Doping am Arbeitsplatz - mehr als 2 Millionen tuns!
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5 KommentareKommentare zu Doping am Arbeitsplatz - mehr als 2 Millionen tuns!
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Jeder hat Angst seinen Arbeitsplatz zu verlieren, weil einfach nichts mehr sicher ist. Damit kann man den Menschen in Abhängigkeit treiben und mit ihm machen was man will. Man sitzt ja am längeren Hebel.
Logisch sind ein paar Kniebeugen vor offenem Fenster besser. Dennoch greifen zu viele zu eben solchen Pillchen. Fängt ja schon bei der Jugend an die sich Power Getränke wie RedBull o.ä. reinpfeiffen. In jedem Fall ist die Studie sehr bedenklich auch wenn es weniger als die zwei Millionen sind.
designs66
ja, danke für den Kommentar. Nach einer durchzechten Nacht habe ich auch mal eine Pille genommen (es war wohl Captagon), was aber nicht viel genützt hat (Kaffee übrigens auch nicht.)Die Hochrechnungen der DAK zweifle ich an, wenn ich auch mal bei einem Kollegen in der Schreibtischschublade paar Pillenpackungen gesehen habe, als mir dieser einen Vorgang geben wollte. Hört sich lächerlich an in diesem Zusammenhang: Aber wenn man die Fenster aufmachen würde, ein paar Kniebeugen macht, dann hat man auch etwas gegen Stress getan. Wenn die Anforderungen am Arbeitsplatz zu hoch werden sollten, dann muss man versuchen, sich mit Kollegen zu solidarisieren. Vielleicht ein Fremdwort, aber besser, es zu versuchen, als seinen Körper zu vergiften.
Die Zahlen sind durch eine Studie der DAK ermittelt worden. Demnach wurden repräsentativ einige befragt und das dann hochgerechnet, ähnlich einer Wahlumfrage. Ich glaube schon das diese Zahl +/- 100.000 stimmen kann. Nehme ja selber hin und wieder mal was um den Stress zu ertragen, bzw. um fitter zu sein. Doping klingt zwar etwas überzogen aber das rund 2 Millionen was nehmen glaube ich durchaus.
Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. Wer hat diese hohe Anzahl von abhängigen Personen gezählt, bitte ? Mich stimmen solche Schlagzeilen auch immer sehr nachdenklich.