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Polizeihundeführer schießt Hund nieder

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Polizeihundeführer schießt Hund nieder

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Eingestellt von
inge
am 17.02.09in Politik via abendzeitung.de

Ein Hund hat im Münchner Westen mehrere Menschen angefallen und verletzt - ein herbeigerufener Polizeihundeführer wurde selbst attackiert und konnte sich nur durch einen Schuss retten.

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22 Kommentare

Kommentare zu Polizeihundeführer schießt Hund nieder

 

rapunzelrapunzelam 19.02.09via Abendzeitung


Meine Güte, hier passiert genau das, was ich als Hundebesitzer ganz fürchterlich finde. Man hat meistens zwei Lager - Hundehasser und Hundeliebhaber. Beide argumentieren nicht sachlich. Es gibt in München Gegenden, in denen man nicht mit seinem Hund laufen kann ohne angemosert zu werden, nur weil das Tier es wagt, da zu sein. Aber es gibt eben auch die Kategorie Hundebesitzer, die sagen: der tut nix, oh, hoppla, jetzt hat er doch was gemacht. da haben sie sich eben falsch verhalten. Diese Pseudohundebesitzer ärgern mich fast noch mehr als die Menschen, die nur noch mit Abwehr gegen Hunde reagieren können, weil sie keinem Hund mehr zutrauen, wirklich nett zu sein.
Jeder Unfall mit Hunden wird extrem breitgetreten, die guten Leistungen der Hunde als Blindenhund, Behindertenbegleithund, Rettungshund, Lawinenhund fallen unter den Tisch. Ich möchte einen sehen, der die Hilfe eines Rettungshundes ablehnt, wenn er in Not ist. Hunde sind keine Monster, aber sie werden sehr oft nicht erzogen oder nicht verstanden oder dürfen ihrer Neigung nicht nachgehen. Ein Jagdhund muß suchen dürfen, ein Hütehund muß hüten können - sonst entsteht eben Fehlverhalten. Zu viele suchen sich ihren Hund nach Aussehen aus, ohne die Rasse und ihre typischen Eigenschaften einzuschätzen.

Nur so als Beispiel eine kleine Geschichte: als mein Hund in den ersten Monaten zum Rettungshund ausgebildet wurde lernte er zunächst Personen die liegen oder sitzen anzubellen und bekam dafür seine Belohnung. So trainiert man diese Hunde. Dann fand er, an einem Sommertag eine Familie auf einer Decke, sitzend, rannte hin, bellte wie verrückt, freute sich total und schnappte sich seine Belohnung - eine Tüte Chips.
Zum Glück konnte ich der Familie erklären, was wirklich los war. Zum Glück waren sie keine Hundehasser und konnten dann lachen.

Aber wenn ein Hund hinter Joggern herläuft und sie auch noch in die Beine zwickt - nein, das ist kein Spiel. Allein aus Anstand muß man sich hier entschuldigen

schäferschäferam 19.02.09via Abendzeitung


Hunde beißen halt, na und, ist doch nicht weiter schlimm, ich werd mindestens einmal pro Woche von einem meiner Hunde gebissen. Da gewöhnt man sich dran. Hundebisse werden ziemlich überbewertet, wegen einem Mückenstich holt man ja auch nicht gleich die Polizei! Verweichlicht geht Deutschland den Bach runter.

BelehrerBelehreram 18.02.09via Abendzeitung


Die Sache Hund und Mensch, beide Raubtiere und zu morden veranlagt, der Mensch
wurde zivilisiert ,die Hunde nicht.
Ist ein Hund agressiv so versteckt sich meistens eine Krankheit dahinter, in vielen
Fällen ist es aber das Problem des Hundehalters.
Ein Hund der ohne grund beisst muß beobachtet werden, bei richtiger Haltung und
Erziehung besteht kein Grund und ist keine Gefahr.
Hunde die zu knurren neigen sind zu kontrollieren, sitzt die Unterordnung oder
steckt die Familie dahinter?

PodifanPodifanam 17.02.09via Abendzeitung


Schon mal drüber nachgedacht, wieviel Menschen durch Menschen zu schaden kommen?
Die gleichen Maßstäbe beim Auto angesetzt wäre es vorbei mit der Mobilität!

PodifanPodifanam 17.02.09via Abendzeitung


" Der tut nichts, er will ja nur spielen"
Sagte man über den Kinderschänder von nebenan!

Warum immer so verallgemeinern?

PitbullPitbullam 17.02.09via Abendzeitung


Kennst Du die Menschern. liebst Du die Tiere...

Dem ist ABSOLUT NICHTS hinzuzufügen!!!!!!!!!!!

KnutKnutam 17.02.09via Abendzeitung


Richtig! - Die Menschen haben viel zu viel Angst vor Hunden. Man kann ihm einen festen Tritt verpassen, man kann ihm kräftig mit der Faust oder mit einem Gegenstand auf die Nase schlagen, man kann ihm die Augen ausdrücken und man kann ihn auch erwürgen. Aber kaum kommt so ein blöder Köter, zittern alle vor Angst. Sicher man kann auch verlieren, aber lieber erwehre ich mich meiner Haut, als dass ich mich einfach wehrlos ergebe! Auch ein kräftiger Faustschlag auf den Hundeschädel tut schnell seine Wirkung!

ObserverObserveram 17.02.09via Abendzeitung


Dem Polizisten blieb wohl nichts anderes uebrig. Vielleicht hatte der Hunde einen Hirntumor oder eineandere Krankheit, die ihn reizbar gemacht hat. Man kann da niemandem wirklich Schuld geben. Hunde haben in einer Stadt nichts verloren, da sie da auch nicht artgerecht gehalten werden koennen. Die Rechnung fuer den Hundebesitzer wird hoch, bei all den Opfern.

PodifanPodifanam 17.02.09via Abendzeitung


@ Tray

Vom Hund auf den Halter zu schließen, oder zu meinen es zu können ist auch nicht wirklich intelligent.

Zu dem, was hundi schrieb habe ich mich ja bereits geäußert.

PodifanPodifanam 17.02.09via Abendzeitung


Vorab, ich habe keinen sogenannten Kampfhund.
Aber wenigstens Benehmen!

PitbullPitbullam 17.02.09via Abendzeitung


...dann bete zu Gott, dass ich nicht in der Nähe bin!!!

PodifanPodifanam 17.02.09via Abendzeitung


@ hundi

Na ja, so einfach kann man es sich als Hundebesitzer auch nicht machen.
Ich habe selbst vier Hunde und an denen kan selbst ein Jogger, wild mit den Armen fuchtelnd, vorbeilaufen.
Etwas Rücksicht der Nichthundehalter sollte man erwarten können.
Aber ein Hund sollte schon alterstauglich sein!

@ Herrchen

Der Hund war wohl kein Mistvieh, da bisher unauffällig.
Schon mal darüber nachgedacht, dass er krank gewesen sein könnte?
Z.B. Gehirntumor?
Da werden manchmal auch Menschen ungemütlich!

TrayTrayam 17.02.09via Abendzeitung


@ Hundi,

na, selber Kampfhundbesitzer. Ihr Sprache und die s...blöden Begründungen geben dazu Anlass.
Armer Hund.

hundeliebhaberhundeliebhaberam 17.02.09via Abendzeitung


Nee, klar. Und man hat gefäligst auch nicht über die Straße zu gehen oder aber sich den toten Winkel der Autos auszurechnen. Ansonsten muss man sich nicht wundern, wenn man überfahren wird.
Schließlich hat man die Pflicht, für alle(s) und jeden mitzudenken.
Hallo?!! Was ist das denn für eine Ansicht?! Selbstverständlich hat ein Passant keine Schuld, wenn ein Hund sich losreißt und ihn angreift! Bei so jemandem wie Ihnen kann man nur noch verwundert den Kopf schütteln.
Ich liebe Hunde. Aber ich weiß auch, dass man sie erziehen muss. Richtig erziehen.

alexalexam 17.02.09via Abendzeitung


@Hundi
Hast a Hirndefizit???
Soweit kummts no dass der Mensch sich nachm Hund richten muß!!!!
mei Beileid .Wenn mich mal einer beißt schlag ich ihm den Schädel ein. !

PitbullPitbullam 17.02.09via Abendzeitung


Was der Mensch, das ach so tolle Wesen, diesem Planeten in nur einem Jahr antut, schaffen 3456780 Mio bissige Hunde in 3456 Jahren nicht. Nicht der Hund ist das Mistvieh, sonder der MENSCH!! Ich würde auch SOFORT einem Tier in Not helfen - bei einem Mensch müsste ich erst laaange überlegen...

WunderbarWunderbaram 17.02.09via Abendzeitung


Hallo,

Sie machen sich anscheinend mehr Sorgen um das, die Huendchen als um die Menschen, laesst tief blicken, aber vielleicht glaube Sie auch, dass Hunde die besseren Menschen sind......

hundihundiam 17.02.09via Abendzeitung


Die Leute sind selbst schuld, man hält einem Hund auch keinen Arm hin, ist doch klar ein Hund da rein beißt. Wenn man sich richtig verhält, keine schnelle Bewegungen, Arme dicht am Körper, nicht wild herumfuchtelt, keine lauten Gespräche, keinen starken Körpergeruch hat wird auch kein Hund nervös. Dann passiert auch nichts, Basta!

wuffiwuffiam 17.02.09via Abendzeitung


so was macht mich sauer! viele hundehalter haben keine ahnung wie sie ihr tier erziehen. ich sehe so oft, dass hunde nur bestraft und schlecht behandelt werden (zb hund wird gedemütigt und bekommt eine abreibung, wenn er nicht sofort auf ruf zu herrchen gekommen ist) da ist es doch abzusehen dass das tier einen knacks bekommt. schrecklich, denn so was ist dann fast nicht mehr "raus" zu bekommen aus dem hundehirn. leiden müssen dann nur alle anderen: die die gebissen werden, das tier was nie spass am leben haben durfte und dann auch noch eingeschläfert wird. herrchen als echter übeltäter (auch wenn sicher nicht immer bewusst) kommt davon. pfui! eigentlich sollte es pflicht sein, einen hundeführerschein zu haben.

HerrchenHerrchenam 17.02.09via Abendzeitung


Das kann es wohl nicht sein, da faellt so ein Mistvieh Menschen an, und wird dann noch per Tierrettung in eine Tierklinik gebracht. Unvorstellbar. Woanders verrecken Menschen, da Aerzte und Krankenwagen fehlen, aber hier werden solche Viecher noch zum Arzt transportiert.
Warum gibt es keinen generellen Maulkorbzwang?


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