Wie links ist Ole von Beust?

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Wie links ist Ole von Beust?

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Eingestellt von
Schwatzrotgeld
am 13.02.09in Politik via mopo.de

Klare Worte zum gescheiterten Neoliberalismus sorgen für Wirbel

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26 Kommentare

Kommentare zu Wie links ist Ole von Beust?

 

PitPitam 24.02.09via Hamburger Morgenpost


Komisch, mein Leserbrief ist nach einigen Tagen verschwunden. Zu kritisch?

andersdenkerandersdenkeram 13.02.09via Hamburger Morgenpost


@Rüdiger Bäcker:
Alt und gelb mit seiner schlechten Perücke - man stelle sich diesen Lügenbaron mal ohne seine "Kappe" vor! dann hätte er noch weniger Aussenwirkung!

AltgeborenAltgeborenam 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Schon mal mit Photoshop das Haarteil wegretouchiert? :-)

WashabenwirdochWashabenwirdocham 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Bitte eine Hamburger Lachminute für Olepop. Der Mann sollte im Quatsch-Commedy-Club sein Glück versuchen.

SozialdemokratSozialdemokratam 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Nun propagieren die Linken aber gar keine Planwirtschaft sonder einfach mehr soziale Gerechtigkeit.

Wenn hier Banken mit meinen Steuergelden ohne mich zu fragen gestützt werden, die in der Marktwirtschaft zu Recht pleite gehen würden - dann macht die CDU gerade eine Planwirtschaft, die die DDR nicht hätte besser machen können.

W. SteffensW. Steffensam 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Leider handelt Herr von Beust nicht so wie er redet(Stichwort HSH Nordbank). Ein Politiker wird an seinen Taten gemessen

andersdenkerandersdenkeram 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Ein Quatschkopf und Demagoge ohne gleichen!!!

NimaNimaam 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Bin ich der einzige, der in Herr Müller-Sönksens Reaktion (FDP) krasse Wiedersprüche bemerkt?
Zitat Nummer 1: "Ole von Beust sollte nicht in linke dumpfe Stammtischdemagogie verfallen."
Wo ist das denn liberal? Liberal (lat.) = Vorurteilslos/ freiheitlich.

Zitat Nummer 2: "Die soziale Marktwirtschaft ist und bleibt das Erfolgsmodell."
Warum wollt ihr dann alles privatisieren? Steht ihr auf einmal nicht mehr zum (puren) Kapitalismus? Seit wann steht ihr zur sozialen Marktwirtschaft?

Rüdiger BäckerRüdiger Bäckeram 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Danke für das unretuschierte Bild von unserem Ersten Bürgermeister. Boaah, ist der alt geworden.

UdoLUdoLam 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Nach dem Zitat oben zu urteilen hat OvB imho nichts Besonderes und auch nichts 'Linkes' gesagt, sondern nur eine zeitgemäße Tonlage gewählt. Daß der Markt nicht alles selbst richtet und man ihm nicht völlig freien Lauf lassen sollte, ist doch ein alter Hut - auch bei der CDU.

PommerndieterPommerndieteram 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Soziale Marktwirtschaft ist die beste aller Wirtschaftsformen. Die Betonung liegt auf dem Wort soziale. Der Raubtierkapitalismus wie in USA oder England ist strikt abzulehnen. Wer glaubt, sein Glück bei der Planwirtschaft und "Die Linke" suchen zu müssen, hat entweder ein kurzes Gedächtnis oder ist nicht intelligent genug. Der Sozialismus ist nur theoretisch gut, in der Praxis hat er in keinem Land der Welt funktioniert, ja er führte immer in die Diktatur. - Ole von Beust ist kein Linker und wird es auch nie werden. Warum sollte er etwas nicht kritisieren, was kritikwürdig ist?

LinkeLinkeam 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Schon des Mottos wegen "lieber ein Schrecken mit Ende als ein Schrecken ohne Ende" geht für den abgezockten Bürger kein Weg daran vorbei, mit der Wahl der Linken diese Clowns mal kräftig durchzurütteln.

Dan wäre es auch endlich denkbar, dass die Verantwortlichen endlich persönlich zur Rechenschaft für Verschieben von Steuerzahlers Geld gezogen werden.

Das wäre als Abschreckung dringend nötig.

bigfloobigflooam 13.02.09via Hamburger Morgenpost


populistisch wie eh jeh, herr v. beust. viel gelaber aber null handlungskonzept. dieser mann ändert sich nicht mehr. allerdings sehe ich in hamburg auch keinen politiker der wirklich etwas anfassen würde.

SaubermannSaubermannam 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Das ganze dürfte wohl nach Oles Teflon-Motto laufen "seht her, ich bin es nicht gewesen".

Wenn auf Hamburg fast unlösbare Probleme zu kommen - ist Teflon-Ole mehr als jeder andere daran beteiligt, denn schon zu SPD Zeiten war klar, dass allein das Pensionsproblem der Beamten kaum zu lösen sein wird - und unter Ole wurde dafür trotz höherer Steuereinnahmen nicht etwa vorgesorgt - sondern es wurde verantwortungslos "die Stadt als Beute gespielt".

Und jetzt rückt der Preis dafür näher - und der Witz: Hamburg muss für den Bürger mit anderen Städten konkurrieren - so viel teurer kann es für den Bürger nicht werden, wenn keine Abwanderunsgwelle losgehen soll.

PICOPICOam 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Ole ist ein netter,symphatischer Mann.
Aber kein Politiker mit einer eigenen Meinung und Überzeugung.. Er ist der geborene Opportunist.
Kritik am Kapitalismus ist zur Zeit en vogue, also kritisiert er den Kapitalismus. In einigen Monaten wird er wieder die soziale Marktwirtschaft
propagieren. Aber er hat ja Erfolg.
Nur in der CDU hat er eigentlich nichts verloren.Er ist eine Art Stadtpräsident.

AufklärerAufkläreram 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Wann hört endlich dieses dumme Schubkastendenken auf.Man muss doch nicht links sein ,um die aus den Fugen geratene Marktwirtschaft anzuprangern.Man ist auch nicht rechts ,wenn man lebenslängliche Haft und Sicherheitsverwahrung für Mörder und Kinderschänder fordert!

MarioMarioam 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Liebe MOPO,
bitte............, eine gute Tageszeitung, aber MUSS denn dieser Artikel über unseren Selbstdarsteller von Beust wirklich sein?
Wie lange muss Hamburg den denn noch ertragen?

OvBOvBam 13.02.09via Hamburger Morgenpost


... und Domenica musste sterben und dieser HerzJesuSozialist kotzt uns weiter an.

sabinesabineam 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Alles im Wandel. Die HH Jusos an der Uni überholen die Partei rechts, die Grünen führen Studiengebühren für alle ein, und jetzt noch eine linke CDU. Dabei war in HH die SPD bislang immer die bessere CDU. Die FDP in HH bleibt verlässlich peinlich. Einziger Trost: Die Linke, hier passiert zumindest win bischen "etwas".
Na ja, was soll´s! Alles im Wandel.

HannaHannaam 13.02.09via Hamburger Morgenpost


Ich halte Ole von Beust für das kleinere Übel, denn die alternative ist die zerrütete SPD und deren jungdynamische Karrieristen sind mit ein Horror.
Aber die Problemlage der Stadt und die Analyse von diesem Bürgermeister passen nicht zusammen, wer war denn bereit Milliarden in die Hafen-City zu pumpen? Wer hat als erstes das Ticket für Arbeitslose eingespart? Wer hat Spritzenautomaten in Santa-Fu abgebaut und die Häftlinge stärker in HIV-Gefahr gebracht?
Dieser Bürgermeister war meistens überhaupt nicht links, sozial oder ökologisch.
Jetzt werden sehr viele Bürger die wirkliche Leistungsfähigkeit dieses Mannes nachvollziehen können. Aber wie war noch gleich Ortwin Runde? Tja, Alternativen


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