2.23

Welzower Stadtverordnete wollen Jestels Abwahl

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Welzower Stadtverordnete wollen Jestels Abwahl

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Eingestellt von
Pumphut
am 11.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Die Welzower Stadtverordneten haben am Montag Geschlossenheit demonstriert. Mit Ausnahme der zwei abwesenden CDU-Vertreter machten sie bei einer Pressekonferenz mit Nachdruck deutlich, warum für sie eine weitere Zusammenarbeit mit Bürgermeister Reiner Jestel (parteilos) nicht länger möglich ist.

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11 Kommentare

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Kommentare zu Welzower Stadtverordnete wollen Jestels Abwahl

 

DetDetam 14.02.09via Lausitzer Rundschau


Unsere Abgeordnete sind schlechte verlierer-wie soll auch jestel vertraut sein mit aktuellen Themen wenn keiner mit ihm spricht,so ist es.Auch ist die Abwahl so schmutzig geworden das man sich für einige welzower Abgeordnete schähmen muß.Es werden Schmierblätter ohne Angabe des Verfassers verteilt -worin sich über uns ehemaligen DDR Bürger lustig gemacht wird.Warum hat der Verfasser nicht den Mut mit seinen Namen zu unterschreiben.Was hat er zu verschweigen.Straft sie ab und stimmt für Jestel.

Barbara III.Barbara III.am 11.02.09via Lausitzer Rundschau


Jeder wußte, daß man das nicht darf. Oder war er schon früher geistig minderbemittelt?

Barbara III.Barbara III.am 11.02.09via Lausitzer Rundschau


Warum kann es nicht so gewesen sein?
Herr Jestel hatte von den Privilegien der Stasi gehört und wollte diese auch haben. Um den Kontakt aufzubauen hat er absichtlich einen Millitärflugplatz fotografiert und wurde dabei "leider" erwischt und dann "gezwungen" für die Stasi zu arbeiten.

Sagen Sie es mir, Pumphut, warum soll die Geschichte von Herrn Jestel wahr sein, wo doch diese Geschichte sehr viel wahrscheinlicher ist, denn auch jetzt denkt er nur an seinen persönlichen Vorteil.

Barbara III.Barbara III.am 11.02.09via Lausitzer Rundschau


Angeblich wurde Herr Jestel gezwungen für die Stasi zu arbeiten.

Wer hat ihn denn nun in der Demokratie gezwungen die Bürger zu belügen und zu betrügen?

Bei solchen Menschen wie Herrn Jestel sind immer die anderen Schuld.

Barbara III.Barbara III.am 11.02.09via Lausitzer Rundschau


Es kann doch nicht jeder Schwerkranke und/oder ehemaliger Stasimitarbeiter noch bis zur Rente eine Funktion bekommen, damit ja keine Einkommenseinbußen entstehen. Das ist für mich Karneval und zwar Karneval der übelsten Art.

Barbara III.Barbara III.am 11.02.09via Lausitzer Rundschau


Wenn Sie von mir was wissen wollen, dann müssen Sie und die Stasi sich ein bißchen mehr anstrengen, Pumphut. Soviel zur Wohnortangabe.

Herr Jestel kann sich überlegen, wie er mit den Bürgern umgegangen ist. Fakt ist, er hat diese belogen und damit betrogen, warum beschwert er sich jetzt, wo er es als Vorbild doch genau so vorgemacht hat?

Vielleicht weil es falsch war die Bürger zu belügen? Kann das sein?

PumphutPumphutam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


Man glaubt ja immer noch an den Sieg der Vernunft in Welzow. Das Entscheidende ist nicht ob Jestel gehen soll, sondern nur,wie er von einigen Leuten dabei behandelt wird.
Leider auch von ihnen. Ihre Kommentare jetzt in der Karnevalszeit haben eher den Anschein einer Klamaukbüttenrede. Lachen kann man aber dabei nicht.
Versuchen sie doch mal ihr Heil beim CCW. Ein guter Wortvortrag wird gern gehört. Bis Aschermitwoch haben sie ja noch Zeit zum üben. Oder ist in Welzow immer Karneval?

Barbara III.Barbara III.am 11.02.09via Lausitzer Rundschau


Es kann doch nicht eine ganze Stadt in den Ruin gewirtschaftet werden, nur weil ein schwerkranker Mensch kein Einsehen haben will.

Für so eine Funktion muß man möglichst gesund sein, denn die Bürger wollen in die Zukunft geführt werden.

Barbara III.Barbara III.am 11.02.09via Lausitzer Rundschau


So krank wie Herr Jestel ist, kann der einen Rentenantrag auf Frühverrentung stelllen und dann braucht der auch nicht beim Arbeitsamt oder bei anderen Ämtern zu betteln und damit ist gut.

Barbara III.Barbara III.am 11.02.09via Lausitzer Rundschau


Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen, Pumphut?

"Mehrere Abgeordnete beklagten, dass Jestel mit keinem der aktuellen kommunalpolitischen Themen vertraut sei. Er könne keinen klaren Gedanken fassen und keine Fragen beantworten, so Lutz Frauenstein (Stadtumbau Welzow). Als Verhandlungsführer und Repräsentant der Stadt sei er völlig untauglich, sagte Reinhard Franke (SPD). "
"...da er sich erneut krankgemeldet hat ..."

Ein bißchen schwach auf der Brust, Ihr Herr Jestel.

PumphutPumphutam 11.02.09via Lausitzer Rundschau


Manager von Banken verzocken Milliarden Steuergelder, Lobbyisten aus derWirtschaft formulieren die Gesetze, Schäuble will eine stärkere Überwachung im Staat. Bahn, Post und Marktketten bespitzeln Personal und Kundschaft.
Dies alles stört keinen.
In Welzow aber will eine Handvoll bestimmter Personen, unterstützt von Journalisten der LR, die Abwahl eines Mannes durchziehen der vor 30 Jahren vom MfS zur Mitarbeit gezwungen wurde. Leute pfeift darauf! Wenn schon trau, dann schau!
Für Jestel!


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