3.61

Jetzt machen die Kontrolleure ernst

x 1
 
 
Jetzt machen die Kontrolleure ernst

Beitrag melden

Eingestellt von
J
am 13.02.09in Unterhaltung via saarbruecker-zeitung.de

Nach einigem Zögern hat die Lebensmittelkontroll-Behörde des Saarlandes gestern einem Völklinger Großbäcker die Rote Karte gezeigt. Teile seines Betriebes wurden nun wegen Verschmutzung geschlossen.

Auf saarbruecker-zeitung.de weiterlesen

17 Kommentare

Kommentare zu Jetzt machen die Kontrolleure ernst

 

FrankFrankam 19.02.09via Saarbrücker Zeitung


Und noch etwas: Die Kontrolleure sperrten den Betrieb oder Teile des Betriebes zu keinem Zeitpunkt, es wurde nicht gefährdendes oder beanstandungwürdiges gefunden. Die Produktion und der Verkauf konnten uneingeschränkt weitergehen!

FrankFrankam 19.02.09via Saarbrücker Zeitung


So, Leute, ich habe mir diese Backstube einmal, wie der Inhaber es angeboten hat, angeschaut.
Die Folge der Ereignisse:
Am Mittwoch habe ich die Hotlinenummer gewählt und nach den in dem Bericht geäusserten Dingen gefragt, man fragte mich, wo ich herkäme, ich antwortete aus Püttlingen.
Man bat mich, wenn ich Zeit hätte, einfach vorbei zu kommen und sich die Backstube nebst Nebenräumen anzusehen. Ich sagte zu und fuhr in die Bergstraße nach Völklingen, dort waren schon 3 weitere Personen vor Ort, die ebenfalls die Betriebsstätte sehen wollten. Wir wurden in die Backstube geführt, mehrer Arbeiter waren beim Verrichten ihrer Arbeit. Schmutz oder Dreck war nirgends sichtbar, auch unter den Tischen oder Schränken nicht. Es wurde das Zutatenlager und die Kühlzelle gezeigt, blitzblank, die Räume befinden sich in einem älteren Haus, das innen saniert wurde und in einem Neubau, der angebaut ist.
Wir gingen überall durch, ich fragte, als wir fertig waren, wo denn das Mehllager sei, in dem die toten Mäuse lagen. Mir schallte ein Lachen entgegen, ein Mehllager existiert in diesem Betrieb seit Jahren nicht mehr! Das Mehl wird direkt in Silos geliefert, die keimfrei und unzugänglich für jegliche Schädlinge sind.
Die beschriebene Barake, die der Verfasser dieses Textes als Backstube bezeichnet, ist ein leerstehendes 3-Familien Haus das sich links des Gebäudes befindet, dort wird weder gebacken noch gelagert, es steht völlig leer.
Ich muß mir die Frage stellen, wie der Verfasser eine Maus im Mehllager finden will, wenn solch eines gar nicht existiert?
Das ist Journalismus übelster Art.
Mein Fazit: Hier soll ein wirklich sauberer und ordentlicher Betrieb beschädigt werden. Backwaren aus diesem Hause können unbedenklich verzehrt werden.
Der Bericht ist eine einzige Lüge.

Falsch!Falsch!am 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Liebe Rechte, ich bin kein Linker, in dem Zusammenhang, den sie mit Obama nennen, ist es nicht verwerflich, aber in diesem Zusammenhang sehr wohl. Der Redakteur hätte hier auf die Nennung der Hautfarbe verzichten müssen, wenn er keine ausländerfeindlichen Gedanken hat. Der "dunkelhäutige Hilfsarbeiter" ist abwertend.
So was ist die Saat für den Hass den es gibt, es gibt keinerlei Grund, Menschen nach den Hautfarben zu unterscheiden, das ist eine abgrundtiefe Sauerei.
Aber jedem das, was er will. Ich jedenfalls finde diese Aussage ebenfalls beschämend.
Noch was zum Abschluß, ich habe Abitur und Studium, würde auch niemals das Wort Bildungsgrad falsch schreiben, so wie sie es getan haben.

LeserinLeserinam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Es gibt kaum ein Forum wo nicht ein paar linke Spinner ihren selbst gekochten roten Brei anrühren müssen. Aus allen Reportagen fischt man sich etwas heraus und bearbeitet Einzelheiten dann mit der Nazikeule. Dies beweisst den niedrigen Bildungsgrat dieser Agitatoren, die offensichtlich lediglich auf linken Kaderschmieden ausgebildet und infiziert wurden. Was ist zu beanstanden wenn man die Hautfarbe eines Menschen nennt? Bei der Wahl Obamas wurde in Hunderten von Artikeln darauf hingewiesen, dass es der erste dunkelhäutige oder farbige Präsident der USA ist.
Keinen US- Bürger würde es einfallen von Rassismus zu sprechen. So einen Unsinn kann man nur in Deutschland von Seiten der Linken hören. Wann wird dieser Wahn in den roten Hirnen endlich ausgetrocknet sein. Im übrigen ist der Fremdenhass nirgends grösser als im Stammland der Linken, der untergegangenen DDR. Deshalb verzichten wir gerne auf die Hinweise der Linken und raten ihnen ihre Sprüche dort zu klopfen wo sie notwendiger ist.

rockrockam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


verstehen tust du es abiturient immer noch nicht... armes deutschland so etwas kommt bald aus der schule und hat kein plan von nichts...

AbiturientAbiturientam 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Schreiberlinge, die solch eine Tendenz herstellen und Menschen in Schwarz und Weiss unterscheiden, sind aber der Nährboden für hirnloses Rassistentum. Ob bewußt oder unbewußt kann ich nicht sagen, da ich mit solchen Typen keien Kontakt pflege und keinen pflegen möchte.

AbiturientAbiturientam 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Gerade wenn man in der Schule nicht geschlafen hat, sollte man von solchen Äusserungen absehen. "Der dunkelhäutige Hilfsarbeiter" gehört sich nicht! Wenn über Obama berichtet wird dann schreibt die SZ ja auch nicht: "Der dunkelhäutige Präsident".
Für mich erschreckend für einen Studierten!
Aber jedem das seine, von mir aus kann er jeden abend zu Hause alle 3 Strophen der Nationalhymne singen und sich ein Runenzeichen auf den Arsch tätowieren lassen, für mich ist dieser Reporter unten durch.
Nazis raus!

rockrockam 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


wow wenn man mal schreibt ein dunkelhäutiger ist man gleich ein nazi?? solche leute die solche kommentare schreiben sind für mich einfach welche, die einfach nichts im kopf haben und die deutsche geschichte nicht kennen.
in der Schule geschlafen????

rockrockam 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


wow wenn man mal schreibt ein dunkelhäutiger ist man gleich ein nazi?? solche leute die solche kommentare schreiben sind für mich einfach welche, die einfach nichts im kopf haben und die deutsche geschichte nicht kennen.
in der Schule geschlafen????

big brotherbig brotheram 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


bei dem Bericht geht es um "tote Mäuse und Kakerlaken, Schimmel und Moder in dieser Backstube", sowie nebenbei um eure Gesundheit!!

Nicht um Nazis oder ausländische Mitbürger einer anderen Hautfarbe!

BerndBerndam 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Also der Reporter hat sicher nicht in rassischtischer Absicht ueber einen "dunkelhaeutigen Hilfsarbeiter" geschrieben. Man sollte nicht in jeden Satz etwas hineininterpretieren.

IchIcham 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Nicht abartig für eine Zeitung, abartig für einen Reporter!
Da bekommt man was zuviel, aber die Unverbesserlichen sterben leider nie aus.
Vielleicht werden seine Texte in Zukunft in brauner Farbe gedruckt?!

Noch SZ LeserNoch SZ Leseram 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Wahnsinn, das hab ich überlesen! Abartig für eine Zeitung.
Pfui Nazis raus!!!

RassismusRassismusam 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Natürlich ist das rassistisch! Er erwähnt ja auch nie die weiße Hautfarbe in seinen anderen Berichten, hier aber die dunkele!
Oder steht im Bericht beispielsweise : " der weißhäutige Inhaber"?
Eine Disqualifikation des Redakteurs oder ein Outing, obwohl man ihn in dieser Richtung ja kennt, habe ihn leider als Trainer der 2. Mannschaft von Köllerbach erlebt. Das gibt genau das wieder, was ich über ihn immer dachte.
Nur wird so einer leider von unseren Geldern als Käufer der SZ finanziert!

Richtig!!1Richtig!!1am 15.02.09via Saarbrücker Zeitung


Sehe ich genau so! Das ist unterschwelliger Rassismus noch nie hat dieser Redakteur beispielsweise geschreiben " der weisse Spieler mit der ..." oder so, aber hier wird die Hautfarbe eines Menschen angesprochen, die völlig uninteressant für den Bericht ist, es sei denn er will hier was hineninterpretieren! Unglaublich so was, für mich ein Indiz für die Gesinnung eines Menschen!
Nazis raus, und nicht mit unseren Abogebühren finazieren!

hoschhoscham 13.02.09via Saarbrücker Zeitung


Blödsinn. Hätte man geschrieben, ein rothaariger, hellhäutiger Mitarbeiter, hätten Sie sich nicht aufgeregt. Man kann hinter jeder Hecke einen sitzen sehen.

Jörg WeselyJörg Weselyam 13.02.09via Saarbrücker Zeitung


> Ein dunkelhäutiger Hilfsarbeiter im Firmen-Pulli

Den Artikel selbst finde ich nicht schlecht. Aber dieser Satz disqualifiziert ihn.
Welche Relevanz hat die Hautfarbe des Hilfsarbeiters? Hier werden rassistische Ressentiments geweckt. Und so etwas hat in einer seriösen Tageszeitung nichts zu suchen.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren