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DGB-Boss kritisiert OB Maly

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DGB-Boss kritisiert OB Maly

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Dollhaus
am 13.02.09in Politik via abendzeitung.de

Stephan Doll fordert den SPD-Politiker auf, das Grußwort für den „Nürnberger Börsentag 2009“ zurück zu nehmen.

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7 Kommentare

Kommentare zu DGB-Boss kritisiert OB Maly

 

MRMRam 18.02.09via Abendzeitung


Als DGB´ler muss er das kritisieren - ist doch klar - und bitte noch einen offenen Brief an die IHK mit der Aufforderung zur Begründung der Existenzberechtigung.

FrankFrankam 16.02.09via Abendzeitung


Herr Doll haben sie zuwenig zu tun im DGB oder zuwenig Aufmerksamkeit?

Man erinnere sich nur an ihre peinliche Aktion vor dem Tonsberg-Laden...

GutmenschGutmenscham 16.02.09via Abendzeitung


Wären doch alle bösen Unternehmen so gut zu ihren Mitarbeitern wie der DGB.

Unterhaltet Euch mal mit ehemaligne Mitarbeitern. Die Gewerkschaften sind eine der schlechtesten Arbeitgeber überhaupt.

Diese Schwätzer!

Ingrid SubitchIngrid Subitcham 13.02.09via Abendzeitung


Der DGB will an die Börse? So einen Unfug habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Die Annahme, dass der DGB die Börsen verbieten will, ist mir auch neu. Nicht neu ist mir jedoch, dass allein in Mittelfranken bereits mehr als 40.000 Menschen in Folge der Krise kurzarbeiten müssen, tausende Leiharbeiter entlassen wurden, private Rentenfonds zusammen gebrochen sind und unendlich viele Menschen, gerade in der 3. Welt noch mehr leiden werden, als bisher.

Aber keine Angst, ich glaube nicht dass der DGB die Börsen verbietet. Er will Regeln für die Menschen, damit alle etwas davon haben, was die Gesellschaft produziert, und nicht nur einige wenige. Wenn der DGB etwas verbieten sollte, dann eher seltsame Beiträge, wie den, über den ich mich gerade ob seines Stupmfsinnes so aufregen muss.

DGB-BörsengangDGB-Börsengangam 13.02.09via Abendzeitung


Wie legt der DGB eigentlich seine Mitgliedsbeträge für die Streikkassen an?
mi 1 % Zinsen bei der Sparkasse, nein
Doch wohl auch an der Börse und gehört damit zu denen die nicht nur mitzocken
sondern auch mittätig sind die Arbeitsplätze ihrer Mitglieder zu vernichten.

Jetzt will der DGB sogar an die selbst an die Börse um durch Beteiligungen seine
marode Streinkasse aufzufrischen. (haben sich nämlich auch verzockt)

Es hat sich nichts geändert
D G B ist die Abkürzung für "Deutschlands größte Banditen"

Klaus GerberKlaus Gerberam 13.02.09via Abendzeitung


Da hat der DGB Recht! Wer das Programm des Börsentages liest muss denken, er befindet sich in der Zeit, als nur die Börsenkurse die welt beherrschten. Das die einfach weitermachen ist doch Wahnsinn! Das zeigtnur, dass überhaupt nix gelernt wurde, auch nicht von der Politik. Wo sind denn die neuen Regeln für die Finanzmärkte? Werden jetzt die Gelder, die die Steuerzahler bezahlt haben auch noch verzockt?

DollhausDollhausam 13.02.09via Abendzeitung


Stephan Doll ist ein ausgewiesener Wirtschaftsexperte. Am Besten alle Börsen in Deutschland verbieten.

Hat der stets politisch korrekte Kollege/-inn Doll keine anderen Sorgen garade?

Weshalb hat Herr Doll eigentlich seine Karriere in der Sparkasse, einer kapitalistischen Brutstätte begonnen, als es seiner Laufbahn dienlich war?

Solche Leute sind eine Bestätigung dafür, dass ich aus der Gewerkschaft ausgetreten bin.


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