Senden: "Rupprecht ist beliebt"
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Danke für die Zitate aus den vergangenen Artikeln. Sie machen nur allzu deutlich, wie die Leute hier mit schönen Worten eingelullt werden sollen.
Liebe Rupprechts und Co. lasst Euren Worten endlich Taten folgen. Sonst verstärkt sich der Eindruck, Ihr fühlt Euch einer realen Konfrontation mit anders Denkenden nicht gewachsen. Und schließlich ist Euch Euer öffentliches Ansehen doch so überaus wichtig! Mit so einem Verhalten könnt Ihr nur verlieren. Zeitspiel ist schlechter Stil!
Danke für die Zitate aus den vergangenen Artikeln. Sie machen nur allzu deutlich, wie die Leute hier mit schönen Worten eingelullt werden sollen.
Liebe Rupprechts und Co. lasst Euren Worten endlich Taten folgen. Sonst verstärkt sich der Eindruck, Ihr fühlt Euch einer realen Konfrontation mit anders Denkenden nicht gewachsen. Und schließlich ist Euch Euer öffentliches Ansehen doch so überaus wichtig! Mit so einem Verhalten könnt Ihr nur verlieren. Zeitspiel ist schlechter Stil!
Dieser Artikel zeigt doch nur, was Pfarrer Rupprecht für sich beansprucht: "Blinde und kritiklose Loyalität". Aber mit der Wahrheit hat das nicht wirklich was zu tun!
Liebe/r schau genau nicht weg. Was wollen Sie ausdrücken? Das Herr R. das Gespräch sucht und offen für alle Richtungen ist?
30.02.: NUZ: Rupprecht: Gegenüber unserer Zeitung erklärt der evangelische Geistliche, dass er aktiv das Gespräch suchen werde, damit die Gemeinde wieder in ruhigeres Fahrwasser kommt. „Ich hoffe auf bessere Zeiten und dass wir im Guten zusammenarbeiten.“ Für ihn, Rupprecht, sei es angesagt, Gespräche miteinander, statt übereinander zu führen.
30.01.: NUZ: Rupprecht:Gegenüber unserer Zeitung erklärt der evangelische Geistliche, dass er aktiv das Gespräch suchen werde, damit die Gemeinde wieder in ruhigeres Fahrwasser kommt. „Ich hoffe auf bessere Zeiten und dass wir im Guten zusammenarbeiten.“ Für ihn, Rupprecht, sei es angesagt, Gespräche miteinander, statt übereinander zu führen.
06.02.: SWP: Rupprecht: Er werde „mit Sorgfalt gute Lösungen suchen”, dann alle Beteiligte um ein Gespräch bitten. „Wir sollten miteinander, nicht übereinander reden.” Es wolle die Einheit der Gemeinde wahren, Ruhe schaffen.
06.02.: SWP: Altmann / Kröniger: Wir sind offen für Gespräche mit allen Gemeindemitgliedern!
Die Tageslosung ist mir gerade eingefallen. Liebe Frau Altmann, die passt mal wieder perfekt auf uns alle.
Beenden wir doch diese leidige Diskussion über die Presse. Berufen Sie mal eine gemeinschaftliche Aussprache ein an der alle teilnehmen können.
Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
1.Johannes 1,8
Ach, schau an. Die Wenigen, welche Frau Altmann ansprach, sind anscheinend alle hier mit ihrer Meinung vertreten. War das so in ihrem Sinne Frau Altmann? Mir zeigt es nur das Herr Teuffel und ich mit unserer kritischen Meinung nicht alleine stehen.
Hallo Frau Altmann, so sieht also Ihre Vorstellung eines toleranten Miteinanders aus? Glauben Sie im Ernst dies sei eine fruchtbare Basis für offene Gespräche? Oder verwechseln Sie „offen“ mit „öffentlich“. Bestehende Probleme zu leugnen macht unglaubwürdig, schürt nur den Ärger und hilft Ihrem Schützling sicherlich nicht. "Gut gemeint" ist das Gegenteil von "gut gemacht"!
Ich komme gerade aus einer Nachbargemeinde. Dort amüsieren sich alle, dass wir so einen tollen Pfarrer in der Gemeinde haben. Vielen Dank für die Propaganda,Frau Altmann!
Lieber Herr Dirner,
wenn Sie wieder mal in der Südwestpresse schreiben, dann bitte mit den richtigen Bezeichnungen.
Ralf Romankiewicz ist Diakon und nicht Dekan. Von einer regionalen Tageszeitung erwarte ich eigentlich etwas mehr Recherche. Aber irgendwie enttäuscht mich die SWP immer mehr!
Lackiert man bei einem Auto über rostige Stellen ohne diese vorher fachgerecht zu behandeln, so bleibt das Auto im Grunde doch eine Rostlaube.
Auch die Wahrheit kann man sich nicht auf Dauer schönreden.
Und noch eins: mag sein, dass es nur "einige wenige" sind, die das „andere“ Gesicht des Herrn Rupprechts kennen. Aber wäre es auch nur ein einziger, der unter den Missständen in dieser „christlichen“ Gemeinde leiden müsste, dann wäre das einer zuviel! Wer Augen hat, der sehe!
Die Belegung des Paul-Gerhard-Hauses ist nicht verwunderlich. Billiger als die Alternativen, Reiz des Neuen, Verbot städtische Räume an politische Gruppierungen zu vermieten usw.
Sind Sie überhaupt willens mal das zweite Gesicht (Zitat von H. Teuffel) kennenzulernen? Sich näher mit der Fluktuation kirchlicher Mitarbeiter zu beschäftigen?
Liebe Frau Altmann,
glauben Sie das alles was Sie da von sich geben?
"Vielfalt in Einheit", warum sind dann einige Gruppen als Sektenartig bezeichnet und vergrault worden?
Kindergottesdienste:"Die Leute wollten nicht nach Wullenstetten fahren." Warum kommen dann immer noch über 10 Mal mehr Kinder nach Wullenstetten? Wollen Sie nun dieses Engagement Jugendlicher zunichte machen?