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Ministerium gegen Begabtenschule

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Ministerium gegen Begabtenschule

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Eingestellt von
G.L.
am 16.02.09in Unterhaltung via lr-online.de

Das Bildungsministerium hat die vom CDU-Politiker Ingo Senftleben vorgeschlagene Einrichtung einer Begabtenschule in Brandenburg als wenig sinnvoll abgelehnt. „Wir haben keinen Bedarf an einer zusätzlichen Begabungsförderung“, sagte der Sprecher desMinisteriums, Stephan Breiding, am Sonntag.

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11 Kommentare

Kommentare zu Ministerium gegen Begabtenschule

 

Barbara III.Barbara III.am 16.02.09via Lausitzer Rundschau


Ich schreib weiter mit ß, so wie ich es gelernt habe und nicht mit SS, denn ich muß diese Art der feinen Suggestion durch deutsche "Sprachwissenschaftler" nicht zulassen oder gar mitmachen.

Barbara III.Barbara III.am 16.02.09via Lausitzer Rundschau


Jeder denkt sich hier irgendwas aus, zieht irgendwelche fadenscheinigen Begründungen hinzu, warum etwas geändert werden soll oder "muß", nichts davon ist in Wahrheit wirklich am Ende finanzierbar und alle anderen haben nur Kosten und Streß damit und alles wird immer nur noch schlechter als es schon vorher war.

Diese "Reformen" kann wirklich jeder stecken lassen.

Barbara III.Barbara III.am 16.02.09via Lausitzer Rundschau


Wenn deutsche Sprachwissenschaftler Langeweile haben, dann sollten die vielleicht mal wieder in der Praxis und unter realen Bedingungen arbeiten.

Barbara III.Barbara III.am 16.02.09via Lausitzer Rundschau


Im Übrigen gibt es auch Erkenntnisse darüber, daß wenn Schüler ein Wort mal so und mal so lesen (alte und neue bzw. neue neue Rechtschreibung) diese immer mehr verunsichert werden und so werden die Rechtschreibleistungen auch schwächer statt besser.

Dies ist schon dadurch der Fall, daß die Bibliotheken die Bestände nicht auf neue neue Deutsche Rechtschreibung umstellen können, weil auch da das Geld fehlt und so ist auch diese ganze Reform einfach nur Mist und zum Nachteil der Schüler.

Barbara III.Barbara III.am 16.02.09via Lausitzer Rundschau


Vorschriften sind dafür da, damit diese auch eingehalten werden.

Barbara III.Barbara III.am 16.02.09via Lausitzer Rundschau


Schulbücher sollen sich Lehrkräfte neuerdings auch schon selbst schreiben, denn die Vorschrift heißt, es sind nur Schulbücher mit neuer Deutscher Rechtschreibung einzusetzen. Die Schulen haben aber gar nicht das Geld alle Bücher die benötigt werden auch mit neuer Deutscher Rechtschreibung anzuschaffen.

Nutzt eine Lehrkraft Schulbücher mit alter Rechtschreibung begeht diese eine Dienstpflichtverletzung und kann dafür dienstrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

Barbara III.Barbara III.am 16.02.09via Lausitzer Rundschau


Das Bildungsministerium und so auch die Schulämter nutzen für ihre "Sparpolitik" Lehrkräfte gnadenlos aus. Aber irgendwann ist überall Schluß mit lustig.

Barbara III.Barbara III.am 16.02.09via Lausitzer Rundschau


Das Erarbeiten von Lehrplänen ist ganz eindeutig keine Aufgabe von Lehrkräften, denn Lehrkräfte haben sich mit den Schülern zu beschäftigen und nicht auch noch die wissenschaftlichen Arbeiten nebenbei zu erledigen, welche das Land sich nicht leisten kann oder will.

Barbara III.Barbara III.am 16.02.09via Lausitzer Rundschau


Mir hatte eigentlich die Idee der Kinder-Uni gefallen, aber dazu muß man erst ein Konzept machen und Lehrpläne erarbeiten lassen bevor man einen Versuch startet und nicht wie geschehen, z.B. Schnellläuferklassen einrichten und die Lehrkräfte sollen dann zusehen, wie sie es in 12 statt 13 Jahren schaffen. Schüler sind keine Versuchskaninchen und Schüler ziehen auch mal um. Es kann doch nicht jede Schule machen und unterrichten, was man gerade will oder was einem gerade einfällt.

Barbara III.Barbara III.am 16.02.09via Lausitzer Rundschau


"Senftleben hatte am Wochenende die Ansicht vertreten, die Einrichtung einer Hochbegabtenschule sei sinnvoll. Denn für hochbegabte Kinder habe Brandenburg kein spezielles Lernangebot."

Da würde z.B. das Problem bestehen, daß man für so eine Schule gesonderte Lehrpläne braucht. Lehrkräfte sind für das unterrichten zuständig und keine wissenschaftlichen Mitarbeiter die Lehrpläne zu schreiben haben, was dann schon mal gern als neue Freiheit durch das Bildungsminsiteriums deklariert wird.

G.L.G.L.am 16.02.09via Lausitzer Rundschau


Ministerpräsident Platzeck: hält die schönsten Reden,
hat aber die schlechtesten Werte im Lande geschaffen
(Perspektivlosigkeit und Abwanderung), dies u. v.a. von
den Regierenden bisher nicht bemerkt. Der Süden
Brandenburgs z.B. ist das Armenhaus in Deutschland.
Ein Fehler Stolpes die Übernahme altbewährter Ange-
stellte aus der Kreisleitung in die neue Verwaltung Bran-
denburgs, dass die Bewohner noch heute alltäglich spüren.
Das ist Brandenburg wie es leibt und lebt.


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