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Nürburgring: Neue Vorwürfe

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Nürburgring: Neue Vorwürfe

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Eingestellt von
Emil
am 16.02.09in Politik via volksfreund.de

Ein Konto in der Schweiz, ein dubioser Geschäftspartner in Dubai, ein rätselhaftes Firmengeflecht in Luxemburg: Die Finanzierung des 252-Millionen-Projekts „Nürburgring 2009“ wird immer abenteuerlicher. Der Bund der Steuerzahler warnt vor der „Verschwendung von Steuergeldern“.

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19 Kommentare

Kommentare zu Nürburgring: Neue Vorwürfe

 

KimiKimiam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


@ Thomas
Doch, genau darum geht es: Weil jeder Privatinvestor kalte Füße bekommt MUSS die Regierung eingreifen. Das ist doch der Sinn von (Infrastruktur-) Förderung. Wenn Investoren fleißig investieren braucht es keine öffentlichen Gelder.
Selbstverständlich mit Kontrollen etc. Aber warten wir mal ab. Der Stern ist ja noch allen als Kontrollweltmeister (Hitler-Tagebücher) in bester Erinnerung.

@ Jochen
Wenn alle Menschen, deren Prognosen nicht eintrafen, ihre Arbeitsstelle verlören, wäre das Heer der Arbeitslosen gewaltig. Es gäbe nicht einen einzigen Installateur mehr, denn ich habe noch nie erlebt, dass deren Termine richtig prognostiziert wurden (Sorry liebe Installateure, Sie haben ein schlechtes Image, daher konnte ich mir das nicht verkneifen ...)
Was ist denn Ihr Wetteinsatz? Gefahrlos aus dem heimischen Sessel Wetten um die Existenz des Wettpartner anzubieten, überzeugt nicht von Ihrer Ernsthaftigkeit.
Die Herren haben von uns den Auftrag zu handeln und auch mal Mutiges zu tun, wenn es eben Private nicht tun.

Richtig ist allerdings, das muss betont werden, dass man auch das vorhandene Wissen nutzt. Richtig ist auch, dass man das Risiko früher hätte einschätzen müssen, denn (falsche) Versprechungen und nachträgliche Kurswechsel sind nie gut. Und es ist auch nicht gerade geschickt, Konzept und Führungskräfte einem schon in Bremen nicht überzeugenden Projekt zu entlehnen. Und Gutachten von landesabhängigen Beratern (ETI) sind auch nicht der Weisheit letzter Stein, vor allem, wenn so ein Auftrag aus einem vorherigen Kritiker plötzlich einen Befürworter macht.
Hier müssen in der Tat die Projekt-Führungskräfte mal befragt werden, welcher Teufel sie denn dabei geritten hat.
Aber ob das an die Politikspitze gelangt ist? Wenn ja, ist das tatsächlich fahrlässig. Die müssen sich doch auf Ihre Manager verlassen und sollten eine gute Auswahl treffen (können). Und bei den GF von Nürburgring und Medinvest kommen mir schon mal manche Fragen ...

JochenJochenam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Herr Prof. Deubel, die Herrn Landräte von Ahrweiler und Daun, sowie liebe Verbandsbürgermeister.
Lasst uns folgende Vereinbarung treffen: Wenn das mit dem Freizeitzentrum am Ring hinhaut - lasst ihr euch feiern und ich als kritischer Bürger werde für immer schweigen. Wenn das Ding aber in die roten Zahlen geht übernehmt ihr eure Verantwortung und tretet zurück !! (ich wette dann wird es heißen - es hätte ja geklappt wenn nicht die Immobilienkriese in den USA gewesen wäre ...)

ThomasThomasam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Lieber Kimi,

es ist nichts dagegen zu sagen Geld in die Eifel zu investieren. Nur Konzepte mit viel Steuergeld durchzusetzen bei denen jeder Privatinvestor kalte Füsse bekommt und dies dann noch ohne jede Kontrolle - das kann es doch wohl nicht sein.
Fahren Sie mal nächsten Sonntag an die Ring und stellen sich vor das jeden Tag !! dort 5 Tausend Besucher kommen müssen und die Business-Pläne einigermaßen einhalten zu können. Wenn Sie sich das - übers ganze Jahr - vorstellen können ....

AntischwarzAntischwarzam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Kimi hat Recht.
Endlich wird richtig viel Geld in der Eifel investiert, schon regen
sich alle Kleingeister auf.
Denkt daran, dieses Geld würde andernfalls keineswegs ein- gespart, sondern für andere Maßnahmen ausgegeben.
Nicht immer nur hirnlos drauflos kritisieren.
Es wäre ein leichtes für die Landesregierung gewesen, am
Nürburgring nichts zu unternehmen.
Dann hätte ich das Geschrei mal gerne gehört.

KimiKimiam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Eins muss man diesen ganzen Besserwissern mit ihren "Kommentaren" ja mal sagen: Sie gehen immer vom "Geld des Steuerzahlers" aus, das verschwendet wird. Sorry, aber der Kuchen, der angeblich falsch verteilt wird, muss jeden Morgen neu gebacken werden. Er fällt nicht als "Manna" vom Himmel! Gegen jede Aktivität einer Regierung zu sein und sich gleichzeitig darüber zu wundern, dass der Kuchen immer kleiner wird, grenzt schon an Schizophrenie.
Aber klar: Eine Mentalität wie in diesen Kommentaren führt dazu, dass man am besten gar nichts macht. Denn egal wer oder was man macht, es wird mit einer nicht mehr nachvollziehbaren Häme und auf Teufel komm raus beleidigt, gemeckert und unterstellt.
Und wenn Sie das alles besser können, warum machen Sie nichts? Was sind Ihre Ideen und Fähigkeiten, diese umzusetzen - dagegen sein ist immer leicht - nicht wahr? Oder wollen Sie die Eifel zu- und das Licht ausmachen?
Wobei übrigens nicht gesagt ist, dass jeder neu gebackene Kuchen gelungen ist ... Aber aus der Eifel etwas zu machen, ohne dafür Geld auszugeben, das können nur wahnwitzige und vorgebliche "Steuerzahler" wollen, aus denen meistens nichts geworden ist, weil sie eben nichts anderes als meckern können.

LeserLeseram 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Lieber TV-Redakteur, warum haben Sie eigentlich meinen Beitrag herausgenommen? Haben Sie sich daran gestört, dass ich dubios von Dubai ableite oder hat Ihnen das Sprichwort:"Auf Deubel komm raus" nicht gefallen? Ist das schon eine beleidigende Feststellung? Dass MP Beck die Mitglieds.-Nr. 1 beim FCK hat, weiß doch eh jeder spätestens seit 2006, als RLP überwiegend den Umbau des Fr.W.-Stadions zusammen mit dem damaligen OB Deubel finanziert hat.

HKHKam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Sorry, aber die CDU ist genau so korrupt wir die SPD und wie alle anderen Parteien.

Erinnere nur daran, dass auf Kosten der Fraktion (Steuergelder) Puff-Besuche stattgefunden haben. Wer sich da auf Staatskosten vergnügt hat, ist bis heute nicht aufgeklärt.

So viel dazu, dass die CDU beseer mit Geld umgehen kann.

Wir Steuerzahler bekommen genau so wie im Mittelalter von der herrschenden Klasse das Fell über die Ohren gezogen.

Das schlimmste ist, dass man bei der Wahl kaum eine Alternative hat.

HKHKam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


@ antischwarz:

Getroffene Hunde bellen

LeserLeseram 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Jetzt kenne ich endlich das Substantivum von dubios: Dubai. Erfunden hat es der aktuelle FinM v. RLP Herr Deubel. Von ihm stammt auch das Sprichwort, wenn man unter allen Umständen - sind sie auch noch so dubios- etwas durchsetzen will: "Auf Deubel komm raus". Das Sprichwort wurde geprägt, als er noch O.-Bürgermeister von Kl. war und er mit dem Mitglied Nr. 1, MP Beck, den Umbau des Fr. Walter Stadions in ein WM-Stadion finanziert hat.

von Kieselsteinvon Kieselsteinam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


@Antischwarz

Also jetzt soll der TV an allem Schuld sein. Was hier
passiert ist eine Sache für den Staatsanwalt. Eine
Alleinregierung wie in Rheinland-Pfalz glaubt wohl
sich alles erlauben zu dürfen. Hier werden Steuergelder
verschwendet und sonst nicht. Aber das dicke Ende
kommt noch für diese Laienschar in Mainz.

KarlJosef(Jupp)KarlJosef(Jupp)am 17.02.09via Trierischer Volksfreund


So ein Desaster wäre der chrislichen CDU nicht passiert. CDU und FDP
können besser mit den Steuereinnahmen der Bürger umgehen. Die Wirschaftsexperten der Union zeigen immer wieder wie kompetent sie sind. Der TV ist die einzige Tageszeitung in Rheinland-Pfalz die sich an dieses Thema heranwagt.

Eifel-FreundEifel-Freundam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


@ Antischwarz: aber auch das ändert nichts an den Tatsachen... Wobei was ist eigentlich dabei wenn auf bundes- respektive landesebene gescheiterte Politiker für den Lebensabend vorsorgen. König Kurt als immer strahlender Repräsentant an der Rennstrecke, Freund Deubel finanziert das lustig mit seinen internationalen Freunden und die liebe Frau Ypsilanti kriegt auch noch nen Job als Stewardess ab wenigsten etwas von dem sie was versteht.
Ich weiß gar nicht warum sich darüber noch jemand aufregt. nicht meckern mitmachen..... Welche Moral haben unsere Politiker eigentlich noch???

Pro-KontrollePro-Kontrolleam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


@ Antischwarz
Was trifft, trifft zu!

AntischwarzAntischwarzam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Wann recherchiert der TV, dass der 1. Weltkrieg vorbei ist und
die Erde rund ist. Es muss endlich Schluss sein mit den Schlag-zeilen ala BILD, zumal es sich nicht zu ersten Mal um olle Kamellen handelt, die als Sensationsmeldung gepriesen werden, Zudem driftet der TV immer mehr zum CDU-Blatt ab, wobei man schon gedacht hatte, die Parteilichkeit sei vorbei.

HKHKam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


100 %, lieber König Kurt

AlexAlexam 17.02.09via Trierischer Volksfreund


Solange wie Herr Beck noch das Sagen hat , wird er sich immer schützend vor Deubel stellen und die Steuergelder verschwenden. Herr Beck muß weg, anders ist es wohl nicht möglich diesen Sumpf auszutrocknen. Der " blöde Steuerzahler " ist wie immer die Kuh die sich prächtig melken läßt. In meinen Augen ist das was da vor sich geht ( Hahn, Nürburgring, Saarbrücken, Betzenberg ) schon kriminell.

SchumiSchumiam 16.02.09via Trierischer Volksfreund


Herr Beck kann seine Beamten nicht ordentlich bezahlen. Es ist kein Geld da. Und nach 0,5 % Lohnerhöhung bleibt bei der Inflation ein dickes Minus. Allerdings werden Millionen Steuergelder im Betzenberg, Hahn und Nürburgring verschwendet. Am 07.06.2009 sind Kommunalwahlen, Herr Beck. Etwas später Bundestagswahlen. Herr Beck, die Beamten in Rheinland-Pfalz werden das bei ihrer Wahlentscheidung berücksichtigen.

ringringam 16.02.09via Trierischer Volksfreund


... eine krähe hackt der anderen kein auge aus, denn sonst liefen viele
blind rum, die nächsten wahlen kommen bestimmt.

EmilEmilam 16.02.09via Trierischer Volksfreund


Da kann man nur nüchtern feststellen: Alle, die der Bürgschaft ohne weiter zu prüfen (Sorgfaltspflicht) zugestimmt haben, ihrer Mandate zu entheben, die Staatsanwaltschaft einzuschalten und öffentlich zu benennen, dass diejenigen nie mehr eine Anstellung finden.


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