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Keine Chance für Groß-Bordell in Freimann

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Keine Chance für Groß-Bordell in Freimann

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am 17.02.09in Politik via abendzeitung.de

Große Erleichterung in Freimann: Die Pläne der Münchner Firma SAGS, an der Freisinger Landstraße ein riesiges Bordell zu bauen (AZ berichtete), sind offenbar vom Tisch.

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8 Kommentare

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Kommentare zu Keine Chance für Groß-Bordell in Freimann

 

PuffmuttiPuffmuttiam 19.02.09via Abendzeitung


Schade, ich wollte dort gerne die Leitung übernehmen... das wäre so schön in der Nähe gewesen und Prostitution geht immer...

Kein AnwohnerKein Anwohneram 18.02.09via Abendzeitung


Was spricht gegen ein Bordell neben einem Studentenwohnheim? Nach Einführung der Studiengebühren kann sich sowieso kein Student mehr eine Nutte leisten. Ansonsten hat die eine oder andere Studentinnen nicht so weit zum Nebenjob und muss Nachts nicht noch lange draußen rumlaufen...

Wie man sich nur so aufregen kann! Offenbar haben die "Damen" vom Hausfrauenstrich da gewaltig Angst vor Konkurrenz.

Na ja, nun ist die liebe Kleinbürgerseele wieder befriedigt. Die Sünde ist besiegt!

Nicht vergessen - Schnackseln nur im Dunkeln und keinesfalls zum Spaß!

uschiuschiam 18.02.09


Ich bin für eine weltweite Abschaffung von Prostitution.
Wer noch dafür ist, hebe die Hand.

BA BesucherBA Besucheram 17.02.09via Abendzeitung


"für das Gebiet soll eine zunächst auf ein Jahr geplante Veränderungssperre erlassen werden" das hat der Herr Lederer-Piloty aber ganz anders formuliert. Was stimmt nun?
Die Aussage war: Ein Beschluss des Stadtrates ermöglich eine sofortige Veränderungssperre und das Bebauungsplanverfahren wird nur eine mit der Umgebung verträgliche Gestaltung zulassen. Explizit wurden Bordelle, Bordellartige Betriebe, Tankstellen und noch ein paar Sachen ausgeschlossen. Ein Einzelgrab für Herrn "quertreiber" wurde genehmigt.

AnwohnerAnwohneram 17.02.09via Abendzeitung


Quertreiber .. bist du der 27 jährige Klempner der hinter der SAGS steckt? Ein Gewerbegebiet sieht anders aus und ein Bordell sollte nicht 50m von einem Studentenwohnheim entfernt sein. Quertreiber du brauchst hier auch nicht wohnen, weil ein Haus hier könntest dir sowieso nicht leisten.

unwichtigunwichtigam 17.02.09via Abendzeitung


so einen blöden Kommentar kann man nur abgeben wenn man die Gegend nicht kennt. Von Peter Maffey bis Sky Du Mont haben hier schon gewohnt. Man sollte immer zwischen Gewerbegebiet und Wohngebiet unterscheiden. Das Thema ist aber erledigt - die BA Sitzung ist vorbei und der Stadtrat wird eine klare Entscheidung treffen.

quertreiber0001quertreiber0001am 17.02.09via Abendzeitung


Wer will denn dort wohnen? Ich möchte dort nicht mal begraben sein. Nun, dann eben keine Gewerbesteuer. Gute Nacht München. Es gibt ja auch andere Gewerbegebiete.

logologoam 17.02.09via Abendzeitung


Das war doch zu erwarten. Man wollte nur das Bebauungsplanverfahren beschleunigen,
sonst nix. Viel heiße Luft!


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