

Auf an-online.de weiterlesen

10 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: ZDF, Region, Panorama, Millionen, Krimi, Fernsehen

 

Kommentare zu «Tod in der Eifel» schlägt den AKV

 

Bauer JuppBauer Juppam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr geehrter Herr Metropolen Kosmopolit,
der Eifelkrimi ist auch Provinz und hat trotzdem gewonnen.

Mfg, Bauer Jupp

John B. GehlenJohn B. Gehlenam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Das "Volk" will einfach nicht mehr dabei zusehen, wie die Möchtegern-Promis aufgesetzte Fröhlichkeit verbreiten, die niemanden erheitern kann.
Die AKV-Sitzung war schon immer ein absoluter Stimmungstöter - und die "Öcher" bilden sich da auch noch etwas drauf ein. Aachen ist Eifel-Provinz und wirds auch immer bleiben, da könnt Ihr noch 2 x "Bad" davorsetzen - es bleibt ein altes Kaff!

SandraSandraam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Bin zwar kein Karnevalsfreund, aber Josef Jupp und Jüppchen sind einfach Pflicht. Schade, dass diese rausgeschnitten wurden. Anscheinend für die anderen die uns nicht verstehen. Allerdings sollte dies der Fall sein, sollten die Sendungen aus Köln wie Mainz gar nicht mehr ausgetrahlt werden.weil die auch niemand verstehen kann.
Alles andere ist Geschmackssache.

JuppJuppam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Wie schreibt doch Jupp Hammerschmidt am Dienstag? "Die AKV-Sitzung ist aktive Sterbehilfe in Kostümen."
Treffender kann man es nicht schreiben.

Homo EifelensisHomo Eifelensisam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


(Fortsetzung - bitte meinen ersten Beitrag unten zu erst lesen)
5. Das Peinlichste an der Sendung aber sind diese peinlichen Möchtegern-Promis (sehr treffend weiter unten schon von Arved beschrieben), und vor allem die begleitenden Damen, die gelangweilt an den Tischen Schampus saufen und immer dann herzhaft lachen, wenn die Kamera auf sie schwenkt.
6. Die Folgerung des AKV, noch weniger Karneval in die Sendung zu stecken, ist vollkommen daneben. Das Problem ist doch, dass die AKV-Sitzung nicht wirklich Karneval ist, weil nur auf der Bühne die armen Kostümierten stehen, das Publikum aber in Abendgarderobe auf der Reihe sitzt. Der AKV sollte sich mal die Kölner Sitzungen ansehen. So geht Karneval.
7. Dass die Quote noch unter der von "Düsseldorf Helau" liegt sollte den WDR veranlassen, die AKV-Sitzung als Zusammenschnitt in oder statt der Lokalzeit Aachen zu zeigen. Das reicht vollkommen. Wer mehr sehen will, kann ja versuchen, über den Öcher Klüngel Karten für die Sitzung zu bekommen.
8. Analog dazu: Die Zeitung könnte sich weitgehend auf die Berichterstattung im Aachener Lokalteil beschränken. Der Öcher Karneval interessiert außerhalb der Stadtgrenzen Aachens niemanden mehr.
Nix für ungut, dies soll kosntruktive Kritik sein.
Verschneite Grüße aus der Eifel!

Homo EifelensisHomo Eifelensisam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Meine Einschätzung zur Sitzung (so weit möglich), zur Quote und zum AKV.
1. Wenn sich die Zeitung nicht in solch unangebrachten Lubhudeleien in der Montagausgabe verloren hätte, wäre die Quote noch niedriger gewesen.
2. Dass die Quote um 21.48 Uhr hochgegangen ist, lag nicht am "wunderbaren Ordensritter" (auch wenn der tatsächlich der einzige Lichtblick war), sondern daran, dass der Eifelkrimi zu Ende war. Und der Quotensprung um 20.38 Uhr hatte auch nichts mit dem Inhalt zu tun, sondern mit der Werbepause bei Jauch, die viele Leute nutzen, um aufs Klo zu gehen. Böse Zungen könnten behaupten, der AKV war die bessere Verdauungshilfe.
3. Warum, Herr Kutsch, ist es eine "schlechte Nachricht", dass den Eifelkrimi, einen guten und dichten Kriminalfilm, mehr Leute sehen wollten, ca. drei mal so viele Leute mehr als Aachen Einwohner hat?
4. Die Begrüßungsorgie, ein unsäglicher Sitzungspräsident und Sachen wie der Lennet Kann mögen beim Pfarrkarneval in Walheim ankommen - aber in Roetgen, Würselen, Eschweiler oder Breinig, geschweige denn in ganz Deutschland interessiert das niemanden mehr. Da hätte es übrigens auch nichts genutzt, wenn dieser völlig abgenutzte Haudrauf-Humor von Josef, Jupp und Jüppchen nicht dem Schnitt zum Opfer gefallen wäre.
(Fortsetzung folgt)

Knotz FischfurtKnotz Fischfurtam 11.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Karneval ist und bleibt nun mal doof, da helfen keine Pillen.
Wer einmal in Aachen war,
der findet es furchterbar.

ArvedArvedam 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Der AKV hat sich in seiner Form, Ausprägung und Darstellung überlebt. Nicht mehr Gewicht für Laudatoren und Ordensritter geben, das war schon dieses Jahr zeitlich überstrapaziert.Mehr Stimmung, mehr Humor, also richtigen Humor, der aus der Seele kommt, den will man erleben.
Der AKV ist eine verkrustete, verwachsene alte Trutzburg und ein Interessenverband von Wichtigtuern, die sich gequält karnevalistisch und sich dabei nur äußerst peinlich geben und das noch nicht mal selbst merken. Nicht nur in ganz Deutschland, auch in Aachen hat der AKV Boden verloren.
Selbst die Lokalkünstler sind so was von langweilig. Das kommt nicht an, außer bei Freunden, Bekannten, Verwandten der Auftretenden.Hier fehlt es an Format und Talenten.

ne öcherne öcheram 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


werden außen vor gelassen und dafür ein Schreckgespenst in Form eines "Lennet Kann" auf die Bühne gelassen

Ganz Deutschland meint das nur bekloppte und körperlich minderbemittelte in Aachen hausen

Bei den Bundesweiten Mitgliedern meiner Firma habe ich mich dafür heute bereits per EMail entschuldigt und mir genug Spott anhören müssen.

Ich kann die ganzen Positiv Schreiber nicht verstehen. Der englische Humor ist schon schlecht, aber was der AKV geboten hat war mit verlaub gesagt: "Merdé"

adie da

ne öcherne öcheram 10.02.09via Aachener Zeitungsverlag


Da hilft nur eins:

Weniger labern und mehr Aktion

Bevor man in der Sendung auf den Punkt kommt, labbert der Wollgarten ohne Ende und man meint dass nun bereits der Punkt zum "zappen" gekommen ist.

Die Jungs und Mädels die den Saal zum rocken gebracht haben --> Frineds of Fantasy


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren