Mein Schloss, mein Dorf, mein Pfarrer
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Kommentare zu Mein Schloss, mein Dorf, mein Pfarrer
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Die angeblichen Quaikifikationen des Herrn zu Guttenberg aufgrund der Tätigkeit in seinem familieneigenen Minibetrieb sind eine Lachnummer. Man muss halt nur die richtigen Beziehungen haben, dann fliegt man die Karriereleiter nur so nach oben und kann mit gönnerhaftem "Adelsdünkel" auf die kleinen Leute heruntersehen.
wie heute in der nürnberger nachrichten zu lesen ist, hatte die guttenberg- verwaltung in der er geschäftsführer war (mit zwei angestellten) einen umsatz von 25.ooo,.. euro in 4 jahren. ca 18,-- euro täglich ................. wurde wegen erfolglosigkeit aufgelöst. erst der mannichl dann der guttenberg
Der Loddar mit Brille wird's schon richten.
Es hat doch in unserem politischen System Tradition, dass eine Sachkompetenz der Amtsinhaber völlig zweitrangig ist.
Die sind allesamt stets zu allem fähig... was man auch sein muss, um in diesem Intrigantenstadel was zu werden.
- Irgendwie geht das aber trotzdem, egal, wer bei den Ressorts gerade der jeweilige Grüssaugust ist.
h.
Um den Frankenwälder Adel einmal richtig zu erleben, kann man einmal im Jahr zum Baron von Lerchenfeld in Presseck zum Weinfest gehen, da läßt sich seine Durchlaucht der Reichsfreiherr von und zu auch immer sehen.
Dort ist auch das Schloss, in dem zu FJS Zeiten die ganze Landtagsfraktion der CSU ihre legendären Besäufnisse unternahm. Geschichte einer untergehenden Partei hautnah erleben, das hat was.
der Adel war schon immer dabei; auch bei Addi. Nur wenn es heiss wurde, war er weg, wie die Katze mit dem Pressack.
Stimmt!
Wenn der Herr Minister mal zeigen will, was er kann, dann kümmert er sich mal um das Treiben der DZ-Bank, das völlig aus dem Ruder gelaufen ist.
Stimmt es daß er ein Nachfahre von Johannes Gutenberg, dem Erfinder des
Buchdruckes ist. So wie das Wilhelm im Wikepedia Namens Gag - soll das 2.
T ja erst im 18 Jahrhundert in den Namen eingeflochten weil die Leute in Oberfrankenden Namen immer Guuuuh-ten-Berg ausgesprochen haben sollen.
Warum hat man bei der Merkel nicht so tief gebohrt ... ???
Leute, lernt doch endlich mal mit Fakten zu arbeiten. In Deutschland wurde der Adel schon im Jahr 1920 abgeschafft. Es gibt also keinen Adelstand mehr, die bisherigen Adelstitel wurden nur Bestandteil des bürgerlichen Familiennamens. Als Politiker eines demokratischen Rechtsstates sollte der neue Wirtschaftsminister von sich aus Wert auf diese Feststellung legen und auch die ABENDZEITUNG, wenngleich nur Boulevardpresse, sollte ihre Leser mit Fakten informieren, nicht mit alten Zöpfen. Dieses ganze Getue um ehemalige Adelstitel ist doch lachhaft.