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Fall Mannichl: Die Suche nach der Wahrheit

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Fall Mannichl: Die Suche nach der Wahrheit

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Eingestellt von
eon
am 11.02.09in Politik via abendzeitung.de

Auch zwei Monate nach der Messerattacke auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl gibt es keine heiße Spur. Die Ermittler haben am Mittwoch ausgeschlossen, dass der Täter aus dem familiären Umfeld kommt. Damit wiesen sie Verdächtigungen gegen das Opfer zurück.

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20 Kommentare

Kommentare zu Fall Mannichl: Die Suche nach der Wahrheit

 

lotharlotharam 09.03.09via Abendzeitung


man hat den Fall hergenommen um strengere Gesetze gegen rechts zu begründen.Daher darf nichts anderes bei den Ermittlungen rauskommen - oder besser garnichts denn nichts ist schlimmer als ein erloschener heiligenschein. So darf M. noch biss 55 oder 58 arbeiten und dann wegen des "Attentats" aus gesundheitlichen Gründen mit voller Pension in den Ruhestand gehen
So wirds wohl sein

MarcoMarcoam 26.02.09via Abendzeitung


Oh Mann, es gibt sie noch, die Gutmenschen... Lasst uns alle Sandalen anziehen, eine Lichterkette bilden und alle an den Händen halten. Bewältigen wir uns selbst, so wie der Kommentierer vorschlägt...

AufklärerAufkläreram 13.02.09via Abendzeitung


@dieser Fall ist so mysteriös daß nur Verschwörungstheorien zur Aufklärung helfen.
Komisar Ausserirtische kann das klären?
Wer es nicht glaubt ist selber schuld, dieser Anschlag hat System und die Polizei
hat keine Erfahrung in Sachen Geheimde.
Seit Jahren gibt es für Schüler der Geheimdienste Programme, die ähnlich so wie
eine Mutprobe sind.
Straftaten die nicht aufgeklärt werden, sind Fantasie Straftaten. Das heißt, es gibt
diese Straftaten es gibt aber keine Täter: Ausserirtische sind hier am Werk.

johannesjohannesam 12.02.09via Abendzeitung


"Er ist privat wie auch beruflich einer der ehrenwertesten Menschen die ich kenne. Also mal etwas runter vom Gas hier" Genau, und deswegen sind bei allen Kinderporno Razzien auch immer die Elite aus Staat und Gesellschaft die besten verteiler. Klar kennst du Manni, ich kenn ihn auch, wie depressive Lügner aussehen weiß ich. Deswegen findet man auch den markantesten Skinhead im ganzen Bundesgebiet nicht.
Wir kennen das . Sebnitz, Mittweida, Potsdam, Ludwighafen, und nun Passau. Lang lebe der Lebkuchenkult , auf das ein neuer Brauch entstanden ist!!!

TomTomam 12.02.09via Abendzeitung


Na du musst es ja wissen. Ich kenne keinen von denen die ihn richtig kennen, die ihm nicht glauben. Zudem solltest du immer differenzieren welche Aussagen von ihm kommen und welche von der Presse

TomTomam 12.02.09via Abendzeitung


Was heißt denn hier kritisch hinterleuchtet. Das einzige was hier seit einigen Wochen betrieben wird ist ein Hetzkampagne gegen Herrn Mannichl und die Polizei. Es ist schon sehr traurig wie viele ahnungslose sich hier so abfällig äußern. Wenn ihr das Opfer kennen würdet, dann würdet ihr so einen Misst nicht schreiben. Es isteine Schande für unsere Gesellschaft, dass sich ein Opfer im Nachhinein dafür rechtfertigen muss, dass es zum Opfer wurde. Glaubt mir ihr wolltet zur Zeit nicht mit Herrn Mannichl tauschen. Was der im Moment psychisch durchmacht ist reinster Terror. Zudem sollte man immer genau trennen welche Aussagen von ihm kommen und welche nicht!

TomTomam 12.02.09via Abendzeitung


Na da kennt sich einer ja mal richtig gut aus. Wenn man nicht weiß, wie und wie oft Herr Mannichl vernommen wurde, dann sollte man lieber still sein. Zudem, wenn man den Mann kennt, dann weiß man auch, dass er sicher keine Märchen erzählt. Er ist privat wie auch beruflich einer der ehrenwertesten Menschen die ich kenne. Also mal etwas runter vom Gas hier

hmengahmengaam 12.02.09via Abendzeitung


Wenn es da in der Wohnung einen Kampf mit einer Stichverletzung gegeben hätte, müssten genetische Spuren vom Täter vorhanden sein.
An der Tatwaffe ein Fingerabdruck oder ein Haar, da reicht heutzutage schon eine einzige Körperzelle.
Ich glaube man hat den ganzen Fall zur staatlichen Verschlussache gemacht, zum Staatsgeheimnis gewissermassen. Man will einfach kein Ergebnis, welches den Rechten in irgendeiner Weise auftrieb gibt und hofft, dass das Interesse der öffentlichkeit schon irgendwann einschläft. Es gibt da kein zurück mehr!
Dieses Verfahren ist oftmals erfolgreich praktiziert, warum sollte das hier nicht auch klappen?

PeterPeteram 12.02.09via Abendzeitung


..und amen

Otto WahrheitOtto Wahrheitam 12.02.09via Abendzeitung


Ich glaube Herrn Mannichl kein Wort. Das klingt alles wie aus einem - schlechten - Märchenbuch. Man hätte Herrn Mannichl mal ganz intensiv vernehmen müssen statt ihn nur plaudern zu lassen. Wie will er die Ungereimtheiten in seiner Darstellung erklären? Eher gewinne ich einen Riesenbetrag im Lotto als dass die Mannichl-Darstellung stimmt.

ShellfishShellfisham 12.02.09via Abendzeitung


Jeder einfach Streifenpolizist würde bei der Schilderung des Tat-Hergangs mit dem Kopf schütteln und weitergehen. In diesem Fall schalteten sich aber der Innenminister sowie der MP Seehofer persönlich ein. Also muss weitergemacht werden auf Teufel komm raus. Die beiden Hobby-Kriminalisten dürfen sich doch nicht geirrt haben! Vielleicht wird sogar ein jüngst verstorbener 190cm Mann so um die 30 Jahre aus irgendeinem Grab geholt und der Öffentlichkeit als Täter präsendiert.

Insp ClousseauInsp Clousseauam 12.02.09via Abendzeitung


Mannichl ist ein Profi.
Den Ausspruch des Täters von seiner Frau, unmittelbar nach der Tat (!) aufschreiben zu lassen war schon richtig und aussergewöhnlich geistesgegenwärtig für einen schwer traumatisierten Menschen.
Wie sähe das aus, wenn seine Frau Grüsse vom linken Widerstand übermitteln würde und er vom rechten Widerstand!
Zum Alibi seiner Frau mal wieder AUFFÄLLIG wenig.
Geben die Kinder sich eigentlich gegenseitig ihre bombensicheren Alibis?

SindykatzeSindykatzeam 12.02.09via Abendzeitung


Eine Freundin von mir wurde nach einem Volksfestbesuch überfallen und verletzt.
Sie ist sofort zur Polizei gegangen, da die bei uns in unmittelbarer Nähe des Volksfestes ist, dort hat man sie gar nicht ernst genommen und zur ihr gesagt, was sie denn um diese Uhrzeit allein im Park mache. Sie war auf dem Heimweg. Mehr oder weniger hat man es so ausgedrückt als wäre sie selbst Schuld, um diese späte Zeit noch durch den Park zu gehen. Sie hat gesagt, es kam ihr so vor als wenn die Polizisten das ganze gar nicht interressierte und natürlich verliefen die Ermittlungen im Sande. Ähnliches haben ja auch vergewaltigte Frauen berichtet. Es werden also grosse Unterschiede im Umgang mit den Opfern gemacht, auch von der Polizei. Im Fall von Mannichl darf man nicht vergessen, daß dieser auch politisches Gewicht hat und bei den Ermittlungen noch einige gewichtige was mitzureden haben, ausserdem sind dieses Jahr Wahlen.

BlöchingerBlöchingeram 12.02.09via Abendzeitung


Herr Mannichl und seine Familie erlebt zur Zeit die Anomie, welche nach Gewaltverbrechen leider fast alle unschuldig Beteiligte zu ertragen haben.
Die Gesellschaft lastet dem Opfer Schuld auf und wenn es n u r der Vorwurf ist, zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein. Dieses gesellschaftliche Verhalten ist schlicht und einfach ungehörig.
Jeder an diesem Kriminalfall interessierte, oder gar betroffene ( im Sinne von " betroffen machen") Bürger hat sicherlich Zeit, Raum und Gelegenheit für sich in Ruhe seine eigene Meinung zu bilden und gegebenenfalls zu überprüfen.
Mich macht die Causa Mannichl betroffen. Mein Mitgefühl gehört dem Opfer ebenso, wie den von der öffentlichen Meinung bedrängten Ermittlungsbehörden.
Auch dem / der Täter(in) gehört ein Anteil meiner Betroffenheit und Mitgefühl, zumal diese(r) Mensch(en) krank sind und unserer Hilfe bedürfen. Unsere Gesellschaft wird daran gemessen, wie sie mit derartigen Tätern und deren Opfer umgeht. Im Falle Mannichl haben wir noch sehr viel abzuarbeiten und zu lernen.
Wir alle!

NickNickam 11.02.09via Abendzeitung


Meine Oma hat sich beim stricken mit der Stricknadel am Bauch verletzt, ist kein Scherz, beim hinsetzen in den Sessel.
Ist das nun auch ein Fall fürs LKA?

HannesHannesam 11.02.09via Abendzeitung


Ich habe schon bei der Erstmeldung dieses Vorfalls gewettet, dass man nie einen "Täter" finden wird. Welch weise Vorahnung ich doch hatte, die sich nun zu bewahrheiten scheint.
Schön, dass sich der Bürger dieses Mal nicht alles weiss machen lässt. Noch schöner ist aber sogar, dass dieses Mal auch die Medien endlich mal wieder Ihrer Verantwortung gerecht werden und den ganzen Sachverhalt auch durchaus kritisch beleuchten (zumindest einige Wochen nach dem Vorfall - besser spät als nie!).

FranzFranzam 11.02.09via Abendzeitung


Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

moritzmoritzam 11.02.09via Abendzeitung


Einfach als Klamotte im "Kampf gegen Rechts" abhaken und Akten zu.

BrisantBrisantam 11.02.09via Abendzeitung


Warum sagt der Mannichl nicht wie es war?
Der sollte zum Schluß alle Kosten zahlen, die Ermittler machen sich doch langsam
allesamt lächerlich.

hackehackeam 11.02.09via Abendzeitung


Diesem Mannichl glaubt im Passauer Land schon lange keiner mehr!


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