Peitzer CDU-Fraktion tadelt Bürgermeister
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Kommentare zu Peitzer CDU-Fraktion tadelt Bürgermeister
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Wer aber schon im Vorfeld und dies natürlich wieder mit fadenscheinigen Begründungen Daten erhebt, die gar nicht erhoben werden dürfen und die erst recht nicht erhoben werden dürfen, wenn man nicht mal ein sicheres Netz der Datenübertragung hat, der macht jeden Bürger zum Verdächtigen und das ist gegen wirkliches Recht und Gesetz.
Vom Bürger Daten erheben und selbst die Sicherheit der Daten nicht gewährleisten können ist mehr als nur eine Sauerei.
Abgesehen davon sehe ich gar nicht ein, warum von mir Daten erhoben werden sollen, die bisher nur von Straftätern erhoben wurden.
Es verstößt gegen die guten Sitten und das Gesetz, daß ich somit im Grunde zur Verdächtigen für Straftaten gemacht werde und das verbitte ich mir.
Die "Logik" wer nichts zu verbergen hat usw. usw. geht nämlich auch nicht auf, weil diese gegen das Persönlichkeitsrecht verstößt. Jeder hat solange als unschuldig zu gelten bis die Schuld bewiesen ist.
Ich halte mehr von Meinungsfeiheit auch wenn diese von einigen mißbraucht wird, als von Registrierung, Datenskandale hatten wir bereits genug.
Nicht mal der Fingerabdruck den man neuerdings bei einer Behörde abgeben soll ist wirklich sicher bei der Datenübertragung und so können sogar diese Daten von Straftätern im Netz mißbraucht werden. Wenn man etwas nicht wirklich sichern kann, dann sollte man die Daten nicht erheben.
Ja Barbara, da haben sie leider recht, so informativ und begrüßenswert dieses Forum ist, technisch ist es noch verbesserungswürdig. Eine Registrierung wäre wünschenswert, da auch ein Missbrauch des Namens, egal ob der fiktive oder der reale Name, leicht ist zur Zeit.
Jeder sollte mit seinen eigenen Daten so sensibel wie möglich umgehen und dies gilt im Internet noch mehr als anderswo, das ist meine Meinung dazu.
Alles kann leider auch immer mißbraucht werden, das ist aber kein Grund deshalb alles Mögliche zu verbieten.
Es könnte jemand einfach unter Ihrem Namen etwas schreiben und dann heißt es Rene Sonke hat... Sie hätten dann den Ärger.
Es gibt immer welche die lügen, betrügen und ausnutzen, das ist jedoch kein Grund es selbst auch zu tun. Mehr wollte ich Ihnen nicht verständlich machen. Man sollte nicht falsche Maßstäbe übernehmen nur weil diese Betrüger eine zeitlang erfolgreich damit sind.
@ Barbara III. es ist meine persönliche Auffassung, dass man für seine Worte und Taten gerade stehen muss, deshalb poste ich auch unter meinem Namen. Natürlich gestehe ich jedem zu, seine Meinung auch anonym zu äußern. Wenn das aber in teilweise haltlosen und unbewiesenen Anschuldigungen endet, sehe ich darin einen Missbrauch der Anonymität. Das hat nichts mit leiden oder nicht zu tun, sondern ist aus meiner Sicht eine Frage des Anstandes!
Grüßen Sie Ihren Herrn Vater von mir, auch wenn Sie nicht wissen von wem.
Sagen Sie ihm einfach, Sie haben jemanden im Internet getroffen, die sehr beeindruckt von seiner Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Konsequenz war und sich heute noch daran erinnert.
Es kann doch nichts mit Demokratie zu tun haben, wenn eine Meinung die ein Bürger oder Abgeordneter äußert bei diesem falsch ist, weil man den vielleicht nicht leiden kann und wenn jemand anderes von Sinn her genau das Gleiche sagt aber vielleicht andere Worte benutzt und meistens wird sich nicht mal mehr diese Mühe gemacht, es dann plötzlich richtig ist.
Das ist auch Ursache der "Krise".
Und wenn jemand anonym schreibt, dann gehört es sich einfach nicht dieser Person im Internet dann einen Namen zuzuordnen, wie Sie es versucht haben oder herauszubekommen bei wem es sich dabei handelt. Die Meinung sollte in erster Linie zählen und nicht wer sie geäußert hat.
Ich gebe zu, es war ein kleines bißchen gemein, weil Sie Ihren Namen und Ihr Alter verraten hatten, aber sie hätten auch die Möglichkeit gehabt Ihre Meinung anonym zu schreiben.
Nun wissen Sie, warum viele anonym im Internet schreiben und abgesehen davon ist es leider derzeit auch so, daß oftmals dagegen geredet wird nur weil eine bestimmte Person etwas gesagt hat, viele haben sich längst von der Sachebene verabschiedet und leben nur noch ihre persönlichen Befindlichkeiten aus.
Sehen Sie, Herr Rene Sonke, so schnell kann man sich mißverständlich ausdrücken, wenn man Sprüche klopft, aber ich hatte mir das schon gedacht.
Zu Ihrem anderen Zitat:
"wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden"
Man sollte sein Licht aber auch nicht unter den Scheffel stellen und Selbstbewußtsein ist gerade in dieser Gesellschaft sehr wichtig, wenn es denn berechtigt ist.
Es gibt zu vielen Sprüchen wirklich auch Gegensprüche.
Liebe Frau Barbara,
wieso sollte ich damit auf ihr Alter anspielen? Erstens kenne ich weder sie noch ihr Alter und zweitens wäre das ja eine Beleidigung und es liegt mir fern jemanden zu beleidigen. Dieses Zitat sollte nur darauf verweisen, dass das Alter nicht wichtig ist.
Vertrauen verspielen ist leicht, das geht ganz schnell es wiederzugewinnen ist schwer, das werden Sie sicher auch wissen, Christopher N.
Auf einen Vertrauensbruch müssen mindestens 3 bis 5 Beweise erfolgen, daß man doch vertrauenswürdig ist und das alles kostet Zeit und Geduld der Bürger und beides wollen die Bürger nicht mehr aufbringen, weil es eben auch ihr Geld kostet.
@ Christopher N.
Alles hat sicher Vor- und Nachteile und solche Durchleuchtungen können auch abschrecken, so daß viele erst gar nicht kandidieren würden. Ich denke man sollte bei den verschiedenen Ebenen schon Unterschiede machen.
Wenn jeder die rechtlichen Möglichkeiten in der Vergangenheit genutzt hätte, so auch Wahlbetrüger anzuzeigen, wäre man nicht in dem Dilemma der Vertrauenskrise.
So konnten Politiker Wettbewerbe machen, wer die Bürger am Besten an der Nase herumführen kann.
Ich finde, dass gerade Politiker, da sie glaubwürdig und berechenbar sein müssen, ganzheitlich zu beurteilen sind. Wer in seinem Privatleben unmoralische oder schädliche Dinge tut, der darf erst recht keine öffentlichen Ämter innehaben. Insofern gefällt mir dir Durchleuchtung angehender Funktionsträger im US-amerikanischen System gar nicht so schlecht. Da weiß zumindest die Öffentlichkeit genau, mit wem sie es zu tun hat. Dort wäre Herr Schulze jedenfalls kein Bürgermeister geworden.
@ Rene Sonke
Wahrscheinlich weil sich niemand anderes blamieren will und/oder niemand anderes eine Idee hat. Bei Scientology wird bekanntlich mit Erniedrigung gearbeitet und der Herr von und zu braucht das vielleicht mal.
Ansonsten kann privat jeder machen was man will, aber sobald für ein öffentliches Amt gearbeitet wird, dann müssen diese schon die Demokratie im Hinterkopf haben und nicht irgendwelche anderen Lehren. Denn andere Bürger müssen sich von diesen regieren lassen.
Lieber Herr Rene Sonke,
" "Alter schützt vor Torheit nicht"
soll das eine Anspielung auf mein Alter sein?
Wie ich bereits schrieb, ein bißchen was haben Sie schon noch zu lernen.
Liebe Frau Barbara,
natürlich hab ich noch viel zu lernen, Britta Steffens sagte in Peking treffend "wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden". Ein Zusammenhang mit meinem Alter seh ich jedoch nicht, denn wie heißt es auch so schön "Alter schützt vor Torheit nicht" ;-)
Ich bin prinzipiell der Meinung man sollte Bürgermeister nach den Leistungen in ihrem Amt beurteilen, aber das scheint in unserem Land ja nicht mehr so zu sein, wie sonst können wirtschaftliche Novizen in Krisenzeiten Wirtschaftsminister werden.