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Bankenkrise: Merkel will Staatsmehrheit an Hypo Real Estate

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Bankenkrise: Merkel will Staatsmehrheit an Hypo Real Estate

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Die Kanzlerin will die Macht bei der Hypo Real Estate: Als Ausgleich für 100 Milliarden Euro staatlicher Hilfen soll der Bund nun die Kontrollmehrheit an der maroden Münchner Bank übernehmen. Mindestens. Denn auch die volle Verstaatlichung mit Enteignung von Aktionären steht zur Debatte.

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6 Kommentare

Kommentare zu Bankenkrise: Merkel will Staatsmehrheit an Hypo Real Estate

 

lunapiena41lunapiena41am 17.02.09


@Zero

ich glaub bei dir tickt´s nicht richtig..

wie kann man nur so einen Nonsenth auch noch für gut heißen..
Wo lebt ihr den eigentlich? Wenn ein Banker trotz absoluten Versagen noch Prämien und Tantiemen fordert..in der minimalen Höhe von 5 mio... Das kann doch nicht sein.. Deshalb genau das was pressebüro sagt Anzeige wegen Konkursverschleppung und ab hinter schwedische Gardinen.. dort ist der Platz für "Mörder". Es handelt sich hierbei um vorsätzlichen Totschlag zwar "nur" im übertragenen Sinne, aber dennoch geht ein Staat und mit ihm viele kleine einzelne zu Grunde. Wer kümmert sich um deren Schicksal???

Also schwing nicht so grosse dusslige Reden... sondern schalte dein Hirn ein.

pressebuero11pressebuero11am 16.02.09


Zero1000, der Weise meldet sich mal wieder. Leider ohne Fakten.

zero1000zero1000am 16.02.09


Dann denk mal etwas mehr über die HRE nach - hier geht es nicht um 1800 Mitabeiter oder ein paar Geschädigte, die vorher schon genug verdient haben!

pressebuero11pressebuero11am 16.02.09


Warum nicht gleiche Regeln für alle, wie es im Grundgesetz steht? Warum nicht eine ganz normale Insolvenz? Die Regierung könnte sich dann Gedanken machen, ob man den Geschädigten aus der Patsche hilft. Es kann doch nicht sein, dann man das Treiben dieses dilettantischen und maßlos überbezahlten Managements staatlich unterstützt.

rehserehseam 16.02.09


Merkel will Staatsbeteiligung und Seehofer hat "Bedenken". Vermutlich, weil dann die Leichen im Keller sichtbar werden könnten. Wenn der Staat soviel Geld gibt, hat er die Pflicht, sich auch darum zu kümmern, was damitb passiert. Weiter so wie bisher geht nicht mehr.Seehofer will aber erreichen, dass die Bankgeschäfte bei Verlustenb geheim bleiben. Hoffentlich belohnen die Wähler solche Kungeleien mit unfähigen Managern nicht noch!

pressebuero11pressebuero11am 16.02.09


Wenn ein Unternehmer das tut, was der Staat hier tut, dann kommt er hinter Gitter wegen Insolvenzverschleppung. Was kann eine Regierung dazu bringen, derart hohe Summen in einen kaputten Laden mit grade mal 1800 Mitarbeitern zu investieren? Da müssen doch persönliche "Leichen im Keller" sein.


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