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Urlaubsmarke Saarland

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Urlaubsmarke Saarland

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Eingestellt von
Holger Marzen
am 13.02.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Die Deutschen machen wieder mehr Urlaub im eigenen Land. Der Kuchen für die Regionen in der Bundesrepublik wird größer, ihr Wettbewerb untereinander um so härter, anspruchsvoller. Jeder kämpft gegen jeden: Die Nordsee- gegen die Ostseeküste, der Bayerische gegen den Schwarzwald, Bayern gegen Niedersachsen. Vom großen Kuchen will auch das Saarland ein Stück

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32 Kommentare

Kommentare zu Urlaubsmarke Saarland

 

Reiner GeibReiner Geibam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Sehr geehrter Herr Breidt, sorry, Ihr Kommentar kam nicht eindeutig rüber. Man kann den Text auch anders deuten. Ich dachte Sie wären auch einer der anonymen Feiglinge. Ihre Situation ist auch die unsere. Ich verstehe Ihre Beschwerde.

MfG

Reiner Geib

Peter BreidtPeter Breidtam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Sehr geehrter Herr Geib,

ich selbst und meine Familie, Eltern, Großeltern, also die gesamte Verwandtschaft wohnt im mittleren Saarland. Somit spreche ich für alle und weiß wovon ich rede!!!!
Diesen Lärmterror müssen wir jeden Tag über uns ergehen lassen!!! OHNMACHTSLOS!!!

Haben Sie sich bei mir informiert ob ich Betroffener bin? Bevor Sie Ihre Meinung abgegeben haben? NEIN!!! Glauben ist NICHTWISSEN!!!

MfG PB

PS: Mein Kommentar war ausschließlich Mr. U. (Feigling) gewidmet!!!

Heinr. BlasiusHeinr. Blasiusam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


@Fabien Barth
Bitte mischen Sie sich dann nicht als Franzose in innerdeutsche Angelegenheiten.Gerade die Franzosen sind es doch,die für jeden Mist auf die Straße demonstrieren gehen und den ganzen Staat lahmlegen,Autos anzünden etc.
Dann dürfen Deutsche doch wohl ihre von der Politik und dem Militär geraubten Menschenrechte einfordern.
Hauptsächlich sind Ausländer die Lärmterroristen in der Tra Lauter-das lassen wir Saarländer uns nicht mehr bieten-der Tag X wird kommen,wo hier
keine Mordmaschinen aus Spangdahlem mehr fliegen.

Reiner GeibReiner Geibam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Sehr geehrter Herr Breidt, Sie haben vollkommen Recht. Es gibt seit jeher Menschen die alles kommentieren müssen und selbst keine Ahnung haben. Bevor man Tatsachen ins lächerliche zieht, sollte man sich erst einmal über die Themen und Tatsachen informieren, bevor man mitreden will. Aber einfach pauschal, ohne Argumente zu liefern, sogar von der Bundesregierung erkannte Probleme, als lachhaft darstellen ist billig und primitiv. Wenn man selbst
nicht davon betroffen ist, spiegelt sich die heile Welt wider und alles ist in Ordnung. Aber wehe, das Problem kommt ins eigene Haus... .
Sie haben vollkommen Recht; irgendwo haben sich ein paar Tore geöffnet und es sind einige Narren entwichen!

Peter BreidtPeter Breidtam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Es gibt seit je her Menschen, die alles kommentieren müssen und selbst davon keine Ahnung haben, nicht wahr Mr. U. ? Absolut lachhaft, passt sozusagen in die beginnende Fastnachtszeit.

Holger MarzenHolger Marzenam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Scheinangriffe auf Krankenhäuser und Sterbehospize, Tiefflüge, Überschallknalle, Abfangjagden bis in die Nacht, dazu dröhnende Transporter rund um die Uhr auch am Wochenende und abgeworfener Glasfasermüll - das ist über dicht bewohntem Gebiet europaweit einmalig.

Holger MarzenHolger Marzenam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Solange unsere Heimat in Deutschland das Gebiet ist, das am meisten mit militärischem Fluglärm belastet ist, nehmen wir unseren Verteidigungsminister in die Pflicht. Er ist ans Grundgesetz gebunden und darf es nicht länger ignorieren.

Behauptungen, woanders wäre es schlimmer, möchte ich nicht bewerten. Ich habe militärischen Fluglärm großflächig noch nirgendwo konzentrierter erlebt als im Saarland und der Westpfalz.

Reiner GeibReiner Geibam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Lieber "Mr. Unknown",wenn man Angst hat, mit der Wahrheit konfrontiert zu werden, wandelt man anonym durch das Leben. Die Wahrheit ist, daß sogar das Bundesverteidigungsministerium erkannt hat, daß die Westpfalz und das Saarland die am meisten mit Übungsfluglärm belasteten Regionen sind und deswegen an einer deutlichen Reduzierung arbeitet. Ich habe seit über 40 Jahren auch einen Flugplatz im Garten, nämlich den Ramsteiner Militärflughafen; an den täglichen, sehr oft stundenlangen Übungsfluglärm der Amerikaner habe ich mich nicht gewöhnt und auch keiner der betroffenen Bürger hier. Da müßte man schon taub sein um diese Gedröhne nicht zu hören! Selbst das Umweltbundesamt in Dessau hat bestätigt daß Fluglärm, egal ob zivil oder militärisch, krank macht. Weil immer mehr Personen krank werden, (Bluthochdruck, Krebs) beschweren sich auch immer mehr Bürger gegen den oft infernalischen, militärischen Fluglärm. Die Aufforderung, die sich beschwerenden Bürger sollen in den Osten ziehen, kann nur einem Hirn entsprungen sein, das gar nicht weiß, was es von sich gibt. Lieber Mr. Unknown, teilen Sie Ihre Aufforderung den Betroffenen deutschen Bürgern doch persönlich an den Haustüren mit! Da werden Sie am eigenen Leib spüren, wie schön es sein kann, einen Flugplatz im Garten zu haben!

Fabien BarthFabien Bartham 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Ihr Deutschen seit schon ein lustiges Volk.Regt euch über Nichtigkeiten auf.Ihr solltet mal sehen,was in anderen Ländern am Himmel abgeht,speziell in Frankreich oder den Niederlanden.Da ist es im Saarland geradezu ruhig und beschaulich.
Gruß aus der Grande Nation

Heinr. BlasiusHeinr. Blasiusam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


@Unknown
Ersparen Sie künftig den Bürgern solch impertinente Kommentare ,welche eindeutig aus Unkenntnis der Situation zustande kommen
Ist es Ihnen schon mal passiert,dass Sie sich im Krankheitsfall einmal hinlegen wollen und vom alltäglichen Lärmterror der Kampfjets fast in den Wahnsinn getrieben wurden? Da helfen keine Ohrstöpsel und auch keine doppelt verglaste Fenster,dieser Höllenlärm durchdringt alles.
Würden Sie das in Ihrer Heimat auch hinnehmen?
Mit welchem Recht üben die Militärs über bewohntem Gebiet das Kriegsszenario und schädigen die Bürger in der Gesundheit?

Patrick FeyPatrick Feyam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Die Bürgerinitiative hat bereits etwas geändert. Der Dialog mit der saarländischen Landesregierung, in Person Frau Krampp-Karrenbauer, hat zu einem Ende der Flugbetriebszeit um 21 Uhr in den Monaten Mai bis September (vorher 23:30 Uhr) geführt. Wie sie sehen, Herr "S.", hat die Bürgerinitiative neben Rhetorik auch durchaus Aktivitäten und Ergebnisse vorzuweisen. Hoffentlich ist das Ihren vielen Lärmtouristen nicht zu früh, dann stünde allerdings zu befürchten, dass wir künftig auf sie verzeichten müssen.

Patrick FeyPatrick Feyam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Lieber "Mr. Unknown", mein Arbeitstag hat in der Regel deutlich mehr als 10 Stunden. Neben meinem Hauptberuf, ich arbeite als Systembetreuer in St. Wendel, bin ich nebenberuflich noch in der Musikbranche tätig, ich habe selten vor 21:00 Feierabend und arbeite oft auch noch am Wochenende. Ich wäre wahrlich froh, mich unter solchen Umständen nicht auch noch gegen militärischen Lärmterror zur Wehr setzen zu müssen. Ich tue es trotzdem, nicht nur für mich selbst, sondern auch für meine Familie und meine Freunde, die dem Lärm deutlich weniger abgewinnen können als Sie, und letztlich auch deswegen, weil ich nicht tatenlos zusehe, wie meine Heimat als Lärmmüllkippe an vor allem ausländisches Militär verschachert wird. Schon gar nicht werde ich "in den Osten ziehen", ich lebe gerne im Saarland und engagiere mich lieber gegen ein Problem, als vor ihm wegzulaufen. Vielleicht ziehen ja Sie, "Mr. Unknown", samt Ihrer Top-Gun-DVD inkognito gen Osten. Meine Empfehlung ist die Wittstocker Heide, dort bekommen Sie vom Bombodrom die passende Geräuschkulisse als Gratisdreingabe. Eine engagierte Bürgerinitiative werden Sie allerdings auch dort vorfinden, dann haben Sie wieder Gelegenheit, als Berufsberater und Anglizismenerfinder tätig zu werden.

Holger MarzenHolger Marzenam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Mit welchem Recht maßt sich ein einzelner Flugzeugfan an, den militärischen Fluglärm von mehreren Staaten hier zu konzentrieren, auf Kosten von Gesundheit, Lebensqualität und Tourismus?

Der Lärm muss mindestens über ganz Deutschland verteilt werden, das gebietet der Gleichbehandlungsgrundsatz im Grundgesetz.

Dieser konzentrierte Lärm macht ALLE krank, egal ob er sie stört oder nicht, das ist Fakt, und alle müssen letztlich über ihre Krankenkassenbeiträge dafür zahlen. Der sabotierte Tourismus verhindert Geldfluss und Steuern, was ebenfalls der Allgemeinheit schadet.

Und ein anonymer Thorsten S. will uns erzählen, dass der Lärm doch ganz toll und harmlos ist und UNBEDINGT HIER konzentriert sein muss?

Da darf nun jeder selber denken. Der Landtag hat es schon getan und sich NICHT auf die Seite der ganz wenigen Fluglärmverharmloser geschlagen, ganz im Gegenteil.

Holger MarzenHolger Marzenam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Militärischer Fluglärm ist nicht mit zivilem zu vergleichen. Er verseucht nicht nur eine Einflugschneise sondern im Fall der Übungszone TRA LAUTER eine Fläche, die mehr als das komplette Saarland umfasst. Während von einem Zivilflughafen aus Tausende fliegen und damit auch etwas davon haben, verlärmen wenige Militärpiloten mit ihren Übungsflügen vollkommen unnötig die Gegend. Diese Flüge sind in Einöden in den USA und Kanada verlagerbar, ohne dass die Piloten weniger fliegen müssen.

Im Gegensatz zu Bewohnern von Einflugschneisen kann man auch nicht einfach 10 oder 20 km weit wegziehen um dem Lärm zu entfliegen. Ich müsste alle Zelte abbrechen, mir einen neuen Job suchen, Kinder in eine andere Schule schicken und meine alte Mutter mitnehmen und damit entwurzeln, nur weil der Verteidigungsminister den Lärm hier im Saarland konzentriert, was nicht nur normalem Empfinden sondern auch dem Grundgesetz widerspricht.

Ja, auch der zivile Fluglärm kann für die Anwohner schlimm sein. Zuerst sollten wir aber mal den absolut unnötigen, flächendeckenden und konzentrierten Lärm aus unserer Heimat schaffen. Für uns, unsere Wirtschaft und unsere Kinder.

Wo kommen diese wenigen, meist anonymen Verharmloser des militärischen Lärms bloß immer her? Bilden die Handvoll Leute, die noch einen kennen, der "uff de Base" arbeitet oder noch ein Haus vermietet hat (Tendenz schnell fallend) eine Task-Force, um auf Kosten der Mehrzahl der hier lebenden Menschen noch ein paar Dollars einzusacken? Von den Steuergeldern, die das US-Militär bekommt (1 Milliarde im Jahr), könnten diese Leute auch anderweitig beschäftigt werden. Was die Allgemeinheit der durch den Lärm hervorgerufene Bluthochdruck kostet, ist nur zu erahnen.

Mr. UnknownMr. Unknownam 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Come on get a job and life.... habt ihr nichts anderes zu tun als euch aufzuregenen?? Anscheinend koennen deutsche nix anderes tun als sich ueber so etwas aufzuregen. Ich hoffe sie fliegen dann auch alle nicht mit dem Flugzeug in den Urlaub, denn das belaestigt auch andere Leute... ich hab seit fast 3 Jahren einen Flughafen als Garten... und ich muss sagen nach 3 Monaten merkt man nix mehr davon.. und wenn es euch immer noch stoeren solltet zieht doch in den OSTEN.... dort gibt es keine boesen Flugzeuge.. ihr habt einfach nur nix zu tun als euch ne nackenstarre zu holen und gen Himmel zu gucken und zu filmen... Solche Menschen wie Sie belauschen und filmen auch die Nachbarn bei zu viel Laerm... wirklich die die dort oben fliegen die machen auch nur Ihren Job wie die Leute die sie andauernd anrufen und sich beschweren und vielleicht sollten sie sich auch alle mal einen 8 bis 12 Stunden job besorgen, denn dann hoert man den "fluglaerm" auch nicht mehr so...

Thorsten S.Thorsten S.am 17.02.09via Saarbrücker Zeitung


Herr Marzen,der Größenwahn ihrer BI kennt anscheinend keine Grenzen mehr.Mit welchem Recht sprechen sie im Namen von 2 Millionen Menschen? Haben sie die alle befragt? Wenn sie das mal tun würden,würden sie sich aber wundern.

Holger MarzenHolger Marzenam 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Für flugzeugbegeisterte Jünglinge, die sich das Auto mit Lautsprechern vollstopfen und wie ein Platzhirsch nicht genug Krach machen können, mögen die Kampfjets interessant sein. Wenn man erwachsen ist und gar Kinder hat, sieht man das ganz anders. Da will man Lebensqualität und nicht TopGun am Himmel.

2 Millionen Menschen sollen sich zwangsbeschallen lassen, nur damit ein paar Kampfjetfanatiker ihren Spaß haben? Wo sind wir denn?

I. HoffmannI. Hoffmannam 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Von solchen Touristen habe ich noch nie gehört!!!!

Wer diese Kriegsübungen interessant findet, muss schon ein wenig weltfremd sein. Ich glaube, die getöteten Zivilisten und ihre Angehörigen im Irak- und Afghanistan-Krieg finden das weniger "interessant".

Also: weder die deutsche noch die amerikanische Luftwaffe fliegen hier herum, um ein paar Fliegerliebhaber nett zu unterhalten!- So hirnverbrannt, dass zu glauben, kann man wohl kaum sein.

Kuno SchmittKuno Schmittam 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Unsere Familie betreibt seit mehr als 25jahren einen Campingplatz in der nähe von Kaiserslautern. Seit fast sieben Jahren hat sich das Flugaufkommen in unserer gegend mehr als verzehnfacht. Mit der schliesung einiger US-Basen und der konzentration und zusammenlegen mehrerer staffeln in Spangdahlem hat man uns ein Ei sondersgleichen gelegt, und seit Verteidigungsminister Jung haben wir einen Fluglärm-Tourismus, den er lädt jeden Hinz und Kuntz in unsere schöne Pfalz zum Lärm machen ein!
Auch meine Camping-Gäste werden kein zweites mal mehr kommen, denn ich höre von denen das gleiche, " Dieses gedröhne von morgens bis abends, nie wieder die Pfalz "
Das gleiche höre ich auch von anderen Kollegen, besonders aus Losheim und von der Mosel.

Kuno Schmitt
Campingplatz Otterberg

Thorsten S.Thorsten S.am 16.02.09via Saarbrücker Zeitung


Wie man sieht ist hier die Flugzeughasser-Bürgerinitiative,mit der aufgrund ihrer hetzerischen Rhetorik niemand mehr etwas zu tun haben will,wieder mal komplett zum Stänkern angetreten.Das Image des Saarlandes wird durch diese "ich bin dagegen/das gehört verboten-Fraktion,die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben als zum Himmel zu lauschen und Flugzeuge zu zählen,schwer beschädigt.Sehr viele Urlauber kommen gerade wegen der interessanten Flugbewegungen in diese Region.Daran wird auch diese "Gift und Galle spuck-BI nie etwas ändern.


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