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Politisches Finale eines Kulturkampfes

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Politisches Finale eines Kulturkampfes

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Eingestellt von
stephan meyer
am 14.02.09in Politik via volksfreund.de

Kulturpolitik per Stellenplan: Mit einem für Uneingeweihte überraschenden Antrag am Ende einer Wittlicher Stadtratssitzung soll das Kapitel Kulturamtsleiter in Wittlich geschlossen w erden. Der Antrag ist dramatischer Höhepunkt eines jahrelangen "Kulturkampfes" in der Stadt um das Amt.

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7 Kommentare

Kommentare zu Politisches Finale eines Kulturkampfes

 

Stephan HenkelStephan Henkelam 16.02.09via Trierischer Volksfreund


Wittlich Klein´s Kappessitzung im Stadtrat Eklat bei der Sitzung!

Der von Jörg Hosp und Albert Klein initiierte und von CDU und FDP organisierte Coup, den amtierenden Kulturamtsleiter per Streichung der Stelle des Kulturamtsleiters abzusägen, wird keinesfalls mit Erfolg gekrönt werden.

Ich sage hier und jetzt voraus, daß dieser Vorgang wie ein Bumerang auf die Initiatoren dieses Skandals zurückfallen wird.

Da müssen sich einige Personen auf der letzten Wittlicher Kappensitzung gehörig Mut angetrunken haben, so daß es Ihnen bis heute den Kopf vernebelt hat und der Realitätssinn verloren ist.

Der neue Stadtrat wird am 7. Juni gewählt: Will man hier noch kurz vor 12 Tatsachen und Fakten schaffen, weil man dem Votum der Wähler nicht traut? Hat man Angst, dass die Mehrheitsverhältnisse sich zu Ungunsten von CDU und FDP verschieben könnten? Will man mit unsauberen Personalentscheidungen auf Kosten betroffener Personen populistischen Wahlkampf betreiben?

Das sind die Fragen, die man sich hier stellen muß. Hat das noch was mit Demokratie zu tun? Ich habe da so meine berechtigten Zweifel. Das ist für mich Kamikaze-Politik vom Feinsten.

Man darf sehr gespannt sein, wie es jetzt in dieser Angelegenheit weitergeht. Kommt es zu einer Spaltung im Stadtrat? Wird dieser Stadtrat handlungsunfähig, so daß womöglich die Wahlen zum Stadtrat vorgezogen werden müssen? Die Frage erscheint mir langsam als berechtigt. Da kriegt so mancher mehr als Bauchschmerzen bei dem Gedanken Getroffen zu werden. Aus der Hüfte schießen, abservieren: High Noon im Stadtrat. Absurd, unpassend sind weitere Attribute von betroffenen Personen. Der Stil ist unter aller Sau, das erscheint billig, jeder ist vollkommen entbehrlich und man bringt unwiderlegbare Selbstbeweise, von seiner Entbehrlichkeit?

SPD und Grüne verlassen aus Protest die Sitzung. Ich bin jetzt mal gespannt auf den Prote

Stephan HenkelStephan Henkelam 16.02.09via Trierischer Volksfreund


Wittlich Klein´s Kappessitzung im Stadtrat Eklat bei der Sitzung!

Man kann nur hoffen, daß am 1. März sehr sehr viele Besucher zur Ausstellungseröffnung ins Alte Rathaus kommen und daß sowohl der amtierende Kulturamtsleiter als auch der neue 1. Vorsitzende des Schwebenden Punkts zündende Reden zur Eröffnung halten und vom Gewohnheitsrecht ausgiebig Gebrauch machen.

Siehe:
LINK

und:
LINK

und:
LINK

und:
LINK

und:
LINK

Eifelzeitung-Interview:
LINK

zw(eiflerin)zw(eiflerin)am 16.02.09via Trierischer Volksfreund


Das was ihr hier betreibt fällt unter die Kategorie Rufmord. In Betrieben nennt man sowas Mobbing. Ihr solltet euch schämen.Sicherlich hatte der Mann eine bessere Position als ihr. Neid könnte da nämlich auch eine Rolle spielen.

veit harlanveit harlanam 16.02.09via Trierischer Volksfreund


gut dass er weg ist. wir brauchen ohnehin ein neues Kunstverständnis. weg mit all dem hochbezahlten Zeug. warum nicht mal Hobbymalern ne Chance geben?

Harry PetersHarry Petersam 16.02.09via Trierischer Volksfreund


Wer den Calleen kennt weiß das er ein Problem mit Frauen hat. das hat nichts mit seiner Kulturarbeit zu tun. Die war im übrigen einfach nur schlecht.

werner tübkewerner tübkeam 15.02.09via Trierischer Volksfreund


Doch sehr interessant die Haltung gegenüber Kulturschaffenden in der Provinz: aber dass das bis hin zum Sexualneid ("der die weiblichen Bedienungen anflirtrt") reicht, zeigt die moralische Verkommenheit der Wittlicher Säubrenner...von kulturellem Anspruch gar nicht zu reden...

stephan meyerstephan meyeram 14.02.09via Trierischer Volksfreund


wurde auch höchste zeit

ein leiter des kulturamts der die meiste zeit in cafes u gaststaätten präsent ist sowie die weiblichen bedienungen anflirtet braucht man wirklich nicht
kutur hatte dieser mann keine
wird wohl noch ne abfindung rausklagen
aber wenigstens ist die meinung des überwiegenden teil der bevökerung berücksichtigt worden
für seine lohnkosten sollte man junge wittlicher künstler fördern u wettbewerbe ausschreiben
ein sesselqquäler r weniger


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