Frankenberger Viertel: Die Kneipenszene bewegt sich
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9 KommentareKommentare zu Frankenberger Viertel: Die Kneipenszene bewegt sich
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Also, der Wunsch nach deutschen Wirtsleuten ist schon verwerflich und wird gelöscht? Das muss ich nicht verstehen oder?
Du hast recht, habe mir nur deutsche Wirtsleute gewünscht und schwup die wup weg war mein Beitrag.
Du täuschst Dich, hier gibt es keine Resonanz. Solange es noch die eklige Brasserie gibt ;-(
Irgenwie habe ich den Eindruck, dass hier gelöscht wurde, stand hier nicht mal mehr????
... denk ich an Deutschland in der Nacht...
Ach ja, Shahab Sadatolhusseini kann doch durchaus ein Aachener Name werden. Grabowski hiess vor 200 Jahren auf Schalke auch keiner. Aachner Gefühl ist doch keine Frage des Namens. Podolski heisst auch nicht Millowitsch, was vor Willi Millowitsch wohl auch kein typisch Kölner Name war. Mal besser nachdenken...
hier gilt das gleiche: über 08/15 Essen schimpfen, aber bessere Qualität nicht bezahlen wollen.
....und ihr, denen immer alles zu teuer ist, helft kräftig dabei mit.
In Aachen gibt es kaum noch deutsche Taxifahrer, weil die deutschen Kunden zwar gerne auf die Ausländer schimpfen, aber deren familien-und sozialamtgestützten preise gerne wahrnehmen.
Eine Schande, dass der Insulaner schliessen musste!!!
Offenbar setzt sich letztendlich nur schlechtes 08/15 Essen durch!