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DZ Bank kürzt Boni für Mitarbeiter

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DZ Bank kürzt Boni für Mitarbeiter

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Bei einem Nettoverlust von über einer Milliarde Euro für die DZ Bank werden Kürzungen der Boni in das Ermessen des Aufsichtsrates gestellt. Eine Kapitalerhöhung, aufzubringen von den Eignern der DZ Bank, u.a.den Volksbanken und Raiffeisenbanken soll die Verluste von einer Milliarde Euro ausgleichen.

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36 Kommentare

Kommentare zu DZ Bank kürzt Boni für Mitarbeiter

 

pressebuero11pressebuero11am 08.05.09


;-)

VobaschadenVobaschadenam 08.05.09


Danke, Onkel Otto, für die Zustimmung - ich wünsche Ihnen ein ganz besonders langes Leben.

OnkelOttoOnkelOttoam 08.05.09


@ Vobaschaden:
Da stimme ich voll zu.
Und das was passiert ist, werde ich so lange verbreiten, bis eine Lösung gefunden ist. Und wenn's bis an's Lebensende ist!

VobaschadenVobaschadenam 08.05.09


Mit dem Rückzug hinter dem Begriff "Verjährung" wird ja klar und eingestanden, dass wirklich etwas falsch gemacht wurde. Man kann die Versager nur nicht mehr zur Rechenschaft ziehen, weil es eben verjährt ist. Aber wir als Kunden können dennoch die Kunde verbreiten, dass die Volksbänker eben nichts können.

VobabaumbergeVobabaumbergeam 08.05.09


Man kann nur hoffen, dass der Gesetzgeber jetzt endlich dem schändlichen Treiben ein Ende setzt. Zigtausend geprellte, geschädigte Bankkunden warten dringend auf eine Lösung. Auch für Sie sollte die 10-jährige Verjährungsfrist nach Kenntnisnahme gelten. Die von den Genossenbanken mit üppigen Provisionen verscherbelten DG Fonds haben bei den den Mitglieder/Kunden der Volksbanken/Raiffeisenbanken einen Schaden über 600 Millionen Euro angerichtet. Frech wird allerorten von Banken die Falschberatung eingestanden. Eine zügellose Schweinerei, dass man sich auf die heutige Gesetzeslage beruft und mit „Verjährung“ sich aus der Verantwortung drehen will.

VobaschadenVobaschadenam 11.03.09


Hallo Laola,
Diese Bank hat sich bei uns seit langem selbst bedient. Schau mal nach unter www.vertrauensschaden-bank.de Dort kann man sehen, dass sie ihre Gier an den Ersparnissen derer ausgelassen hat, denen sie eine sichere Altersvorsorge versprochen hat. Sie ist also nicht zu bemitleiden, sondern hat sich sträflich schuldig gemacht.

OttoistPleiteOttoistPleiteam 11.03.09


lieber Froschkönig,
welche Zeitung liest Du, welchen Fernsehkanal schaust Du, welches Radio hörst Du, dass Du immer noch kapiert hast, das die korrupten Bankmanager und ihre Vasallen uns diese Sch... eingebrockt haben?

OttoistPleiteOttoistPleiteam 11.03.09


wer die Krise mit zu verantworten hat, war nicht machtlos, sondern nur so unverschämt korrupt. Um so unverschämter ist der Ruf nach Steuergelder für einen "Ausgleich"!

OnkelOttoOnkelOttoam 10.03.09


Unfähig. Schon vor der Krise.

LaolaLaolaam 10.03.09


Diese Bank ist echt machtlos in der Krise

VobaschadenVobaschadenam 06.03.09


Hallo, Otto ist Pleite,
Die Mitarbeiter sind nicht ganz unschuldig. Die undurchsichtigen "Reinleg-Produkte" sind ja schließlich nicht alle von selbst entstanden, sondern wurden kniffllig konzipiert, beworben und mit Handlungsanweisungen, genannt Beratermappe über den Vertrieb der Volksbanken unters Volk gebracht. Also wäre es nicht falsch, wenn die Miturheber jetzt auch gehen müssen.

OttoistPleiteOttoistPleiteam 04.03.09


Nachdem die DZ den Kunden alles abgenommen und verprasst hat, sind nun die eigenen Mitarbeiter dran. Die schrecken aber auch vor nichts zurück!
Bedauernswert, wer dort beschäftigt ist. Hätten die "Angestellten" lieber mal in der Vergangenheit nicht so "tolle" Abschlüsse gemacht, ginge es ihnen heute vielleicht besser!
Gottes Mühlen malen langsam .............

VobaschadenVobaschadenam 02.03.09


Um die Milliardenschäden der DZ-Bank zu decken, sollen ja angeblich die Genossenschaftsbanken einspringen. Wer ist das? - Das sind dann wieder die Mitglieder und Kunden der Volksbanken, die dann ein weiteres Mal in die Tasche gegriffen bekommen. Man presst eben raus, bis nichts mehr aus der Zitrone rauszukriegen ist.

OnkelOttoOnkelOttoam 27.02.09


... während die Anleger, die ihnen ihr Erspartes anvertraut haben, leer ausgehen!

OnkelOttoOnkelOttoam 27.02.09


Richtig, die Herren müssen weg, bevor sie noch größeren Schaden anrichten. Das Problem ist nur, dass Versager in diesen Etagen auch für einen unrühmlichen Abgang noch fürstlich belohnt werden.

VobaschadenVobaschadenam 26.02.09


Wenn Kirsch geht, kann er Merz und Buthmann gleich mitnehmen!

voba0815voba0815am 26.02.09


Dass jetzt durch die risikoreiche, marode, Milliardenverluste bringende DZ-Bank jetzt die geplante Fusion auf der Kippe steht, ist nur zu verständlich.
Ein Spitzeninstitut, wie die DZ-Bank betreibt seit Jahren eine Geschäftspolitik gegen die Mitglieder/Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Denn seit Jahren wird den Volksbanken/Raiffeisenbanken Produkte getäuschter Geschädigter vor die Füße geworfen. Das Problem ist im ganzen genossenschaftlichen Verbund seit Jahren bekannt, keiner sorgt aber für eine Lösung, im Gegenteil, die Bereicherungsmodelle auf Kosten der Mitglieder/Kunden der Volksbanken/Raiffeisenbanken a la DZ-Bank gehen weiter.

Viele im genossenschaftlichen Verbund wissen es schon lange......

Wissen um die Dinge hat die WGZ-Bank schon lange, informierte ihre Stabsabteilung bereits im Jahre 2007 von den maroden Geschäften der DZ Bank um die DG Fonds.

Dass beim Tochterunternehmen der DZ-Bank, der DG Anlage schon einiges im Argen ist, schon lange bekannt: Der Geschäftsführer der DG Anlage Gesellschaft, Seckerdieck wurde verhaftet und in die Strafanstalt Weiterstadt verbracht.

Walter Weinkauf, Verbandschef von über 350 Volksbanken, jetzt als Mittler in Sache Fusion
DZ-Bank mit WGZ-Bank unterwegs, brachte auch schon im Jahre 2007 gegenüber einem Geschädigten zum Ausdruck – wörtlich „es geht um die Verhinderung des Reputationsschadens, allerdings wird man die Verantwortlichen nicht mehr zur Rechenschaft ziehen können.“ Recht hatte er, wissen um die maroden DG Fonds und die sich auf Kosten der Anleger bereichende DZ-Bank, schon lange bekannt.

Der WGZ-Bankchef Böhnke fordert mit Recht eine Änderung der Geschäftspolitik und brachte den Begriff „Redimensionierung“ ins Spiel. Risikoreiche Geschäfte, deren Verluste letzten Endes die Eigner dieser DZ Bank, die Volksbanken/Raiffeisenbanken tragen müssen, sollten untersagt werden. Dabei sollte auch Schluss sein, mit der weiteren Abzockerei der geschädigten DG Fonds Anleger.

Wird nun wahr, was wohl hinter der versteckten Hand im Hause DZ-Bank kolportiert wird?
Vorstandschef Kirsch muss gehen, kann sich nicht mehr viel erlauben. 4 Anläufe für eine Fusion reichen. Als Risikomanager hat er zweifellos für die DZ Bank gewirkt, aber nun ist das Maß voll, der Mann –verantwortlich für die Milliardenverluste- sollte Konsequenzen ziehen und – gehen!

VobaschadenVobaschadenam 19.02.09


Hallo MarkBonito - Vertrauenswürdige Quelle: Nehmen Sie doch Kontakt zur DG-Anlagegesellschaft in Frankfurt auf uns lassen sich von dort mal berichten, wieviele Fonds vor der Pleite stehen, weil die DZ-Bank als Geschäftsbesorgerin Jahr für Jahr mehr Geld herausgezogen hat, als eingekommen ist. Im Volksmund würde man das scheichende Räuberei nennen.

OnkelOttoOnkelOttoam 19.02.09


Vertrauenswürdige Quelle? Oh ja! Am eigenen Leib durfte ich's erfahren. Schon mal was von der DG-Fonds-Misere gehört?
Eine halbe Milliarde Euro habe ndei Genossen von Kleinanlegern eingesammelt und vernichtet. Schon lange vor der Finanzkrise.

Unter www.vertrauensschaden-bank.de steht mehr dazu.

OnkelOttoOnkelOttoam 19.02.09


Vertrauenswürdige Quelle? Oh ja! Am eigenen Leib durfte ich's erfahren. Schon mal was von der DG-Fonds-Misere gehört?


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