Der Fiskus darf Opfer des CTS-Betrugsskandals zur Kasse bitten
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Kommentare zu Der Fiskus darf Opfer des CTS-Betrugsskandals zur Kasse bitten
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Da muß ja wohl einmal sortiert werden.
1. sind Schneeballsystem verboten und werden strafrechtlich behandelt. Wer darauf reinfällt hat natürlich pech gehabt und schütz vor Schaden nicht.
2. Das FA ist ebenfalls illegal und hat die rechtliche Grundlage Ihres Handelns seit 1990 verloren. Und das Finanzgereicht ebenfalls. Ist völlig schnuppe, was die dort beschließen.
3. Widerspruch bis vor den EU-Gerichtshof für Menschenrechte. Die haben bereits EU-amtlich bescheinigt, die BRD ist ein Unrechtsstaat und somit ohne rechtliche Grundlage in der EU und illegal! Ha, ha, ha, so ist das nämlich!
[zitat]Traumrenditen von bis zu 50 Prozent versprochen.
wer sowas glaubt gehört ins "hotel zur weichen birne"
ohne rücksicht auf verluste, nur schnell reich werden.
selbst schuld.
Wenn dem so ist, müssen dann künftig auch Gewinne aus dem Monopoly-Spiel versteuert werden.
... und vorallem dem Schein des bedruckten Papieres ansich.
Ob Banker, Investmentbanker, manche Privatleute und die Steuerbehörden arbeiten in einer Parallelwelt, einer Scheinwelt, die häufig im Einzelfall gigantische Gewinne abwirft, jedoch übers Ganze gesehen, diese wiederum
doch riesige Verluste ausgleicht. Ein Banker ist ist gewissermaßen ein Spezialist, der für seinen Kunden ein Formular ausfüllen kann, dessen Wirkungsmechanismus aber nicht durchschaut. Die Steuerbehörden betreiben so was wie ein Hütchenspiel mit Steuerpflichtigen, weil für den Laien die Steuergesetze (auch das Erbschafts- & Schenkungssteuergesetz) völlig undurchsichtig, d.h. sehr komplex, sind. Man muß beiden mißtrauen, den Bankern und den Steuerbehörden.