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Ein deutscher in Afghanistan: „Das hier ist kein Freizeitpark“

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Ein deutscher in Afghanistan: „Das hier ist kein Freizeitpark“

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Eingestellt von
Rainer
am 13.02.09in Politik via abendzeitung.de

Der Soldat Christian L. (41) hat schon drei Anschläge erlebt. In einem Interview mit der AZ spricht er über seine Gefühle

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6 Kommentare

Kommentare zu Ein deutscher in Afghanistan: „Das hier ist kein Freizeitpark“

 

AnniAnniam 14.02.09via Abendzeitung


Ja, Ja nur nicht sich das Leid anderer Länder angucken, immer schön um sich selbst kümmern und so tun als gäbe es das alles nicht,super!Bloß nicht einmischen,könnten ja Nachteile für sich selbst entstehen.

HorstHorstam 14.02.09via Abendzeitung


Niemand wird gezwungen - noch nicht - nach Afghanistan zu gehen ! Aber was tut man nicht alles für viel Sold . ( Daher der Name Soldaten . ) Die Regierung Merkel lässt in Berlin für viele Millionen ein Denkmal für die Gefallenen bauen . ( Bis vor Kurzem hat unser Minister diesen Begriff noch kategorisch abgelehnt ! ) Die Regierung Merkel hat das " EK " für Soldaten wieder eingeführt ( Orden sind immer gut ! ) und lässt jetzt psychatrische Kliniken nur für Soldaten einrichten ! Da weiß man doch , wo die Reise in den nächsten Jahren hingeht !!! PS : Der deutsche Rüstungsetat soll lt. Merkel jedes Jahr um mindestens eine Milliarde Euro steigen ! Wir haben`s ja ! Ein Tip für Anni : Besatzungstruppen bleiben Besatzungstruppen ! Den getöteten Einheimischen ist es egal , wo sie herkommen und wie oft sie über die Demokratie faseln !

KohlhaasKohlhaasam 14.02.09


Wer zwingt die dort als Soldaten ihren Dienst zu verrichten der Schutz der Mohnfelder und die Sicherung der Vertriebswege ins Kosovo werden doch von Freiwilligen gewährleistet.
Man verdient sich dort dumm und dämlich und wenn der Einsatz beendet ist versucht man sich als Simulant mit ordentlichen Bezügen abzuseilen das ist meine Meinung...

maguamaguaam 13.02.09via Abendzeitung


Ja, ja, nur weiter so...
Deutschland muss man am Hindukusch verteidigen. Alles klar!
Ein eindeutiger Beweis dafür, dass der Mensch aus der Geschichte eben nicht lernt!

AnniAnniam 13.02.09via Abendzeitung


Wer keine Ahnung von Tätigkeiten der Bundeswehr in Afghanistan hat, sollte nicht so einfach unqualifizierte Kommentare abgeben. Sondern sich informieren!!!
Sie hat weder was mit der Bewachung der Drogenbarone zutun, noch ist sie mit der Belagerung der UDSSR zu vergleichen!

RainerRaineram 13.02.09via Abendzeitung


Was soll der Schmarrn. Gut gezahlte Bundeswehrsoldaten bewachen Opiumbarone und deren Anbau.

Das was die UDSSR vor Jahren für 10 Jahre getan hatte und verwerflich war, dürfen wir Deutsche heute machen. Kotz.

Dem Deutschen kannst du alles nehmen, nur nicht die Dummheit.


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