Abwrackprämie verhindert Kurzarbeit bei Opel
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Kommentare zu Abwrackprämie verhindert Kurzarbeit bei Opel
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Und in meiner Umgebung haben schon zwei Reparaturbetriebe ihre Pforten dicht gemacht.
Nun frage ich mich, wo bei Opel die Wirtschaftskrise wirkt????
Die Auftragsbücher sind über jahre voll, warum braucht Opel dann eine Finanzspritze??
Ach ja, ich habe es vergessen, sie hatten ihre Gewinne aus Steuerspargründen in den USA angelegt, nun ist das Geld, das Deutschland nie gesehen hätte weg, und wir müssen dies aus unseren Steuern wiederbeschaffen!!!
Da gehen die Politiker mit den Wirtschaftsmanagern wohl doch gemeinsame Interessen nach?
ja Rene..
auch Campos war hier...
nun ich sage gut für die Mitarbeiter, schlecht für die Zukunft...
Aufwachen ist die Devise..!!!!!!!!!!!!
Sehr richtig,
da kommen noch einige dazu. Was ist mit den Recyclern? Auch die sind am Ende. Auch dort werden wieder staatliche Zuschüsse benötigt... Aber wo sind sie..???
Schauen wir mal, wie viele Papier und Kunststoffrecycler die vom Staat als so wichtig angeprangert wurden Mitte des Jahres noch existieren...
Zero 1000: Hast recht passt nicht hier her. Aber auf dieses Thema kannst du nichts Antworten. Es wird im Moment nur ein Loch zugemacht dafür für später ein anderes vorbereitet. Das kannst du so sehen. Ich habe einen Kredit aufgenohmen und nehme schon den nächsten auf um den ersten zu Tilgen und so mache ich das weiter. Jetzt kannst du dir ausrechnen wie lange das gut geht. Sind das im ernst Experten die das alles durchsetzen???
Nachtrag:
Wie DRWK schon bemerkt hat, der Schrotthandel, bzw. Altmetallhandel wird genauso darunter leiden. Stahlpreise gehen in den Keller.
Der Handel für Gebrauchte Autoteile boomt natürlich.
Zero, stimmt ja schon. Muss aber auchmal sein.
Diese Verschrottungsprämie hat 2 Seiten. Die Eine, ganz klar ist gut für Schrottplätze, Vertragshändler und die Hersteller. Allerdings nur für die nächsten paar Monate.
Die Zweite, negative Seite ist, dass freie und Gebrauchtwagenhändler dadurch in den Ruin getrieben werden. Diese, zu denen ich auch gehöre, leben davon Autos billig einzukaufen, Aufzumöbeln, und mit Gewinn wieder verkaufen. Das geht jetzt nicht mehr. Die billigen Autos müssen verschrottet werden, wir bekommen keinen Nachschub. Alleine jetzt im Januar mussten viele GW-Händler die Pforten schließen.
Andere Leute, die sich nur billige Gebrauchtwagen leisten können, bekommen nichts in Ihrem finanziellen Rahmen.
Welche Seite ist jetzt die bessere?
Rene, das sollte den Kunden aber interessieren. Je schwieriger die Reparatur, desto länger dauert es. Und das teuerste bei einer Instandsetzung/Wartung ist die Arbeitszeit.
Die meisten Leute, und dazu gehöre ich, möchten ihr Auto nicht reparieren, sondern damit fahren. Und wie die Werkstatt damit klar kommt, ist mir eigentlich egal. Ich frage beim Kauf einer Waschmaschine auch nicht, ob sie sich gut oder nicht gut reparieren läßt, sie soll wäsche waschen, nicht mehr und nicht weniger. Und die reparaturfreundlichkeit ist ja wohl nur ein Krieterium unter vielen.
Als die Konjunktur boomte war Schrott wie Gold. Jetzt sind die Preise im Keller. Ich bin gespannt, wann der erste Schrotthändler anfragt, ob ihm der Staat, der das Verschrotten zur Chef- = Kanzlerinnensache erklärt hat, den entgangenen Verdienst ausgleicht.
Passt zwar überhaupt nicht zum Thema: Aber: BMW - Bei Mercedes Wegeschmissen! Oder: Jeder Popel fährt nen Opel! Er fuhr Ford und kam mit dem Zug wieder. etc.
Frage mich ernsthaft, was das alles soll - hier geht es, glaube ich, um mehr, als um kindische Autoliebhabereien. Sollte nämlich das stimmen, was in dem Artikel steht, dann ist es wenigstens etwas Gutes.
Auch wenn noch mehr Popel auf der Straße rumeumeln - grins.
@thor: Gerade bei AUDI. Das ding ist und bleibt ein DKW . Autounion. Sagt schon alles. Wenn ich das halbe Auto zerlegen muss um einen Keilriemen zu tauschen oder einen Ölfilter dann weiss ich bescheit. Aber es gibt viele leute die fahren auf sollche kisten ab.
Es ist soweit in Ordnung wenn der Staat und die Industrie Hand in Hand gehen um nicht zu sagen Hand in Tasche gehen. Das hat zwei gute vorteile. 1. Der Austausch der alten Fahrzeuge kann voran getrieben werden wobei die Kassen der Industrien klingeln was wieder rum bedeutet Mwst. die zurück fließt. Natürlich trifft das nicht in allen Industriezweigen zu. 2. Der kleine Mann ist noch teilw. bei lohn und Brot was wieder rum bedeutet das er still hält. Fürs erste. So gibt man dem Kranken eine Hoffnung auf Genesung. Ich hätte keine Milliarden locker gemacht. Weder hier noch in Amerika. Die haben Jahrelang gewinne eingefahren. Wo ist den das Geld geblieben? Ich hätte mir erst die Verantwortlichen ran geholt und hätte mal gefragt was die für vermögen haben und wie man es am besten unter den Hammer bringen kann. Wenn die schon mit Geld Zocken das Ihnen nicht gehört oder das es gar nicht gibt dann nimmt man ihnen ja auch nichts weg weil das gibt es ja auch nicht.
degr, ich merke Du bist auch vom Fach... ;O)
Ich "durfte" letzte Woche an 2 Audi´s den Zahnriemen wechseln. Nicht wirklich kompliziert, aber trotzdem besch.... zu schrauben...
Es sind die Kleinigkeiten, die es kompliziert machen und das schlägt sich dann auf die Wartungsfreundlichkeit und damit natürlich auch auf den Preis aus.
Kein Thema, Audi, VW, BMW, Mercedes... Alles gute Fahrzeuge. Aber für Ihre Qualität viel zu teuer. Das Image wird bezahlt, aber nicht die Qualität.
Ein Beispiel: Dir Motorraumverkleidung des Audi. Allerbilligstes Plastik.Vermutlich aus alten Joghurtbechern oder Aldi-Tüten Hergestellt. 150€. Bei einem Opel wäre so etwas nicht zumutbar. Da werden die Verkleidungen aus Glasfasern hergestellt.
Wenn ich mich bei meinen Freunden (stolze VW-Fahrer) in die Autos gesetzt habe, war meine erste Frage, ob sie das geklappere vom Armaturenbrett oder der Lose Haltegriff nicht stört. Wäre für meine Kunden untragbar gewesen. Aber der VW-Fahrer akzeptiert es..
@renePruefer: Du gehst bestimmt in die Werkstatt wenn du ein Problem mit deinen BMW hast oder? Ich kann erfahrungsgemäss sagen das die bei weitem am leichtesten zu reparieren die Opel Fahrzeuge sind. Der Rest vor allem Audi, BMW, VW, gehört zum grössten teil in die Presse. Alle französichen ohne ausnahme. Bei den meisten dieser prunkstücke sollten die konstrukteure verdonnert werden selber rumzuschrauben damit die sehen können was die für ein mist Produziert haben. Aber wie gesagt das ist nur meine Meinung. Andere haben bestimmt auch andere erfahrungen gemacht. Vor allem du schreibst es ja selber. Die Opel klapperkisten. Warum eigendlich keine BMW oder AUDI Klapperkisten? Ganz einfach. Weil diese schleudern nicht so alt werden um noch auf der strasse rumfahren, die sind vorher schon in der Presse. Opel läuft halt länger ( Deswegen auch Klapperkisten ) und bei weitem günstiger. Es ist so auch wenn es einigen nicht passen sollte.
Das Opel gewaltige Probleme hatte, das möchte ich nicht eine Sekunde bestreiten. Von Mitte 80er bis Mitte 90er. (Lopez-Zeit). Danach ging es mit der Qualität steil Bergauf. Und das war zum großen Teil dem damaligen Opel-Chef Carl-Peter Forster zu verdanken. Der Mann hat aufgeräumt. Leider hat sich das schlechte Image bis heute gehalten. Ich kann Dir allerdings versichern, das Opel in Sachen Verarbeitung und Qualität am Musterschüler VW vorbeigeschossen ist.
Da hast du Recht mit der Pannenstatistik, da tauchen die nicht auf. Und ich gebe Dir auch Recht, dass nicht jeder Opel Scheiße ist. Aber die hatten in der Vergangenheit eine riesige Streuung. Das Auto war Top oder scheiße. Mit dem neuen ectra geht es ja wohl bergauf. Aber sie haben zu lange gebraucht, bis sie aus dem Knick kamen. Was den BMW betrifft, so schweige ich lieber. Ich habe noch einen Skoda Superb, der hat nicht mal die Hälfte gekostet, ist aber 100% zuverlässig und viel geräumiger. Und der neue Superb ist eh der Hammer.
Das übliche Gemeckere über gute Nachrichten. Typisch für hier.
Ne, lass mal gut sein. Ich bin mit meinem Vectra ganz zufrieden. Bj 2001, Vollausstattung, 112.000km, keine Reparaturen außer Wartungsarbeiten. Steht da wie am ersten Tag. 100%, dass kein Dein BMW bei seinen 45.000km nicht behaupten.
Übrigens, wußtest Du dass unter den Top 50 der weltweit schlechtesten Fahrzeuge ein BMW (850) ist?
;O) Und das BMW, Mercedes und Audi in der Pannenstatistik kaum auftauchen hat auch einen guten Grund: Die werkseigenen Servicemobile. Wenn ich über die Autobahn und Landstraßen fahre sehe ich seltsamerweise nur "Premium"-Marken mit Warnblinkanlage....
P.S: Ich bin vom Fach...
Thor, da muß ich Dich entäuschen. Ich fahre einen BMW 530 A, Baujahr 2008. Und da muß ich mich in autotechnik nicht auskennen um zu wissen, welch mindere qualität ein Opel hat. Ich habe in der Familie jemanden, der in Rüsselsheim gelernt und viele jahre gearbeitet hat. Er selbst fuhr nie einen Opel. Er hat vor 2 Jahren selbst bei Opel gekündigt und ist seit dem bei Audi. Er sagt, der Qualitätsunterschied ist nicht beschreiblich. Noch fragen? Ach ja! Fahrad und Motorrad fahre ich auch noch. Und in DDR Zeiten hatte ich einen Wartburg, ein Mockik und später noch eine MZ. Suchst du ein Fahrzeug, weil Du so fragst was ich fahre? Meinen BMW kannst Du kaufen. 45000 km gelaufen, überlasse ich ihn Dir für 50000 €. Neupreis war 68000€.