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Katholiken lassen Kirche rechts liegen

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Katholiken lassen Kirche rechts liegen

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Belehrer
am 15.02.09in Unterhaltung via abendzeitung.de

In vielen deutschen Städten wenden sich Katholiken von der Kirche ab. Während der Vatikan den einst als Ketzer verfolgten Galileo Galilei erstmals mit einer Messe ehrte, erneuerte der Mainzer Bischof Karl Lehmann seine Vatikan-Kritik.

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7 Kommentare

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Kommentare zu Katholiken lassen Kirche rechts liegen

 

SMSMam 16.02.09via Abendzeitung


Typisch Abendzeitung, notorisch antikatholisch und antideutsch eingestellt. Hoffentlich kommen eure Verfehlungen in der Redaktion auch mal raus, aber wahrscheinlich nicht, die Kader schützen sich gegenseitig, gelle ;)

VaterlosVaterlosam 16.02.09via Abendzeitung


Die Kirche jammert auf sehr hohem Niveau.
Allein durch das Konkordat aus dem Jahre 1933 wird sie von deutschen Steuerzahlern in einer Höhe von ca. 7 Milliarden Euro finanziert.

Übrigens der einzige Auslandsvertrag von den NAZIS der heute noch gültigkeit hat*sonderbar, dass dieser Vertrag nicht gekappt wird ?

jeder Hartz IV muss seine Kontoauszüge vorlegen und wird Kontrolliert, dass er ja keinen Cent nebenbei einnimmt;-)

NörglerNörgleram 16.02.09via Abendzeitung


...nur die deutschen "berufsempörten" finanzieren - im Gegensatz zu Christen aus Entwicklungsöändern - mit ihren Kirchensteuern einen erheblichen Teil der Kirche. Es ist doch verständlich, dass sich diese in "ihrer" Kirche auch ernst genommen werden möchten.

BelistoBelistoam 16.02.09via Abendzeitung


Ein paar Hundert Jahre hat es gedauert, bis man in der Kirche endlich einsah, dass die Erde keine Scheibe ist und dass Galilei recht hatte. Und wer heute nicht mehr so viel Geduld mit dem Vatikan und seinen teils abstrusen Lehren und Vorstellungen hat, muss eben austreten. Das ist nur konsequent.

Arthur GielingArthur Gielingam 16.02.09via Abendzeitung


Er wollte ja nie Papst werden und waere es auch besser nicht geworden. Auffaellig ist wie der Vatikan sein Ungeschick im Umgang mit der Oeffentlichkeit zulaesst oder gar provoziert. Der Papst will nur gutes bewirken und findet dabei keine Unterstuetzung. Jetzt gehen sogar die Krisenbedingte Kirchenaustritte auf sein Konto. Er hat fairness verdient und erntet nur Hoehne und dass verstaerkt aus dem eigenen Lande. Ich wuensche Ihm gute Berater fuer die Zukunft.

Fr. HilbertFr. Hilbertam 15.02.09via Abendzeitung


Der römisch-katholischen Kirche gehören weltweit 1 130 000 000 ( 1,13 Mrd ) Mitglieder an. Da fallen die bundesdeutschen Austritte von meist "längst innerlich Gekündigten", Kirchensteuersparenden und "Berufsempörten" sicher nicht ins Gewicht.

BelehrerBelehreram 15.02.09via Abendzeitung


Kirchenaustritte und die Presse berichtet: hat die Presse nichts anderes mehr zu
berichten?
Warum berichtet die Presse nicht über die Wahlen in Israel und über den Rechts-
populisten Liebermann, der die Palästinenser im Toten Mer ertränken will, die
arabischen Juden wegen Hochverrat ausbürgern möchte.


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