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Wittlicher Kulturstreit: "Ruf der Stadt wird beschädigt"

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Wittlicher Kulturstreit: 'Ruf der Stadt wird beschädigt'

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TV Leser
am 16.02.09in Politik via volksfreund.de

Für skandalös hält der Vorsitzende des Fördervereins des Georg Meistermann Museums "Schwebender Punkt" in Wittlich die überraschende Streichung der Stelle des Kulturamtsleiters durch den Stadtrat.

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37 Kommentare

Kommentare zu Wittlicher Kulturstreit: "Ruf der Stadt wird beschädigt"

 

TheaterabonnentTheaterabonnentam 20.02.09via Trierischer Volksfreund


Die hinterhältige Streichung der Stelle des Kulturamtsleiters war wohl ein Offenbarungseid, wie es in Wirklichkeit um die Kultur in der Stadt Wittlich steht! Die Konsequenz werden sich die Meistermann-Erben nicht lange überlegen müssen. Zum Glück hat Wittlich es nie zu einer Stadthalle gebracht, womit sich die Frage nach deren Nutzung und Auslastung auch nicht stellt.
"Wittlich hat(´s!) te es mal!

GesocksGesocksam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Doch: alles Schwachsinn! Ein Beitrag zum Kotzen.

MuseumsbesucherMuseumsbesucheram 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Adios amigo!!!!!!!!!!!

einBürgereinBürgeram 18.02.09via Trierischer Volksfreund


nein brauchen wir auf diese Art und Weise bestimmt nicht

herberthansenherberthansenam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


hm, vielleicht sollte ich mich mal auf die suche machen, sicher ist herr klein nicht der alleinverantwortliche, aber etwas mehr besonnenheit und menschlichkeit kann man schon von seinen volksvertretern erwarten. schonen tag noch ;-)

KarlKarlam 18.02.09via Trierischer Volksfreund


Na ja, für das Ungemach ist ja nicht allein Herr Klein verantwortlich, da haben ein paar kleinstädtische Kulturbegeisterte doch einen gehörigen Anteil dran! Und ob der Ruf Wittlich so weit vorauseilt, dass man bereits in halb Deutschland lacht? Ich wage es zu bezweifeln... hier in FFM schaut man mich zumindest immer sehr fragend an, wenn ich meine Herkunft offenbare! Aber vielleicht lässt sich ja etwas im Grundgesetz finden, um dagegen vorzugehen ;-)

herberthansenherberthansenam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


möglichweise nicht, aber wittlich braucht viel glück und geschick um dem ungemach das draußen vor den toren warten zu trotzen, letztlich wird der bürger das päckchen zu tragen haben, was herr klein mit seinem gefolge geschnürrt hat, aber lustig wird es werden, wenn halb deutschland lacht!

BombogenerBombogeneram 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Ich verstehe die Aufregung nicht. Jemand, der sich derart abfällig zu Wittlicher Kulturvereinen geäußert hat, der seine eigenen Vorgesetzten gegenüber Dritten verunglimpfte, der Internas aus nichtöffentlichen Sitzungen an Dritte weitergab, der arrogant und selbstherrlich auftrat, der hat jetzt das zu tragen, was er selbst heraufbeschworen hat. Calleen musste weg und jetzt soll er huingehen wo der Pfeffer wächst, dieser Volltrottel. Und wer immer noch glaubt, es sei an dem ein großer Künstler verloren gegangen, der soll sich z.B. mal sein Oeuvre an s/w-Bildern anschauen, die er regelmäßg zu auf den Einladungskarten zu jedweden Kulturveranstaltungen in Wittlich aufdrucken ließ. Peinlich!!! Der braucht dringend professionelle Hilfe. Wittlich (und wahrscheinlich die ganze Welt) braucht ihn hingegend nicht.

Adieu, Calleen.

KarlKarlam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Um die Diskussion mal zu versachlichen, stelle ich einfach mal die Frage: brauchen wir denn die Funktion des "Kulturamtsleiters" (so, wie sie von Hr. Calleen "interpretiert" wurde)? Meiner Meinung nach... Nein!

sehlemerbubsehlemerbubam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Blattschuss, und das aus sicherer Entfernung - und noch krank. Da gratulieren wir doch dem Hubertusjünger. Nun liebe Fachvorgesetzte, leitende Angestellte und Beamte der Stadt Wittlich. Wenn das Schule macht! Ihre Chance: Eigentlich will ja außer der FDP niemand mehr so recht was wissen vom ersten Bürger"hubertus"meister der Stadt Wittlich. Aber wehe, Sie haben es sich auch noch mit jemanden versaut, der Einfluss auf eine der großen Fraktionen im Stadtrat hat . . .

EinWittlicherEinWittlicheram 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Ja, Wittlich braucht einen neuen Bürgermeister. aber einen Bürgermeister und keinen Förster

InsiderInsideram 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Man kann zu der Person und Funktion des Kulturamtsleiters stehen wie man will. Die Art und Weise, in der eine "Persona non grata" abgschossen wurde ist einfach skandalös. Naiv wer glaubt, dass der arme erkrankte Bürgermeister seine Hände in Unschuld wäscht. Zurückgekehrt aus der Reha ist dem genesenden doch sicherlich mal ein Gesprächen mit seinem Blackberry möglich. Bezeichnend ist doch, dass ausgerechnet die FDP die Sache ans Laufen gebracht hat. Natürlich auch eine willkommene Gelegenheit für persönliche Revanche für den ersten Beigeordneten. Nun denn, liebe Fachbereichsleiter der Stadt Wittlich. Wer ist der nächste der auf "Gutsherrenart" abgeschossen wird. Finsterstes Mittelalter manifestiert sich hier in Zeiten, in denen man unter dem Deckmäntelchen der Demokratie Intrige und Ränke schmiedet. Armes Wittlich! Vielleicht kommt ja die Wende mit einem neuen Bürgermeister,

SäubrennerSäubrenneram 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Dem ist nichts hinzuzufügen

werner herbertzwerner herbertzam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Ein Haufen kulturferner Bauern wünscht sich ein schönes Heimatmuseum mit spitzenbedeckten Heimattrachten aus den ländlichen Gebieten, vesteinerten Kuhfladen und jeder Menge Kunsthandwerk Marke Schlosserlehrling. Ja, genau, und einen internationalen Wettbewerb nationalsozialistisch vorbelasteter Altherren-Künstler mit dem Thema "Die dickste Sau", denen die Rechte samt Tusche auf dem Papier zittert und ihren Arbeiten einen modernistischen Touch verleiht - am liebsten NSDAP-Mitglieder jenseits der 70. Oder - ihre Enkel. Dass dieses Gesocks mit echter Kultur nix, aber auch absolut nix am Hut hat, ist doch klar. Dass ein Künstler wie Meistermann in einem Dorf eben schlechjt aufgehoben ist, auch. Dass ein Museumsleiter sich öffentlichen Vorwürfen wie "der sitzt doch immer nur in Cafes und flirtet mit den Bedienungen" ausgesetzt sieht (dieser beitrag erschien als Kommentar unter einer der vielen TV-Artikel) - zeugt von einer allumfassenden Engstirnigkeit und Provinzialität, die vor primitivstem sexualneid als politisches Instrument nicht zurückschreckt und uns ganz und gar an die Zeiten der Väter dieser Schreihälse zurückerinnert.
Die Posse ist da: noch lacht man nur in Luxemburg, Bitburg und Kaiserslautern - demnächst auch in Köln, Mainz und Berlin über dieses verwunschene, verkommene Kaff.
Möge es seine Säue brennen und gut.

Chris MarmannChris Marmannam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


....Recht hat er, der Herr Burghard !

Peter DausPeter Dausam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Stellenstreichung in der Stadt Wittlich
Schreibt Herr Dieter Burghard von unanständigen, unkultivierten Machenschaften und das menschliche Miteinander mit den Füßen getreten sei nicht vereinbar mit einem christlichen Lebensbild, diese Erfahrungen habe ich den letzten 40 Jahren in der Stadt Wittlich zur Genüge kennen gelernt. Leider konnte ich durch Neid und Gehässigkeit keine Unterstützung bekommen.

Wolfgang HubertWolfgang Hubertam 16.02.09via Trierischer Volksfreund


Sie haben recht, Stil war der Rausschmiss nicht. Aber der Herr Kulturamtsleiter hätte die Stimmung auch längst merken müssen und sich anerweitig umsehen. Ein böses Nachtreten des Herrn Klein.

RalfRalfam 16.02.09via Trierischer Volksfreund


Kritik an der Person des Kulturamtsleiters mag notwendig sein, seine Arbeit mag an manchen Stellen Korrektur bedürftig sein. Es ist die Pflicht jedes ordentlichen Dienstgebers dafür Sorge zu tragen, dass die Mitarbeiter das tun, wofür sie bezahlt werden.
Was aber hier inszeniert wird, ist hingegen eine eiskalte Hinrichtung.
Sie haben wieder einmal zugeschlagen die Biedermänner, Brandstifter und Dorfrichter - natürlich mit einem reinen Gewissen und einer weißen Weste, im Namen der Wittlicher Bürger...
Ich schäme mich für diese Kultur in meiner Stadt!

WittlicherWittlicheram 16.02.09via Trierischer Volksfreund


Selbst wenn SPD/Grüne ihren Worten ("Hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen....") Taten folgen lassen: Als Betroffener wäre es mir - selbst wenn meine Stelle nun doch nicht gestrichen würde - zu blöd, dem Job weiter nachzugehen. Ein wenig Ehre sollte jeder haben. Mit seinem Anspruch - promovierter Kunsthistoriker - sollte sich auch woanders ein Job finden lassen: irgendwo, wo er auch wirklich gebraucht wird.
In der Zwischenzeit könnte er als Intendant eines Theaterstückes auftreten, welches kurz vor der Wahl im Atrium gezeigt werden könnte. Thema wäre die Stadtpolitik, die BM-Wahl und alles was damit zu tun hat. Meine Vorschläge für einen Titel: "Denn sie wissen nicht, was sie tun", oder "Der CDU´s General" oder wie auch immer.
Wittlich hat´s !!

juchemjuchemam 16.02.09via Trierischer Volksfreund


so kann es gehen wenn man mit dem braunem Matsch um sich wirft.


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