Volksbank-Mitarbeiter schmeißt 90-Jährigen aus der Bank
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Bis die enkel Kunden der Volksbank sind wirds die Volksbank (und einige andere Banken) wohl nicht mehr geben.Denen blüht das gleiche wie Opel, weil die Steuerzahler nicht imstande sind die Banken zu retten.Da bleint einigen Finanzfuzzies wohl nur noch der Strick.
Die Volksbank Ludwigsburg hält es nicht mehr für nötig, überhaupt auf Anfragen zu reagieren, statt dessen schreibt sie in der Tagespresse, sie habe einen Kindergarten mit 17.000 Euro unterstützt. Offenbar will man die nächste Generation ködern, bevor man den alten Kunden deren Ersparnisse zurückgibt. Muss man ja auch, denn mancher Opa hat nun kein Geld mehr, um seinem Enkelkind mal was zu spendieren.
zu OnkelOtto:
Wenn man so mit Voba-Mitgliedern umgeht, sollte es nicht nur eine öffentliche Entschuldigung geben, sondern die Voba-Leute gehören an den Pranger, damit jeder sieht, welche "vertrauenswürdige Bankleute" das sind!
Ich war 34 Jahre Mitarbeiter dieses Verbundes. Zu dem, was da inzwischen an das Tageslicht gekommen ist und noch abläuft, kann ich nur sagen: traurig, traurig, traurig!
Meine Loyalität ist inzwischen aufgezehrt und in Wut umgeschlagen.
Eine öffentliche Entschuldigung wäre angebracht.
Die haben mit den DG Fonds nicht nur Mitglieder/Kunden über den Tisch gezogen, die machten auch vor den eigenen Mitarbeitern/Vorständen der Volksbanken nicht Halt. Auch denen wurden die maroden DG Fonds aufgezogen. Auch deren Geld ist weg. Also, wenn man will, Täter/Opfer zugleich. Wenn dann so ein Volksbanken-Mitarbeiter aufmuckt, da sein Geld von der DZ Bank u.a. eingesammelt wurde und futsch ist, riskiert der Arme obendrein gar wegen "Undank Aberkennung der betrieblichen Zusatzrente". Dem Armen wird dann vorgeworfen: "Steht gegen die Organisation". Deshalb jammern ein paar ehemalige Volksbank-Mitarbeiter heute hinter der Hand um ihr trauriges genossenschaftliche Schicksal.
Laßt uns feste Punkte hier auf webNews vergeben, damit die Meldung am Dienstag, wenn die Fernsehzuschauer von Plusminus ins Internet gehen, diese Meldung möglichst weit vorne steht. So wird unser Interesse, das Ersparte mal zurückzubekommen, vielleicht doch ernster genommen.
ja lange ist es her, dass eine VR-Bank eine Bank fürs Leben war. Gerne der Zeiten gedenk ich!
Lange werden das die Kunden nicht mehr mitmachen. Wenn die Kunden endlich reagieren, werden die Bänker vielleicht mal aufwachen und merken, dass ihnen die Felle wegschwimmen. Und die geprellten Kunden kommen so schnell nicht wieder.
Hoffen wir, dass möglichst viele jungel Leute lesen, wie Volksbanken Ihre Kunden behandeln. Schließlich wird jeder mal älter - und möchte dann seine Ersparnisse aus dem Lebenswerk für ein gutes Leben nutzen. Die Volksbänker sind keine langfristig zuverlässigen Partner.
Die DZ-Bank und die VB- und Raiffeisenbanken haben 22.000 Fonds-Anleger beschissen und wollen nun nichts mehr wissen!
Warum richtet der Bund nicht auch eine BAD-BANK für gekaufte Anlagen für Privatpersonen ein? Scheinbar sind die Banker, die die ganze Misere angerichtet haben, unantastbar!
Das Verbraucherschutzministerium sollte auch einmal die geprellten Anleger schützen und die Banken an den Pranger stellen! Dies geschieht jedoch nicht!
Der Rauswurf eines 90jährigen aus der Volksbank Bietigheim zeugt von einer Arroganz, die nicht mehr zu übertreffen ist!
Pfui Volksbank, pfui DZ-Bank!
Es KANN nicht nur zum Untergang beitragen, sondern es WIRD.
Wir brauchen auch Richter, die den Anlegern auch glauben und zu ihrem Recht verhelfen und den Anlagebetrügern das Wasser abgraben!
Bisher wird nämlich den Bänkern mehr gegeglaubt als den Bankkunden! So ist die heutige Lage!
Und die sogenannten Verbraucherschutzminister schauen tatenlos zu!
Statt einen 90jährigen Kunden rauszuschmeissen, hätte der Berliner Volksbankverein lieber rechtzeitig seinen Oberganoven, der eine einzige Kundin um etwa 3 Millionen betrügerisch "erleichterte" , rausschmeißen sollen und für den Schaden, den ihr "Clever-Mitarbeiter" verursachte, gerade stehen, statt bei der ausgeraubten Kundin auf die biologische Lösung dieses Skandales zu hoffen !
Dummdreiste Arroganz, scheinbar ohne Konsequenzen und ein Geschäftsgebaren, das eigentlich bei den Kunden nur den sofortigen Verkauf ihrer Geschäftsanteile zur Folge haben dürfte !
Schaut auch mal auf die Seite "Mitgliederschwund bei Volksbanken" hier in den WebNews
Stimme Ihnen voll zu, da ich bei der Demo am 10.2.2009 persönlich dabei war!
Es stinkt zum Himmel!!
Von Charakter kann bei diesen Bankmenschen nichts mehr vorhanden sein!
Noch ein Hinweis: Wahrscheinlich kommt in Plusminus am 17.2. ARD ein Beitrag zu diesem Vorfall. Also: Fernseher einschalten und anschließend emails an die Redaktion senden!
Filialleiter, die ihre Kunden so behandeln, gehören ins Mittelalter. Dort verhielten sich die Raubritter ihren Opfern gegenüber ähnlich: Ausräubern - ausziehen - anschreien - allein im Wald stehen lassen. Allerdings winkte Ihnen eine harte Strafe, wenn Sie von den Rechtschaffenen überwältigt wurden, bis hin zu....... Wir sind gespannt, wie mit den modernen Raubrittern in einem Rechtsstaat umgegangen wird.
Jetzt zeigen die Banker, die bisher nur vom Abzocken gelebt haben, ihr wahres Gesicht !
Hier wird wieder deutlich, daß die moralische Führung der Verantwortlichen fehlt.
Warum werden die nicht weggesperrt, damit sie keinen Schaden mehr anrichten können ?
Nachdem 90jährigen auch Lebensversicherungen und Zertifikate verkauft wurden, Anleger um Millionen betrogen wurden, fordere ich eine Verschärfung des Strafrechts.
Wegsperren bei Wasser und Brot !
Das ist ein neuer Höhepunkt der Bänkerarroganz! Und das noch von einer Volksbank. Wie tief ist der genossenschaftliche Verbundgedanke gesunken! Das war keine Werbung in Sachen Kundenbindung und Kundenwerbung.
Wie heißt es doch im Volksmund: "Getroffener Hund bellt!"
Wieder eine traurige Meldung. Die Volksbanker haben den Respekt vor denen verloren, die diese Bankengruppe über Jahrzehnte getragen hat. Zuerst legen sie die Leute rein, indem sie ihnen undurchsichtige Produkte verkaufen und das Vertrauen des Sparers mißbrauchen. Dann bewirtschaften sie die angelegten Gelder so, dass alles verloren geht und nun, wo der alte Herr sein lebenslang zurückgelegtes Geld wieder haben will, schmeißen Sie ihn respektlos raus.Als langjähriger Fan der Raiffeisen-Idee, als ebenso langjähriger Volksbankkunde, aber leider auch als Geschädigter der DG-Anlage bin ich zutiefst entsetzt darüber, wie sich diese Bankengruppe entwickelt. So etwas kann eines Tages zum Untergang beitragen.