45 Tage Autofasten fürs Klima
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Kommentare zu 45 Tage Autofasten fürs Klima
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Wenn man darauf wetten könnte würde ich viel darauf setzen, dass man eines Tages sagen wird, wenn man wieder ein bisschen zu Verstand gekommen ist und die CO2-Phobie nachgelassen hat, dass diese Wirtschaftskrise in der wir stecken, ihren Ursprung in diesem CO2-Hokus-Pokus hatte und nicht in der Banken/Finanzkrise und zwar zentral ausgehend von Europa und speziell Deutschland, das wieder mal päpstlicher als der Papst sein wollte. Denn seien wir mal ehrlich, wer von uns potenziellen Autokäufern respektive nicht mehr Käufern, (eben), hat denn sein Geld in der Bankenkrise oder der Lehmannpleite verloren. Doch wohl kaum einer. Was uns wirklich weh getan hat, war die selbst initiierte Energieverteuerung mit ihrem Dominoeffekt der noch schlimmer werden wird. wenn erst der Emissionshandel in vollen Gange ist und die Kosten an den Endverbraucher (wen denn sonst) weiter gereicht sind, Dazu kommt die Verteufelung des Autos, obwohl der öffentliche Nahverkehr schon längst an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit ist und dazu noch die Verunsicherung was man sich denn überhaupt noch kaufen kann, bei dem Zirkus um diese unsinnigen Umwelt- und Feinstaubzonen und was denen denn noch alles einfallen wird. Wenn es denn wenigstens etwas bringen würde, wäre ich der Erste der sagen würde, in Ordnung, aber das Klima wird um kein Jota von dem abweichen was es sowieo tut, nämlich sich ändern und es wird auch kein Körnchen Feinstaub weniger auf die Straßen fallen. Das Ganze ist nur ein Popanz fürs Gemüt und für die "schlechtes Gewissen-Junkies".
Typisch ist auch unsere negative Einstellung zum Klimawandel . Das Klima wird entweder wärmer oder kälter, eine Stagnation auf gleichen Level hat es in der gesamten Erdgeschichte noch nicht gegeben und es liegt weit außerhalb menschlicher Fähigkeiten da regulierend eingreifen zu können. Und in Warmzeiten ging es Mensch und Tier immer besser als in Kaltzeiten. Sollten wir jetzt also um eine neue Eiszeit betteln?
Mehr als Symbolcharakter hat die ganze Friede-Freude-Eierkuchen-Aktion sowie so nicht. Was hat die Verbannung der LKW's sowie die Einrichtung der Umweltzone gebracht? Man schau sich nur mal über den Link die aktuellen Messungen der Luftschadstoffe in München an - x-mal in diesem Jahr wurden trotz aller Maßnahmen die Grenzwerte überschritten. Aber was solls - sparen die München hatlt ein paar Kilogramm CO2 ein - dafür können Merkel und Co. - von Gipfel zu Gipfel fliegend, natürlich im Namen des Klimas - das Zeug tonnenweise in die Athmosphäre blasen. Ich glaube was es Angela in ihrer Amtsperiode an Schadstoffen (natürlich ist CO2 gemeint) in die Umwelt abgibt - werden einige von uns in ihrem ganzen Leben nicht fertig bringen. Aber fahrt nur Rad, haben die Autofahrer mehr Platz. Ach übrigens - ich fahre überwiegend mit der U-Bahn.
Ich denke ich werde ganz sicher nicht mitmachen und der drohende Klima und CO2-Gott wird mich trotzdem verschonen. Wer noch gezweifelt hat dass diese unselige Klimadebatte, die auch einen Gutteil an unserer Wirtschaftsflaute zu verantworten hat, schon langsam quasireligiöuse Strukturen angenommen, braucht sich nur diese Schlagzeile anzuschauen.
Was z.B. Stattauto auf den ersten Blick so preiswert macht, ist die bestehende Automobilindustrie, deren Kundschaft und die Infrastruktur die sie auch bezahlt haben. Bin ja gespannt wie die AZ titeln wird wenn die ersten BMW-Mitarbeiter in großem Umfang beim Arbeitsamt vorstellig werden, oder in HartzIV abgleiten, die alle die jetzt hier den Klimagutmenschen spielen auch dann durchfüttern müssen.
Man kann es auch so sehen. Ein Kunde von Stattauto verhält sich ähnlich wie einer der vorgibt das Rauchen aufzugeben und seine Zigarette dann von mit sich Ehrlicheren schnorrt.