Warum baut die SAGA keine Wohnungen?
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Und wenn tatsächlich mal einer baut, dann meistens nur 2 Zimmer Wohnungen, erschwingliche 4 Zimmer Wohnungen für Familien gibt es in HH kaum noch.
annette: der begriff asozial trifft wahrscheinlich auf sie mehr zu als auf jeden "ahnungslosen" von der stütze lebenden "herunterwohner". faszinierend, was für degenerierte menschen es doch immer wieder gibt. das erfüllt das klischee des degenerierten cabrio fahrers mit "eure armut kotzt mich an!" - aufkleber . allerdings zu lächerlich um war zu sein.
Ich finde es immer interessant, wenn jemand in einem Forum einer bestimmten Gruppe den Mund verbieten will. Das zeugt nicht gerade von Souveränität oder Stärke.
Die SAGA/GWG ist mehr oder weniger der Regierung untergeordnet. Wie kann Herr Basse hier offen reden? Natürlich muss er das runterspielen. Aber niedrige Mieten und genügend Angebote? Das wird es sobald nicht geben, denn auch Arbeitslose finden in anderen Orten keine Stellen mehr, wenn die Krise ein Mal richtig da ist. Und dafür spricht einiges im doppelten Sinne.
Die Gesellschaften müssen das Geld erst einmal in den verkommenen Wohnungsbestand investieren. Das liegt zum großen Teil an den Mietern, die sich nicht benehmen können, nicht arbeiten, immer meinen benachteiligt zu sein und die Häuser ausschließlich herunterwohnen. -.... So Gerdis & Co. 300,-- pro m2 für Geschoßwohnungsbau ist sehr billig. Wer wirklich keine Ahnung hat... nur von Stütze lebt.. soll da nicht mitreden.
Warum sollte die SAGA für die GWG jährlich 100 Millionen Euro abführen? Beide Unternehmen gehören doch der Stadt, verkauft die Stadt jetzt an sich selber einen Wohnungsbestand?
Das ist eine absolut durchschaubare Taschenspielertrick: von der linken in die rechte Tasche. Die 100 Millionen könnten besser im Wohnungsbestand bleiben und für Instandhaltung oder Neubau verwendet werden.
Heute werden sie für so Themen wie HSH-Nordbank, Elbphilharmonie oder was da sonst noch so schlummert verwendet.
Am besten wäre es, den Laden zu verkaufen und den Gesetzten des Marktes zu unterwerfen.
Recht hat er, Grundstückpreise von 200,300 und mehr für 1 qm! Dreck sind meines Erachtens schon Wucher. Dann kommt noch die Bauverwaltung. Die regiert nach Gutdünken und je nach Laune darf man mal mehr und als Einzelperson mal weniger bauen.