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Unsere Nachbarn, die Nutten

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Unsere Nachbarn, die Nutten

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Bussibär
am 12.02.09in Politik via abendzeitung.de

Während die Bewohner der Freisinger Landstraße Sturm laufen gegen das neue Großbordell, leben am Frankfurter Ring Arbeiter und Prostituierte schon lange Tür an Tür – eine Stippvisite

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4 Kommentare

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Kommentare zu Unsere Nachbarn, die Nutten

 

MausibärMausibäram 15.02.09via Abendzeitung


woher kommt eigentlich die enorme Nachfrage ?
Keine Freier, kein Bordell, keine "anrüchiges Damen(gewerbe) "

Eigentlich ein Armutszeugnis für Männer, denn aus meiner berufl. Tätigkeit kann ich bezeugen, dass wir meist " gutbürgerliche " FAMILIENVÄTER wärend der Mittagspause in solchen Einrichtungen finden ;-)))

Aber jede Frau glaubt " mein Mann macht soetwas nicht " wenn die wüssten ;-))

kfskfsam 13.02.09via Abendzeitung


Ob wohl Herr Ude der Richtige ist die CSU Stadtratfraktion aufzuklären ??? Wozu ???

muratmuratam 13.02.09via Abendzeitung


Aus Umweltschutzgründen ist das doch ne tolle Sache . Dann brauchen die Papis nich mehr so weit zu fahren!Man muss es doch auch mal positiv sehn.

BussibärBussibäram 12.02.09via Abendzeitung


eben - was denken die Leute eigentlich, was an einem Bordell so schlimm sein soll? Es ist von Aussen wie ein - naja - rot beleuchtetes "Hotel" und man sieht dort Gäste ein- und ausgehen sowie zum "Schichtwechsel" auch mehr oder weniger hübsche Frauen.

Ist ja nicht so, dass Prostituierte in anstössiger Kleidung vor dem Gebäude herumlungern und so zur sittlichen Gefährdung von Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Anwohnern werden könnten. Die Zuhälter (sofern die "Damen" welche haben) werden auch kaum arglose Spaziergänger die am Gebäude vorbeigehen ausrauben wollen, selbst Kleinkriminelle werden einen grossen Bogen um ein solches Grossbordell machen, denn sie müssen jederzeit mit "Aufpassern" rechnen.

Die Gegner des Grossbordells sollten sich mal die anderen Häuser in München ansehen - wären da nicht rot beleuchtete Fenster/Schriftzüge würde niemand anhand der Umgebung, der Menschen die dort ein- und ausgehen usw. darauf kommen, dass dort ein Bordell ist. Und selbst die "Damen" würden die meisten Leute nicht als solche erkennen, wenn sie ihnen in Bus oder U-Bahn, im Supermarkt etc. begegnen.

Abgesehen davon - auch ein Bordell ist ein Gewerbebetrieb und bietet Arbeitsplätze (nicht nur für "Damen" sondern auch für Kellner/Bedienungen, Putzpersonal usw.) und zahlt auch Gewerbesteuer.

Und lieber "sauber aufgeräumt" in einem Grossbordell am Rande der Stadt als in schmuddeligen Clubs im Sperrbezirk, Strassenstrich usw.


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