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Bürgerentscheid zum stasibelasteten Welzower Bürgermeister

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Bürgerentscheid zum stasibelasteten Welzower Bürgermeister

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Eingestellt von
Barbara III.
am 15.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Mit einem Bürgerentscheid haben die Einwohner von Welzow (Spree-Neiße) am Sonntag über die Abwahl des wegen früherer Stasi-Kontakte umstrittenen Bürgermeisters Reiner Jestel (parteilos) befunden.

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16 Kommentare

Kommentare zu Bürgerentscheid zum stasibelasteten Welzower Bürgermeister

 

Juliane_LangeJuliane_Langeam 30.04.09


An alle Leser,

letzten Freitag, als ich zur Deutschen Meisterschaft für Rettungshunde im Odenwald antrat, erhielt mein Mitbewohner einen Anruf. Die Anruferin teilte ihm mit, dass meine Mutter (Christina Wesnigk, LINK) Bürgermeisterin werden würde und dass mich dieses wohl sehr ärgern wird (Wortlaut frei wieder gegeben). Leider war die Anruferin nicht gewillt ihren Namen anzugeben. Aber vielleicht erreiche ich sie ja auf diesem Wege.

Liebe anonyme Anruferin,

meine Mutter ist zwar seit 8 Jahren an keinem Kontakt mit mir interessiert, aber dennoch freut es mich für sie. Ich halte sie für durchaus fähig ein solches Amt zu bekleiden.

Liebe Grüße aus Potsdam.

ZeckeZeckeam 24.02.09via Lausitzer Rundschau


Welch Art von Hilfe könnten Sie anbieten? Pusch seine Arbeit war es von einer Feier zur nächsten zu hetzen, die eigentliche Arbeit blieb liegen. Dies hatte eine Vorbildwirkung auf seine Mitarbeiter im HA, die heute rumstinken, weil sie für ihren Lohn arbeiten müssen! Pusch wäre doch als Kampfgefährte der richtige WiMi für Friese.

Welzower BürgerWelzower Bürgeram 21.02.09via Lausitzer Rundschau


zB. hatte Herr Rittel aus Haidemühl vor dem Umzug in seine Villa auch nur eine alte Holzhütte. Vattenfall wird seine Diener gut bezahlen und Jestel war böser Proschimfreund. Einfach mal informieren wer sein Geld von Vattenfall bekommt, oder Verwandte oder dort ausgebildet wird. Zu Artikel von Andreas: Jetzt ist man dabei die aus der Verwaltung zu stinken die dem BM Jestel loyal gegenüber ihre Arbeit gemacht haben

Welzower BürgerWelzower Bürgeram 21.02.09via Lausitzer Rundschau


Welzow sollte vor Geld stinken. Aber wer sich ablenken lässt vom großen Bodenschatzausbeuter aus Schweden wird sich nicht mal wundern wenn unter Dreck und Landverlust alles in 30 Jahren vorbei ist. Die Bergbaunomaden wie Schulz.G. , Fr.Stede usw wohnen dann im Luxus oder im nächsten Kohlegefährdetem Dorf.

Der ProschimerDer Proschimeram 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Die kompletten Stadtverordneten sollten lieber zurücktreten und Menschen mit Versand die Aufgaben erledigen lassen und nicht Leute die noch nicht einmal in Welzow wohnen auf den Bürgermeistersessel setzen lassen.

Der ProschimerDer Proschimeram 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Das war ja klar, daß jetzt Nummer 4 Mode ist. Fragt doch mal den Herrn Pusch, warum er sich im Dezember im Amt Döbern beworben hat und dort eine Absage bekommen hat. Das Amt ist nicht so blöd und lässt sich durch Gerichtsverhandlungen die Steuergelder durch die Lappen gehen. Da wünscht Ihr euch den Richtigen zurück, der bekommt doch von Vattenfall sein 13. Gehalt und die Umsiedler von Welzow sind verkauft und verraten.

AndreasAndreasam 18.02.09via Lausitzer Rundschau


Du und ich und hoffentlich noch viele andere werden Frau Lehmann und ihren blinden Helferinnen und Helfer Ziesch, Sallmann und Rapp klar machen müssen, dass wir - das Volk - ihre Art "Hilfe" nicht brauchen, aber sie brauchen uns. Sie sollten sich ganz schnell auf ihren Job konzentrieren! Herr Pusch wird ihnen dabei helfen, davon bin ich überzeugt. Frau Lehmann besitzt nicht die soziale Kompetenz, die Stadtverwaltung zu führen!

Heino SchulzeHeino Schulzeam 17.02.09via Lausitzer Rundschau


Als alter Welzower bin ich entsetzt, wie 2 Jahrzehnte
alte Tatsachen einen Ort zur öffentlich organisierten
Anschwärzerei verführen.Nun werden alle gegen den
Vattenfallkapitalismus keinen Fürsprecher mehr haben. Die ganze G.Vertretung sollte zurücktreten !

Barbara III.Barbara III.am 16.02.09via Lausitzer Rundschau


Da ist viel wahres dran, allerdings stimmt es nicht, daß er der erste gewesen wäre, welcher seine Staistätigkeit mehr oder weniger von allein zugegeben hätte, um ein öffentliches Amt zu bekleiden und somit im öffentlichen Dienst zu arbeiten. Bei den Lehrkräften in Brandenburg wurden nur die rausgeschmissen, die es nicht freiwillig zugegeben haben, Sachsen war da konsequenter.

DenoDenoam 16.02.09via Lausitzer Rundschau


Das wäre der erste Stasispitzel der es zugegeben hätte dabeigewesen zu sein. Wenn er ein klein wenig Charakter hätte ware er von allein zurückgetreten. Aber bei den Vorbildern (Stolpe, Junghanns und co). Immerhin hat er für 6 Jahre nichtstun gut kassiert. Liebe Welzower hoffentlch holt ihr euch Euer Geld zurück. Denn damit trfft man diese Leute am meisten. Denn eine Ehre haben sie nicht.

FiredirkFiredirkam 16.02.09via Lausitzer Rundschau


Ja die erste Hürde scheint genommen zu sein, doch es geht gleich weiter. Wie wird die jetzige stellvertretende Bürgermeisterin Frau Lehmann reagieren. Wird Sie Herrn Pusch zurückholen, um den Aufbau von Welzow zu unterstützen? Ich bin mir nicht sicher, denn wenn man als Wahlleiterin einfach Urlaub nimmt...........!

panicspanicsam 16.02.09via Lausitzer Rundschau


oh gott, er war bei der stasi.
das ist inzwischen schon fast 20 jhare her.
klar wars scheiße, was damals in dieser richtung (stasi) passierte.
na und?
Würde ich den typen kennen, und wissen, dass er als bürgermeister selbst nur mist fabriziert und nichts taugt wär ich auch dafür ihn abzuwählen.
aber nur weil er bei der stasi war abwählen??
entweder hab ich die nachrichten falsch verstanden oder unsere gesellschaft ist komisch drauf.
(lieber schäuble abwählen -> stasi 2.0)

SachseSachseam 16.02.09via Lausitzer Rundschau


das Problem "Jestel" ist doch nur eines von vielen,
wir haben rießige Probleme hier, aber statt an einer Seite und in die selbe Richtung zu ziehen
sind Machtspielchen um Pöstchen und Einfluß an der Tagesordnung.
Ich hoffe und wünsche nicht, das jetzt "Kasperletheater Vorstellung Nr.4" beginnt.
fangt endlich an, die Probleme gemeinsam zu lösen
es ist immer richtig über den Weg zu streiten zur Lösung von Problemen, vergesst dabei nicht das Ziel, es heißt Problemlösung

adipapiadipapiam 16.02.09via Lausitzer Rundschau


Es sind leider immer die gleichen Abgeordneten welche Bürgermeister in das Amt bringen und dann wenn Sie nicht so wie Sie wollen arbeitet. Das kennen wir in Welzow je schon. So viele Fehler die Herr Jestel gemacht haben soll, da frage ich mich wo waren da unsere Abgeordneten. Ich habe in unserem "Boten" keine Abstimmung unserer Abgeordneten gesehen die nicht Einstimmig angenommen wurden. Manchmal muß man sich fragen was tun unsere Abgeordneten für Welzow. negative Erfahrungen habe ich genug.

BendteBendteam 16.02.09via Lausitzer Rundschau


Da wird sich Vattenfall aber freuen - ausgerechnet ein Tagebau-Kritiker war bei der Stasi

Barbara III.Barbara III.am 15.02.09via Lausitzer Rundschau


Traurig, wenn ein Mensch so uneinsichtig ist und es so weit kommen läßt, wie es in Welzow gehen mußte.


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